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Personen beschreiben

Ein Tipp zum Geschichtenschreiben.Wenn du eine Person beschreibst („charakterisierst“), gibt es vielleicht eine Eigenschaft, die du besonders hervorheben möchtest. Du kannst natürlich schreiben:

„Peter ist sehr stark.“

Ein bisschen langweilig, oder? Du kannst die Person aber auch mit etwas vergleichen, das genau diese Eigenschaft hat:

„Peter ist stark wie ein Stier.“

Das ist doch gleich viel eindrucksvoller, oder?

Selbst ausdenken.Welche Eigenschaften und Vergleiche fallen dir ein?

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78 Antworten zu “Personen beschreiben”

  1. Magdalena sagt:

    Lea.
    Lea hat besonders schöne lila Augen, weil im lila auch grüne streifen waren, erinnerte es manche Leute an ein Kindergemälde das einst ein Sohn von ihr gemalt hatte.
    Sie trug meist eine ausgewaschene weiße Bluse, und einen schönen blau, gelb geringelten Rock.
    Wenn die Sonne auf ihr blondes Haar fiel glänzte es wie tausend Diamanten, und mit ihre lila grünen Auge könnte man fast denken das eine Elfe in menschen größe vor dir stand.

  2. Liza sagt:

    Ihre blonden Haare kleben an ihren Schultern und feuchte Tropfen klatschen auf den Boden. Mit großen Augen starrt sie in meine. Ihre Pupillen sind von einer roten Farbe umring. Ich kenne diese Frau, obwohl ich sie nur einmal in meinem Leben gesehen habe. Doch man kann sie nicht vergessen. Ich muster die dicke Narbe an ihrem Hals, darum hat sie sich feuerrote Flammen tatoowiert. Lächelnd streckt sie mir ihre Hand entgegen. „Hallo Lydia!“ sage ich und ich kann meine Augen immer noch nicht von ihrer Nasen abwenden. „Hallo!“ antwortet sie mit ihrer düsternen Stimme.

  3. Chiara Scinetti sagt:

    Beispiel 1:
    Ich sah in seine meerblauen Augen,die wie Edelsteine funkelten.
    Seine Haare waren schwarz wie die Nacht.
    Hätte ich es nicht besser gewusst, dann hätte ich ihn für einen Idioten gehalten, so eigenartig wie er da stand.
    Aber ich kannte ihn so gut wie meine Westentasche.
    Schließlich war er mein Bruder.
    Und ich war seine Schwester.
    Ich hatte blondes langes Haar, das mir wie ein Seidentuch über die Schultern fiel.
    Aber leider hatte ich nicht diese wunderschönen Augen wie mein Bruder, sondern matte braune Augen.
    Sie erinnern mich manchmal an den alten Baum im Park, der wie der schiefe Turm von Pisa dasteht.
    Aber natürlich sind meine Augen nicht wie der schiefe Turm von Pisa.
    Das wäre ja komisch.

    Beispiel 2:
    Er stand da wie festgenagelt.
    „Hey!“, schrie ich ihm zu.“Kommen Sie da runter!“
    Nur noch ein kleiner Schritt und er würde die Klippe hinunterfallen wie ein Stein.
    Ich versuchte zu ihm hoch zu kommen, aber die Felsen waren spitz wie Messerklingen.
    Er musste geschickt wie eine Katze sein, wenn er es unversehrt dort hoch geschafft hatte.
    Ich sah mich wie ein aufgeregtes Erdmännchen, dass gerade Wache hält, in der Gegend um.
    Mein Handy hatte ich-doof wie ich war-zu Hause vergessen, also konnte ich keine Hilfe rufen.
    Plötzlich machte er einen schnellen Schritt zurück und drehte sich wie ein wütendes Raubtier um.
    Seine Augen glänzten vor Wut.
    Er machte mir Angst, solche Angst, wie die von meiner Mutter vor Spinnen.
    Dan sprang er vor und fiel die Klippe hinunter.
    Als er unten im Wasser aufkam, klatschte es wie bei einem Sprung eines Bären.
    Mir wurde speiübel, als ob ich gerade Zahnpasta pur gegessen hätte.
    Dann fiel ich in Ohnmacht, fast so wie Dornröschen.

    • Georg Maag sagt:

      Gut gemacht, Chiara. Mir gefaellt vor allem, wie du – so ganz nebenher – dem Leser klar machst, dass er dein Bruder ist. Andererseits dreht sich dein Vergleich etwas zu stark nur um das Aussehen, da haette ich mir gewuenscht, du haettest eher Charakterzuege beschrieben als allein Augen- und Haarfarbe.
      Aber die Form ist gut ausgedacht.
      Ciao
      Georg

  4. Luzia sagt:

    Kaya ist andewrs als die anderen.
    Sie hat große, grüne Augen,in denen man Abenteuerlust blitzen sehen kann, wenn sie wieder einmal einen ihrer Pläne schmiedet. Sie hat lange, rote Locken, die hinter ihr herwehen wie ein purpurner Mantel.
    Ihr Gesicht ist gut gebräunt und geformt wie ein Apfel.
    Doch das wohl merkwürdigste an ihr sind ihre vollen Lippen, kirschrot, obwohl sie sich nicht schminkt.
    Sie bestitzt zwar keine Markenklamotten, ihre Kleider stammen aus Hippie-Läden, doch kein Mensch zweifelt daran, dass diese nicht abgrundtief cool sind.

    • Georg Maag sagt:

      Hallo Luzia, und danke fuer die Beschreibung.
      Da musst du aber noch etwas daran arbeiten. Saetze wie: „Ihr Gesicht ist gut gebräunt und geformt wie ein Apfel.“ vermitteln dem Leser eigentlich keine wichtigen Informationen zu der Person, sondern lassen ihn beim Lesen stoppen und sich fragen: nanu! Was heisst „gut“ gebraeunt? Gibt es auch ein „schlecht“ gebraeunt? Und wie kann ein Gesicht „geformt sein“ wie ein Apfel? Das moexchte man sich im Grunde nicht gerne so vorstellen, denkst du nicht?
      ihre Kleider stammen aus Hippie-Läden, doch kein Mensch zweifelt daran, dass diese nicht abgrundtief cool sind.“ Das klappt auch nicht. Erstens wird es viele Leute geben, die sich ueberhaupt keine Gedanken zu den Kleidern anderer machen, und dazu haben sie ein gutes Recht. Das, was als „abgrundtief cool“ betrachtet wird, aendert sich von Person zu Person, von Gruppe zu Gruppe und generella je nach Alter und Land. Das, was fuer einige cool ist, sehen andere als uebertrieben oder dumm an. Also ist die Formel „kein Mensch“ zu diesem Thema nicht nur hochgegriffen, sondern ganz einfach absolut uebertrieben. Und damit verliert man den Leser sofort…
      Uebertreiben kann beim Schreiben manchmal ein stilistischer Trick werden, aber man muss sehr gut schreiben koennen und sehr aufpassen, dass man den Leser nicht damit zu stark verstoert.

  5. Hanna sagt:

    Sie ist voller Ideen, sie behält die Ruhe wenns Stress gibt. Ihre Kleidung ist bunt und sie hat eine ganz besondere Art sich bemerkbar zu machen. Sie kann gut mit Tieren umgehen und sie ist sehr abenteuerlustig.

    • Georg Maag sagt:

      Ganz guter Beginn, Hanna, danke. Du koenntest etwas mehr Beispiele fuer ihre Person einflechten, das hilft oft, sich mit den Figuren zu identifizieren.
      Liebe Gruesse
      Georg

  6. Lotti sagt:

    Tim ist schnell wie eine Gazelle
    Clara springt wie ein Pferd
    Die Blume riecht wie der Sonnenaufgang, aber sieht aus wie der Sonnenuntergang

    Tschüss,
    Lotti

    • Georg Maag sagt:

      Lotti, du musst dich manchmal ein bisschen mehr anstrengen, bevor du hier einen Post in die Schreibwerkstatt schickst. Manchmal ist das nun einfach so, nicht alles, was einem in den Kopf schiesst, ist auch gut. Das passiert auch Grass oder Umberto Eco, garantiert!
      Wenn du schreibst „Die Blume riecht wie der Sonnenaufgang“ dann kann kaum jemand damit etwas anfangen, weil ein Sonnenaufgang einfach nicht riecht und keinen Geruch hat. Blumen koennen wunderbar duften, aber meistens nicht bei Sonnenaufgang, eher am Abend.
      Und Blumen koennen auch nicht „aussehen wie der Sonnenuntergang“.
      Das klappt wirklich nicht.
      Ich bitte dich, das naechste Mal besser und laenger ueber das nachzudenken, was du gerade geschrieben hast. Das gehoert zum Schreiben wie die Sonne zum Sonnenaufgang.
      Ciao
      Georg

    • G. Helmert sagt:

      Liebe Lotti,

      ich glaube, da hat der Georg Maag aber nicht gut nachgedacht beim Schreiben… Zumindest hoffe ich das – warum sollte er sonst behaupten, dass du dich nicht genug angestrengt und nicht genug nachgedacht hast? Dass er ein Hellseher ist, kann ich mir nicht vorstellen 😉 – und dass er ein Hellfühler oder Hellriecher ist, muss wohl ausgeschlossen werden, denn natürlich hast du recht: Es gibt Blumen, die nach Sonnenaufgang riechen! Ehrlich gesagt hatte ich das fast vergessen, bis ich es heute bei dir gelesen habe. Vielen Dank, dass du mich daran erinnert hast!

      Weiterhin viel Freude beim Schreiben wünscht dir mit herzlichen Grüßen

      G. Helmert

      • Georg Maag sagt:

        Natuerlich kann man nichts ausschliessen! Ich denke eher, dass ein Sonnenaufgang nach bestimmten Blueten oder Blumen duftet als umgekehrt. Nun ja, ueber Geschmaecker soll man bekanntlich nicht streiten.
        Lieben Gruss
        Georg

  7. Clara sagt:

    Lena kann wild werden wie ein Stier, aber auch ist sie schön wie eine Primel.

    Katja hat die Stimme einer Nachtigall und ihre Wangen sind meist rosarot wie die Morgensonne.

    Bea ist stumm wie ein Fisch, hat aber die Ausstrahlung einer Rose.

    Ciao Clara 🙂

    • Georg Maag sagt:

      Lena, von den drei Vorschlaegen gefaellt mir der zweite viel besser als Lena und Bea.
      Im zweiten Beispiel klappt es besser, denn die zwei Beispiele, die du ausgewaehlt hast, passen irgendwie zueinander. Das ist naemlich ziemlich wichtig. Es muss nicht unbedingt so sein, aber es hilft.
      Stier und Primel, Fisch und Rose haben nun gar nichts miteinander zu tun!
      Ich denke, das verstehst du.
      Danke trotzdem fuers mitmachen.
      Ciao
      Georg

  8. neele sagt:

    Klara ist schreckhaft wie ein kleines Reh.
    Martin ist angeberisch wie ein Pfau.
    Lena ist wechselhafter als der April.

    • Georg Maag sagt:

      Ja, Neele, das sind drei gute Beschreibungen, die alle funktionieren. Mir gefaellt „Lena“ am besten, denn man weiss ja, wie der April so sein kann! 😉
      Liebe Gruesse
      Georg

  9. Clara sagt:

    Louisa ist wendig wie eine kleine Schlange, flink wie eine Spitzmaus und kräftig wie ein Löwe.

    Julia ist anschmiegsam wie eine Katze und niedlich wie ein kleiner Welpe.

    Ciao,
    Clara 🙂

    • Georg Maag sagt:

      Gut Clara, vor allem das erste Beispiel gefaellt mir sehr gut. Im zweiten ist meines Erachtens kein genuegender Unterschied zwischen zwei Tieren, die beide niedlich sind. Das waere irgendwie eine Verdopplung anstelle eines Unterschiedes.
      Klar?
      Danke und ciao
      Georg

  10. Anna sagt:

    Hier ein paar Vorschläge:
    Neben mir sitzt ein Junge mit strohblondem Haar und leuchtend blaue Augen. Ich weiß von meiner Freundin Bianca dass er in mich verliebt ist. Auch heute leuchten seine Augen wie Saphire in der Sonne.

    Daniels schwarze Haare fielen ihm in langen Strähnen ins Gesicht, manchmal standen sie so wild ab, als ob er sich mit einer Handgranate gekämmt hätte.

    Ciao
    Anna

    • Georg Maag sagt:

      Hallo Anna, und danke fuer die Personenbeschreibung. In diesem Fall habe ich eine kleine Kritik: Bei Beschreibungen wuerde ich immer aufpassen, nicht nur aeussere Merkmale zu nennen wie Haarfarbe, Augen usw. Das ist zwar kein Fehler, aber irgendwie genuegt es nicht. Ein Autor muss versuchen, dem Leser das nahezubringen, was den Charakter der Figur ausmacht, nicht nur sein Aussehen. Also lieber seinen Blick als nur die Farbe seiner Augen. Effektiv ist der letzte Abschnitt mit den wilden Haaren besser, auch wenn ich nicht das Beispiel einer Handgranate dazu genommen haette. Aber das ist persoenlicher Geschmack und keine Kritik.
      Ich hoffe, ich habe das verstaendlich erklaert!
      Ciao
      Georg

  11. Clara sagt:

    Lena kann wild werden wie ein Stier, aber auch ist sie schön wie eine Primel.

    Katja hat die Stimme einer Nachtigall und ihre Wangen sind meist rosarot wie die Morgensonne.

    Bea ist stumm wie ein Fisch, hat aber die Ausstrahlung einer Rose.

    Ciao,
    Clara

  12. Elisabeth ist stark wie ein Stier. Sie ist beliebt wie ein Star und ist lustig wie Dori in Nemo.

  13. Jasmina sagt:

    Tilo zitterte wie Espenlaub; fast machte er sich in die Hose vor lauter Angst.

    Katja sprühte nur so vor Energie, sie war fast nicht zu bremsen.

  14. Clara sagt:

    Kira ist scheu wie ein Hase und gutmütig wie ein Lamm.

    Sandra ist hinterlistig wie ein Luchs und erleuchtend wie die Sonne.(Ich mein das von der Schönheit her.)

    Ciao,
    Clara

    • Georg Maag sagt:

      „erleuchtend wie die Sonne“ wird dem Leser nicht klar. Da musst du ein besseres und passenderes Wort finden oder umschreiben, was du genau meinst!
      Kira klappt bestens.
      Ciao
      Georg

  15. Jasmina sagt:

    Als ich an der Schule ankam war Julia natürlich schon da. Der Bus allerdings nicht. Viele Mitschüler standen noch etwas verschlafen in der Gegend, ich konnte gut mitfühlen. Nur Julia sprühte vor guter Laune und schäkerte doch tatsächlich mit Herrn Buck- mit einem Lehrer!!! Ich meine, klar, Herr Buck gehört zu unseren wenigen Lieblingslehrern, genau genommen war er unser Einzigster, aber konnte man sich als Schülerin so weit herablassen und mit einem Lehrer rumblödeln? Julia war offensichtlich dieser Meinung, anders konnte ich mir ihr Verhalten nicht erklären. Bevor sie noch mehr von ihrem Schülerimage einbüßte, zog ich sie schnell von Herr Buck weg, da in diesem Moment auch der Bus um die Ecke gefahren kam.
    Kaum hat der Busfahrer angehalten und die Türen geöffnet, begann die Rangelei nach den besten Plätzen. Wir hatten Glück oder die größeren Ellbogen, jedenfalls konnten wir uns auf der Rückbank zwei Plätze ergattern. Unsere Freude wurde dann jedoch etwas getrübt, weil ausgerechnet Matze mit seinem Kumpel Mike die Nebenplätze belegten. Matze hatte immer Hunger, eigentlich war er ständig am futtern. Das war auch nicht zu übersehen: nicht nur, dass er meistens kaute, sondern auch an seiner Kleidergröße XXL. Natürlich war es auch heute nicht anders; kaum dass Herr Buck durchgezählt hatte, ob auch alle seine Schäfchen eingestiegen waren und der Bus losgefahren war, packte Matze sein erstes Leberwurstbrot heraus und biss herzhaft hinein. Ich kämpfte schon gegen die aufkommende Übelkeit an, denn Leberwurstbrote mögen vielleicht gut schmecken, aber riechen tun sie es ganz sicher nicht. Julia schien der Geruch weniger auszumachen, sie quasselte seither ununterbrochen auf mich ein.
    „Wie kann ein einzelner Mensch am frühen Morgen schon so voller Energie sein?“, dachte ich und nickte halbherzig zu Julia `s Erzählungen, die von irgendwelchen Shoppingtouren handelte. „Julia benötigt wahrscheinlich gar keinen Wecker um morgens aufzustehen“, kam es mir in den Sinn.
    Im Gegensatz zu mir, war Julia kein Morgenmuffel und sie sprühte förmlich über vor purem Aktionismus.
    „Stell dir vor“, erzählte sie ganz aufgeregt „ habe ich doch tatsächlich gestern bei j & noch eins von diesen geilen T-Shirts ergattern können. Und die passende Short gab es auch noch in meiner Größe!“
    Das wunderte mich nicht: Julia hatte eine Traumfigur, groß und schlank mit meterlangen Beinen. Davon konnte ich nur träumen. Ich war für mein Alter definitiv zu klein geraten und wirkte dadurch etwas stumpig. Außerdem wurde ich natürlich auch immer jünger geschätzt als meine 13 Jahre, das kann echt nerven. Bis auf wenige Ausnahmen, z.B. beim Eintrittsgeld in Freizeitparks, da konnte es auch mal von Vorteil sein. Julia hatte auch schon viel mehr Oberweite als ich und durch meine freche Kurzhaarfrisur wurde ich auch durchaus mal als Junge angesprochen- erst gestern beim Bäcker. Ich stand in der Schlange und als die Verkäuferin mich übersah, ergriff eine ältere Dame das Wort hinter mir und meinte: „Der junge Mann hier kommt aber vor mir dran“ Na, ja für „der junge Mann“ hätte ich sie erwürgen können, aber weil sie so nett war und sich nicht vorgedrängelt hatte, habe ich es ihr noch mal verziehen.

  16. Katharina sagt:

    Larissa ist nicht nur älter sondern auch noch freundlicher als ich, aber leider ist sie sehr eigensinig. Das ist der Grund warum wir freundinen sind.

    • Georg Maag sagt:

      Katharina,
      das ist nicht besonders gut ueberdacht von dir. Wenn jemand eigensinnig ist, dann genuegt das nicht als Grund, dass er oder sie zum besten Freund/Freundin wird. Eigensinn ist nicht immer positiv, da musst du schon ins Detail gehen und vorher gut nachdenken, damit es glaubhaft erscheint.
      Das Alter hat mit Freundschaft gar nichts zu tun, glaubst du nicht? Denk mal darueber nach.
      Ciao
      Georg

  17. Mareike Meyer sagt:

    Meine Erzfeindin ist zieckig wie eine Ziege arogant wie ein Pfau, bissig wie ein bissiger Hund und wenn wier uns dann mal wieder streiten, dann sprudeln die Wörter aus ihr hinaus wie ein Wasserfall

  18. Clara sagt:

    Sina hat dünne Beine wie ein Storch, ist elegant wie ein Schwan und ist groß wie eine Giraffe.

    Lillys ist willensstark wie Ochse und füllig wie ein Elefant. 😀
    Auch wenn das unwahrscheinlich ist
    Ciao,
    Clara

    • Georg Maag sagt:

      Das ist nicht schlecht ausgedacht, aber mir gefaellt das Wort „gross“ nicht sehr. Da sie duenn und elegant ist, passt das Wort nicht dazu. Ich wuerde eher „schlank, langgewachsen oder mit schlankem Wuchs“ oder so aehnlich benuetzen.
      Fuer diese Arbeit ist ein Woerterbuch der Synonyme absolut das beste Nachschlagewerk. Kein Moechtegern-Autor kann ohne dieses Werk auskommen!
      Lieben Gruss
      Dein
      Georg

  19. Clara sagt:

    Melissa ist süß wie ein Lamm und eingebildet wie eine Ziege, stur wie ein Esel aber auch spontan wie eine weiche Butter.

    Sophia ist hinterlistig wie ein Fuchs, hat keine eigene Meinung wie ein Wackelpudding und schnell wie ein Tiger auf der Jagd nach Essen.

    • Georg Maag sagt:

      Clara… suess wie ein Lamm und eingebildet wie eine Ziege passen nicht besonders gut zueinander! Wenn jemand eingebildet ist, kann er nur schwerlich „suess“ sein, richtig?
      Auch wenn jemand hinterlistig ist, kann es kaum zutreffen, dass er keine eigene Meinung hat. Normalerweise ist Hinterlist von einer starken Meinung und von Willen angetrieben, oder nicht?
      Ciao
      Georg

  20. Clara sagt:

    Luna kann sich anschleichen wie ein Indianer oder ein Wolf.

    Anika ist stur wie eine Ziege.

    Mehr fällt mir im Moment nicht ein 🙂
    Ciao,
    Eure Clara

  21. Katharina sagt:

    Clarissa ist eine person die sehr mit anderen mitfühlen kann.Sie kann aber leider niemals „NEIN“ sagen.Sie ist auch ein zimlicher clown.

    • Georg Maag sagt:

      Gute Beschreibung, wirklich.
      Ich habe deiner Rechtschreibung ein bisschen „nachgeholfen“ und ein paar der schlimmen Fehler ausgemerzt, aber nicht alle. Beim anderen Post von dir habe ich dir vorhin ein paar Tipps gegeben, guck sie dir doch an, ok?
      Ciao
      Georg

  22. It-Girl sagt:

    Jana ist dünn wie eine Bohnenstange,
    wunderschön wie ein Schmetterling,
    schüchtern und schreckhaft wie ein Reh.

  23. Georg Maag sagt:

    Danke Lori fuer die nette Idee zur Personenbeschreibung. Irgendwie klappt es aber nicht ganz: wenn jemand schreckhaft ist, kann er schwerlich gleichzeitig mordlustig sein. Oder was denkst du?
    Ciao
    Georg

  24. Lori sagt:

    Messer Mike ist schreckhaft wie ein Hase, mordlustig wie ein Hai und schlau wie ein Fuchs.

  25. Luzia sagt:

    So ist es richtig:

    … indem sie nur über Lehrer Noten oder Schulaufgaben spricht.

  26. Luzia sagt:

    Anna-Lisa hatschöne, blaue Augen,verhält sich stets sehr vorbildlich und beschenkt jeden, der ihr einen Gefallen tut, mit einem strahlenden Lächeln, wobei man ihre weißen Zähne und die Zahnspange sehen kann.
    Nur ab und zu geht sie ihren Mitschülern auf den Keks, indem sie

  27. Annelle sagt:

    Mit ihren schwarz umrandeten Augen wollte sie geheimnisvoll wirken, sah aber aus wie ein Waschbär.

    Sie sah aus wie ein Lolli: Lange, dünne Beine, großer Kopf.

    • Georg Maag sagt:

      Hallo Annelle, und danke fuer den Post.
      Gefaellt mir ganz gut von der Idee her. Kleine Kritik: warum „wollte sie geheimnisvoll wirken“? Das muesstest du dann schon mit ein oder zwei Saetzen naeher beschreiben, denn der Leser kann nicht von selbst auf eine Idee kommen. Spielt sie die „femme fatale“? Will sie jemanden auf sich aufmerksam werden lassen? Gehoert es zu ihrem Look?
      Da genuegen zwei gute Saetze, und die Beschreibung wuerde perfekt werden.
      Was denkst du?
      Ciao
      Georg

  28. Eliza sagt:

    Schmal wie eine Sichel fällt ein Streifen Mondlicht auf den dunklen Weg zwischen den Häusern. Es ist spät geworden,an diesem Abend mit den Freunden, weit nach Mitternacht, in der Wohnsiedlung scheint niemand mehr wach zu sein. Und obwohl ihr Rainer noch angeboten hatte, sie mit dem Auto vor ihrer Haustür abzusetzen, hatte Ricarda abgelehnt; nein, nein, das sei nicht nötig, sie erwische noch den letzten Bus und die paar Schritte bis zu ihrem Haus täten ihr auch ganz gut, um wieder einen klaren Kopf zu bekommen.

    Da, ein Rascheln wie herabfallende Blätter – Ricarda zuckt zusammen – sie sieht niemanden, dann ein Geräusch, das sie überhaupt nicht einordnen kann, als knistere jemand leise ein Blatt Paier zusammen; jetzt stockt Ricarda der Atem, was tun, loslaufen, schreien – nein, sie ist ja keine hysterische Ziege…..

    • Georg Maag sagt:

      Hallo Eliza, und danke fuer den Beginn.
      Er gefaellt mir ganz gut, und er wird auch schnell packend. Ein kleiner Tipp: ich wuerde an deiner Stelle die indirekte Rede vermeiden, denn irgendwie verbindet man als Leser die indirekte Rede mit Zeitungsartikeln ueber Politik und Wirtschaft, weniger mit einem Roman. Die Szene waere ganz einfach umzuschreiben, damit du die indirekte Rede loswirst: Ricarda aber hatte keine Lust gehabt, sich begleiten zu lassen. Oder so aehnlich. Das waere dann irgendwie „leichter“ fuer das Auge des Lesers.
      Ciao
      Georg

  29. Pauline sagt:

    Mia ist so dünn und zart wie ein kleiner Heuhalm, den niemand haben will und den nicht einmal ein Pferd fressen will.

    • Georg Maag sagt:

      Dieser Satz kann mich irgendwie nicht ganz ueberzeugen, und ich erklaere dir, warum: Du vergleichst ein Maedchen mit einem Heuhalm. Bis hier klappt es bestens. Es gibt sehr zarte, hochwuechsige Menschen, bei denen ein solcher Vergleich klappt. Aber dann uebertraegst du es auf das, was ein Pferd fressen wuerde, und irgendwie kommt es dem Leser vor, als ob Pferde auch Maedchen fressen…
      Ich hoffe, du verstehst, was ich damit meine!
      Man kann manchmal kuehne Vergleiche anstellen, aber dann braucht es evt ein bisschen Ironie, damit die Nachricht wirklich herueberkommt. Mir kommt „Matilde“ von Dahl in den Kopf, wo er auf den ersten Seiten so wahnsinnig schlecht ueber Kinder spricht und trotzdem den Leser fesselt.
      Ciao
      Georg

  30. Luzia sagt:

    Anna-Marie ist blass wie ein Gespenst,
    meistens sauer wie eine Zitrone,
    hat oft Falten auf der Stirn wie kleine Berge
    und ist dünn wie ein Spargel.

    • Georg Maag sagt:

      Nun, kein schlechtes Beispiel. Irgendwie moechte ich Anna-Marie eigentlich nicht als Beglieterin fuer eine Ferienreise haben 🙂
      Aber deine Idee ist gut!
      Ciao
      Georg

  31. Eva sagt:

    Der Direktor ist dumm wie Stroh!Brennt wie ein Luster und schreit wie eine Sierene.

    • Georg Maag sagt:

      Eva, „dumm wie Stroh“ gefaellt mir nicht besonders. Irgendwie kann ich Stroh nicht mit Dummheit oder mit Intelligenz verbinden. Stroh ist irgendwie… einfach nur Stroh, hoechstens „trocken“ oder „gelb“, evt. „duftend“ oder „trocken“…
      Ciao
      Georg

  32. Wildpferd sagt:

    Jenny ist so dünn wie eine Nudel, so schlau wie eine Krähe, so talentiert wie ein Affe und meist so hungrig wie ein Bär! Und dazu auch noch eine gute Freundin!

    • Georg Maag sagt:

      Gute Beispiele, Jenny. Nur „talentiert wie ein Affe“ hat mir irgendwie nicht gefallen. Da kommen mir andere Ideen zu den Affen, nicht unbedingt „talentiert“. Was meinst du?
      Ciao
      Georg

  33. andrea sagt:

    Kengala kann manchmal mit ihrer Ungeduld sehr nerven, sie ist aber ein sehr kinderliebes, temperamentvolles und kampfsicheres Pferd.
    liebe grüsse
    Andrea

    • Georg Maag sagt:

      Der Beginn hat etwas interessantes. Was mich sofort dabei stoert, ist „kampfsicher“. Das passt nun gar nicht zu einem Pferd, denn Pferde, soweit ich weiss, kaempfen nicht.
      Klar?
      Ciao
      Georg

  34. Janine sagt:

    Jeanette ist klein wie eine Maus,dünn wie eine Schlange und stark wie ein Bulle.

    • Georg Maag sagt:

      Hmmm… irgendwie ist das ein bisschen zu viel des Guten.
      Klein wie eine Maus ist ok. Duenn wie eine Schlange geht noch.
      Aber dann verlangt das Wort Staerke und das Bild eines Bullen irgendwie, dass auch die betreffende Person gross und maechtig ist, voller Muskeln usw. Dabei wissen wir ja, dass sie klein und duenn ist.
      Darum klappt es nicht so gut.
      Daher wuerde ich nach Maus und Schlange eher ein Tier auswaehlen, das schnell ist, oder gefaehrlich, oder boesartig… je nachdem.
      Klar?
      Ciao
      Georg

  35. sabse richterXD sagt:

    ich bin blöd wie eine wespe

    • Georg Maag sagt:

      Sabse, das ist eine Idee. Die Idee funktioniert aber nur dann, wenn die Person, der man so etwas sagt (oder die diesen Satz liest) auch der Meinung ist, dass Wespen bloed sind.
      Da habe ich so meine Zweifel.
      Wespen sind, glaube ich, alles andere als bloed.
      Wespen gelten als dickkoepfig, anpassungsfaehig, hartnaeckig, halsstarrig, stur, akrobatisch, geschmeidig, gelenkig, unbeherrscht, rachesuechtig, gereizt, stolz, wutschaeumend, beunruhigend, uebelgesinnt, boesartig, gemein, arglistig, gehaessig, nachtragend, unbarmherzig, moerderisch, blutgierig, unmenschlich, teuflisch, diabolisch, daemonisch, abscheulich, unheilbringend, schrecklich, boeswillig, arglistig, heimtueckisch, feindselig, unheildrohend, rachedurstig, schnell, erbarmungslos, schmerzhaft, qualvoll, laestig, heissblutig
      und noch tausend andere Worte.
      Alle zutreffend.
      „bloed“ finde ich, ist „bloed“. Es ist sehr wenig. Viel zu wenig fuer ein Tier. Tiere denken, leben, atmen, fielegn oder krabbeln, aber etwas denken sie sich dabei, und so viel oder wenig das sein mag, es erhebt sie ueber „bloed“.
      Ok, vielleicht einen Truthahn kann man mit gutem Recht bloed nennen
      😉
      Versuche, ueber die Woerter, die du brauchst, nachzudenken. Spiele mit ihnen, suche im Woerterbuch, spreche mit Freuden, Lehrern… e mehr Woerter jemand als Kind lernt, desto mehr Ideen kommen ihm, und zwar das ganze Leben lang. Da lohnt es sich schon, etwas zu bueffeln…
      Ciao
      Georg

  36. Minary98 sagt:

    Megan ist schlau wie ein Fuchs, beliebt wie ein Star und so hilfsbereit, wie man es sich nur wünschen kann.

  37. Minary98 sagt:

    Megan ist schlau wie ein Fuchs, beliebt wie ein Star und hilfsbereit, wie man es sich nur wünschen kann.

    • Georg Maag sagt:

      Minary98, keine schlechte Beschreibung. Mir gefaellt der Fuchs und das „hilfsbereit“ sogar noch mehr. Ein kleineres Problem habe ich mit „beliebt wie ein Star„. Irgendwie finde ich, dass Stars nicht unbeding „beliebt“ sind, sonder eher „geliebt„, um nicht zu sagen, von ihren Fans „vergoettert„. Aber eben nur von ihrem Publikum. Da genuegt es, nicht zu den Fans eines bestimmten Stars zu gehoeren, und er ist ueberhaupt nicht beliebt.
      Ok, das ist jetzt etwas ueberkritisch von mir, aber als Schrifsteller wuerde ich etwas anderes suchen, was alle Leser anspricht.
      Klar?
      Hoffentlich!
      Ciao
      Georg

  38. valentina sagt:

    muss man mit einer charakterisierung anfangen?

    • Georg Maag sagt:

      Valentina, das ist eine einfache Frage, aber es ist nicht einfach, darauf zu antworten!
      🙂
      Nun, sagen wir es mal so: wenn man schon gut schreiben kann und deshalb Erfahrung besitzt, muss man nicht unbedingt mit einer Charakterisierung beginnen (Irgendwann, besser frueher als spaeter muss sie dann auf jeden Fall folgen, sonst verliert der Leser „den Halt“ und verliert sich).
      Hier sind wir jedoch in einer Schreibwerkstatt, wo vor allem die Grundregeln eingefuehrt und erklaert werden sollen, damit alle verstehen, wie man es machen kann – nicht muss.
      Im Buch gebe ich eine Menge von Beispielen zur Charakterisierung, und kann sie jetzt nicht hier alle abschreiben, sonst wird es viel zu lang (und fuer manchen auch langweilig). Generell gesagt kann eine Charakterisierung durch eine aeussere Beschreibung des Protagonisten geschehen: er ist so und so, hat dieses oder jenes Merkmal usw.
      Dann kann sie auch dadurch erreicht werden, dass man beschreibt, was er tut. Das ist nicht ganz so einfach, aber es ist durchaus machbar!
      Ein kleines Wort noch dazu: je weniger man als Autor einen Protagonisten aeusserlich beschreibt, desto einfacher ist es fuer den Leser, sich mit ihm zu identifizieren. Es ist sehr wichtig, dass der Leser sich mit dem Protagonisten identifiziert, sonst funktioniert die Geschichte (oder der Roman) nicht.
      Ich hoffe, das war ziemlich klar!
      Ciao
      Georg

  39. Katharina sagt:

    Giorgio sprudelt vor Ideen wie ein Bergquell und Michele steht zu seinen Überzeugungen wie ein Fels in der Brandung. Beide leben in einer sehr gefährlichen Stadt,in der der Herrscher dieser Stadt nur die Freundespaare am Leben lässt, die gemeinsam die besten Vorschläge unterbreiten, wie der Herrscher den Reichtum der Stadt noch mehren kann….

    • Georg Maag sagt:

      Ja, Katharina, das klingt (toent??) ein bisschen nach einem gewaltigen Phantasy-Roman, der hier seinen Beginn nimmt.
      Du haettest deine beiden Protagonisten noch etwas naeher del Leser (der sie ja nicht kennt) vorstellen koennen, bevor du ins Volle gehst.
      Aber schlecht ist es nicht
      🙂
      Ciao ciao auch an Michele
      Giorgio

  40. Nora sagt:

    Peter ist stark wie ein Stier, dumm wie ein Esel und provokant wie Tom und Jerry. Sein Freund Arne dagegen ist schlau wie ein Fuchs, flink wie ein Wiesel und vorsichtig wie eine Katze auf der Jagd. Die beiden sind gefürchtet wie die Pest.

    • Georg Maag sagt:

      Nora,
      da hast du dir eine tolle Idee ausgedacht. Beide Personen sind logisch ausgedacht, die Metaphern passen zusammen, alles in Butter…
      Nur… es ist, wenn wir deinen Post als ASnfang einer Geschichte nehmen wollen, fast zuviel des Guten. Es ist eher eine Ausgangssituation. Mit dieser Beschreibung hast du ja eigentlich zwei Charaktere einer Geschichte definiert, und jetzt musst du im Grund nur noch eine Situation ausdenken, wo beide zusammen (oder einer von beiden am Anfang) etwas erleben.
      Da ja beide definiert sind, koennte eine Idee fuer eine Geschichte jetzt gar nicht mehr so schwierig sein. Einer ist stark und dumm, der andere flink und schlau. Also koennte der erste der beiden dem anderen etwas Boeses antun und der andere sich dank seiner Eigenschaften aus der Schlinge ziehen, oder beide sind Freunde und Peter endet in einer brenzligen Situation, wo nur jemand wie Arne ihm helfen kann.
      Das soll nur ein Beispiel sein, wie aus ganz kleinen Anfangsideen ganze Gesichten werdenb koennen.
      Ciao
      Georg

  41. Lea Sophie sagt:

    Peter ist neugierig wie ein Eichhörnchen,
    sanft wie ein Lamm,
    manchmal eingeschnappt wie eine alte Tür
    und sauer wie eine Zitrone,
    aber meistens zuverlässig wie ein Felsen im Meer.

    • Georg Maag sagt:

      Lea Sophie,
      sehr gutes Beispiel, bravissima! Nu eine ganz kleine Kritik: wenn jemand sanft wie ein Lamm ist, dann ist es unwahrscheinlich, dass er gleichzeitig eingeschappt wie eine alte Tuer ist… Entweder – oder!
      Aber einzeln genommen sind die 5 Beispiele sehr gut.
      Ciao
      Georg

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