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Laut Vorlesen

Tipps zum GeschichtenschreibenLautes Vorlesen ist übrigens ein toller Trick, wenn man testen will, ob etwas Geschriebenes auch wirklich „funktioniert“. Beim Vorlesen hört man nämlich sofort, ob ein Satz gut ist, denn dann liest er sich besser und hört sich besser an. Komisch, nicht wahr?

Aus diesem Grund liest sich manch ein Schriftsteller jeden Tag die gerade geschriebenen Stücke laut vor. Du kannst sie aber natürlich auch deinen Eltern, Großeltern, Geschwistern oder Freunden vorlesen.

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18 Antworten zu “Laut Vorlesen”

  1. Celina sagt:

    Die Entfürung
    In dieser Geschichte geht es um ein
    Mädchen namens Mia und um einen Jungen
    Namens Nicolas.

    Steckbriefe

    Name: Mia Malena
    Alter: Ich bin gerade 11 geworden.
    Wohnort: Ich wohne in einer Kleinstadt namens Uelzen in Niedersachsen.
    Hobbys: Ich singe und reite sehr gerne.
    Was ich mag: Ich mag es zu reiten und mit meiner Mutter zu kuscheln.Ich liebe schoko Pudding mit ganz viel Sahne.

    Was ich nicht mag: JUNGS!!!Auser natürlich meinen Vater aber der ist ein Mann und kein Junge, das ist ein riesiger Unterschied, glaube ich zumindestens.Was ich auserdem nicht mag(was eigentlich keiner mag, noch nicht mal die Jungs)geärgert zu werden.

    Name: Nicolas Maelsgie
    Alter: Ich bin seit einer Woche 12.
    Wohnort: Ich lebe seit kurzem in Uelzen.
    Hobbys: Ich spiele Gitarre und lerne Hip-Hop
    Was ich mag: Haloween und Partys

    Was ich nicht mag: SCHULE!!!Vor allem Mathe ist DOOF!!!Aber die Lehrerin ist cool.

    Prolog

    Es war still im Flur ich, ging den langen Gang entlang.Als ich vor der Klasse stant, versuchte ich so leise wie nur möglich hinein zu schlüpfen, aber vor der Tür hörte ich wie jemand auf mich zu kommt.Ich ging schnell hinein und huschte schnell an der Lehrerin vorbei als mich jemand fest hielt.

    Kapitel 1
    Die Begegnung

    ,, Hier geblieben Mia wir haben einen Gast und du bist die Einzige die sich noch nicht vorgestellt hat„.Ich verdrehte die Augen und hörte wie einige kicherten und lachten.
    Ich drehte mich um und sah in zwei vunkelnde
    Blauen Augen hinei. ,,Ha… hallo ich bin Mia
    Mia …Male…na´´.Stoterte ich kurz aber langsam hervor. ,,Ich bin Nicolas
    Nicolas Maelsgie„.Seine stimme schoss in mich hinein und ich spürte wie mir langsam schlecht wurde. ,,Setz dich jetzt bitte hin Mia und du Nicolas du kannst dich neben Leon setzen´´.Sie sagte es ganz eifrig als würde sie schnell mit dem unterricht beginnen wollen was sie sonst nicht will.
    Aber wir setzten uns trotzdem hin.unsere Lehrerin fing jetzt also mit Englisch an,,tell me your names´´.Sagte sie und nahm Nicolas dran.,,My name is Nicolas Maelsgie´´.Sagte er leise aber schnell.

    Kapitel 2
    Die Pause

    Endlich war es Pause, nochmal zwei Stunden Englisch halte ich nicht aus.Plötzlich hörte ich Schritte hinter mir, und drehte mich blitz schnell um.Doch es war nichts gutes was ich erwartet hatte weil ehe ich mich umdrehte war ich in Kleister eingehüllt.Und nein nein es war kein frischer Kleister es war alter Kleister, alter, stinkender Kleister.Ich nahm eine Mine ein die die Jungs nicht so schnell vergessen würden.Eine böse Mine plus verschrenkte Arme plus steif stehen wie eine Kerze ergaben das perfeckte böse Bild doch einige fanden es nicht perfeckt wie ich es nannte nein sie haben mich fotografiert.Doch gottseidank kahm auch schon ein Lehrerin.Sie hatte aber zwei Männer mit gebracht um mich vor das Lehrerzimmer zu stellen.Alle Lehrer und Lehrerinnen kahmen um das specktackel zu sehen. Wenn ich könnte würde ich jetzt weg rennen aber wenn man mit Kleister voll geschmiert ist geht das natürlich nicht.Doch da war noch eine schlechte sache, unzwar war Nicolas vor der Tür vom Lehrerzimmer und war kurz vorm umfallen weil er die ganze Zeit gelacht hatte. In diesem moment wollte ich im Boden versinken.Aber leider hat man noch nicht die gedanken kraft weiter entwikelt.Doch gotseidank kahm eine Lehrerin und hat den Kleister ab gemacht.Als ich befreit war bin ich raus gegangen auf den Schulhof.,,Hey warte„.Rief eine Stimme hinter mir:,,Ich fand das echt lustig von dir das du so steif warst´´.Ja das fanden andere anscheinend auch.Weil Nicolas hatte mich ein gehollt und hatte seine Hand auf meine Schulter glegt.Ich drehte mich um und setzte meinen bösen Blick auf.Doch er hat ehr wieder angefangen zu lachen:,,Du bist echt lustig aber dein Blick zieht bei mir nicht´´!In diesem moment hätte ich ihn gerne in eine dunkle Reste Mülltonne gesteckt weil sein doofes grinsen hätte er sich wirklich sparen können.Aber sonst hätte ich erger bekommen und das ist doch sein erster Tag.,,Hey was hast du´´.Fragte er mich aber ich antwortete nur mit einem stöhnen:,,Hmmm…´´Er gugte mich stur an.Ich gugte weg und ging.Doch er ging mir hinterher und fragte was los sei ich antwortete wider nur mit einem stöhnen:,,Hmmm was machst du überhaubt hier?´´Und er sagte etwas grimmig und böse:,,Warum machst du mich so an ich hab dir doch garnichts getan´´.Oh nein ich habs vermassellt und dabei wollte ich doch eingentlich nur ein kleines bischen nett sein.Aber das ist vielleicht ein doofer Satz gewesen.Aber die Krönung von fast allen dummen sachen die ich gemacht habe und noch werde ist das die Krönung.Ich bin weg gerannt bin gegen eine Säule gelaufen und sozusagen um geplummst das war peinlich und die Krönung von….Na ihr wisst schon.Und dann bin ich aufgewacht…Es haben mich alle ausgelacht.Ich hab mich in den Boden geschähmt.Aber ich bin nicht im Boden weg gesunken.Ich bin schon wieder weg gerannt diesmal aber nicht gegen eine Säule geknallt.Ich bin in eine Toilete geflüchtet aber die waren draußen.Ich hab schritte gehört und dann eine Stimme:,,Ist alles OK Mia´´?Er fragte mich aber ich ließ nur ein schlurchzen rauss:,,Ja Alles OK´´.,,Das hört sich nicht so an´´.Er hat mich durchschaut.,,Sollen wir ein eis essen gehen´´?Ich machte die Tür auf und sagte:,,Gerne aber ich hab kein Geld dabei´´!,,Schon OK, ich geb dir einen auss´´.Doch das konnten sie nicht machen es
    Ist nämlich etwas schlimmes passiert.

    Kapitel 3
    Die Entführung

    ,,Warte ich kann nicht so schnell´´!Rief ich laut.Er wartete gottseidank, doch ehe ich bei ihm war ist ein Auto von hinten gekommen, hat sich kurz vor mein Fahrad gestellt,die Hintertüren aufgemacht und mich einfach mitgenommen.In diesem Auto hab ich mir alles ersteinmal alles angegugt aber es sah nicht sehr Kinderfreundlich aus.Eine Frau und ein Mann waren in diesem Auto.Sie banden mir ein Tuch wo ein Totenkopf drauf war um den Mund.Dann kahm die Frau auf mich zu und band mir eine Schnur um die Beine und die Arme und sagte dabei:,,So meine Kleine du bist hier in meinem Truck´´.Die Frau ist mit mir sehr weit gefahren doch sie mussten ihrgendwann tanken und haben mich aleine gelassen das war mein Glück .

    Kapitel 4
    Die Rettung

    Werend die Frau und der Mann Tanken waren hörte ich ein seltsames gereusch:
    ,,So jetzt versuchen wir einmal diese Tür auf zu machen´´.Flüsterte jemand, aber mit einer Stimme die ich schon einmal gehört habe:,,Mia? Mia bist du da drinne´´? Fragte jemand.Ich wollte antworten konnte aber nicht wegen dem Tuch was um meinem Mund gebunden war.Deshalb gab ich nur ein Kwietschen von mir los.Dann wurde die Tür geöffnet und ein blonder Haarschopf kahm hervor.
    Ich erkannte die Person, es war Nicolas.
    Er kahm herein und machte mir die Fesseln von den Beinen und Armen los.Das Tuch machte ich mir selber ab.
    Wir sprangen leise aus dem Truck,machten die Türen zu und rannten zu Nicolas Fahrad.Er stieg auf und nahm mich auf den Gepäckträger.Wir fuhren los.

    Kapitel 5
    Der Kuss

    Wir fuhren noch sehr lange bis zum Abend waren wir nicht da.Nicolas hatte mich noch nach Hause gefahren.Als wir vor der Tür standen war mir eingefallen das meine Eltern bis Morgen nicht zu Hause sind.
    Ich machte also die Haustür auf.Doch ich ging nicht rein, ich blieb in der Tür stehen.
    ,,Danke das du mich aus der Situation raus geholt hast´´.Flüsterte ich,,Gern geschehen.Aber bevor du ins Haus gehst, wollte ich dich noch etwas fragen.Magst du…na ja magst…magst du m…i…ch eigentlich´´?Seine Stimme wurde immer leiser und es kahm mir vor als würde Nicolas immer weiter schrumpfen:,,Nein´´!Sagte ich laut.Er legte seine hand auf meine Schulter als ich mich abwendete.Wir kahmen uns näher.
    Wir schlossen die Augen und unsere Lippen berührten sich.Ich machte die
    Augen auf und dachte mir:Wow ich küsse einen Jungen.Damit hat sich der hass auf Jungs von mir erledigt.Eine ganze Zeit war es still.Es kahm uns vor als wären wir ganz alein auf der Welt.Nach ein paar Sekunden öffneten wir die Augen und schauten uns noch eine ganze weile an.Aber dann sagte ich etwas was diese ganze wundervolle Situation die so leise war,kapputt gemacht hat:Ich muss dann mal…Ich…Ich geh dann mal ins Haus´´.
    Ich machte die Tür zu.Am nächsten Tag hat Nicolas am Schuleingang gewartet.Er hielt mich fest bevor ich auf den Schulhof gehen konnte.Er hielt mich fest und wo alle uns angegugt haben weil ich Gestern noch das Gespött der Schule war hat er mich geküsst,er hat mich einfach geküsst und dann an der Hand genommen wir sind über den Schulhof geschlendert und uns immermal wider geküsst. 

    Und das war meine Geschichte ich hoffe euch hat sie gefallen.

  2. Clara sagt:

    „Hmmmm… Eierkuchen als Vorspeise und danach Lasagne.. Du weißt wirklich wie du mich zu etwas überreden kannst Nele!“, freute sich meine Mama schon auf ihr Lieblingsessen, welches ich ihr zubereitet hatte.
    „Immer gerne“, lachte ich und servierte ihr den Gaumenschmaus.
    „Also, was gibts? Willst du auf diese Party da von Michelle?“, interessierte sie sich jetzt auch ein wenig für mich.
    „Was? Nein! Nie im Leben, Michelle ist eine blöde Kuh und du weißt ganz genau wie ich über sie denke!“, erklärte ich ihr die Situation.
    „Worum gehts denn dann?“, schmatzte meine Mama.
    „Lena und ich wollen zum Justin Bieber Konzert, in Berlin am 31. März!“, klärte ich die Frage, die im Raum stand.
    „Ich dachte du kannst den Typen nicht ausstehen!“ – „Kann ich wohl!!“ – „Aber erst seit 2 Wochen!“ – „Das stimmt nicht, du interessierst dich doch gar nicht für die Musik die ich höre!“

  3. ELLEN PALIJ sagt:

    DAS HAST DU GUT GEMACHT PRIMA VON ANNA

  4. Clara sagt:

    Sophia sitzt einsam auf dem Bett und denkt nach: ,,Was ist mit Josephine nur los? Wieso erzählt sie mir nicht einfach was los ist? Schließlich bin ich ihre beste und auch einzige Freundin!“ Sie macht sich immer wieder Gedanken darum warum ihre Freundin so agressiv ist, wie letztens auf dem Schulhof:
    Kira, die Klassenzicke höchstpersönlich, kam auf Josephine zugeschlendert: ,,Na, wie geht’s denn Miss Obercool?“ ,,Na ja, eigentlich ganz gut. Bis du, Frosch, hierherkamst und mich gefragt hast und dir dabei der Glibber aus dem Mund gelaufen ist. Ja, genau bis zu diesem Moment ging es mir gut, jetzt ist mir leider schlecht. Entschuldigst du mich bitte?“, sagte sie genervt. Da sagte Kira: ,,Ich wusste schon immer das du zu nichts taugst außer zum Prügeln und dumm machen. Ich mein, was kann man sonst mit einem Mädchen machen was SO aussieht. Hast du eigentlich mal überlegt dir ordentliche Klamotten zu kaufen anstatt die alten Sachen von deinem Vater anzuziehen?! Mir wär sowas echt peinlich!“ Jojo war ganz knapp davor ihr eine reinzuhauen und eine angemessene Trachtprügel zu geben, da hat sie sich dazwischen gestellt: ,,Jojo, das bringt nichts. Sie wird sich nie ändern, das weißt du! Es ist falsch was du tust!“ ,,Lass mich vorbei Sophia, du weißt doch nicht mal selbst was falsch und was richtig ist. Hinterlistige Schlange, hält einfach nicht zu mir, wie ich immer zu dir gehalten habe! Du bist ein so undankbares Monster!“, schrie sie, stieß sie zur Seite und rannte auf die Toilette. Den sichersten Ort auf der Welt, wie sie Sophia damals auf dem 10-Meter Turm anvertraut hatte. Aber warum sie das fand verstand Sophia nicht und als sie sie fragte sagte Jojo nichts und schwieg betrübt. Dann zwang Jojo Sophia vom 10-Meter Turm zuspringen mit der Überredung: ,,Danach bist du total frei von deinen Sorgen und Problemen. Das ist wie eine Droge die dich süchtig macht und dich anscheinend nie loslassen will.“
    Ciao Clara 🙂

    • Georg Maag sagt:

      Clara, danke fuer die Geschichte.
      Sie gefaellt mir ziemlich gut, wirklich. Aber du musst dich daran gewoehnen, neue Zeilen dort einzulegen, wo die Geschichte den Blickpunkt aendert: Bei Zeitspruengen, wenn jemand spricht (bei jedem Wechsel des Dialoges eine neue Zeile!), wenn ein Szenenwechsel stattfindet.
      Dadurch wird die Geschichte erst wirklich lesbar.
      Sonst nichts zu kritisieren…
      Ciao
      Georg

  5. Clara sagt:

    Jacky ist total aufgeregt während sie die Bühne betritt, obwohl sie das schon so oft getan hat und sie ein Star ist. Wenn man Jacky beschreiben und ihre Vorgeschichte erzählen würde dann sähe das so aus: Jacky Winter ist ein ganz normales Mädchen gewesen, bis sie sich bei einem Casting beworben hat und haushoch gewonnen hat. Alles um sie herum veränderte sich: Ihre Eltern, die Lehrer, ihre Freunde und Feinde. Wie zum Beispiel Sina, sie war ihre beste Feindin und als das dann passierte war sie total verändert. Sina machte ihr Geschenke und Komplimemte, lud sich zu sich nach Hause ein um mit ihr im Pool abzuhängen. Nie war sie sauer oder machte dumme Bemerkungen wenn Jacky wieder mal ein Missgeschick passierte.

    Die Geschichte geht irgendwie weiter, aber ich will ja nicht gleich alles hier in Grund und Boden quatschen wie ich es in der Schule tue 😛 😀
    Ciao
    Eure Clara 🙂

    • Georg Maag sagt:

      Hallo Clara,
      und danke fuer die Geschichte. Das ist aber mehr eine Zusammenfassung als eine Story, da musst du schon ziemlich hart daran arbeiten, die verschiedenen Aspekte ausarbeiten, die Figuren gut beschreiben usw.
      Aber sicher hast du da Stoff fuer eine laengere Geschichte.
      Danke und ciao
      Georg

  6. Luzia sagt:

    Hmm,ja, ich dachte man soll einfach ein Beispiel nennen,
    wieso lautes Vorlesen wichtig ist, und ich wollte mit dem Text sagen, dass man eben auf die Zeiten achten sollte. Oder wie ist das jetzt!?

  7. Lori sagt:

    Es war einmal in einem sehr weit entfernten Königreich eine arme Prinzessin Goldrute. Sie diente hingebungsfoll der jungen hübschen steinreichen Kammerzofe Jira die jeden Tyrannisierte. Jira brachte vor langer Zeit auch noch die Königin und den König um, verkleidete sich als Goldrute und herrschte von da an über das Königreich.

    • Georg Maag sagt:

      Lori, da hast du aber eine Mordsgeschichte in drei Zeile geschrieben. Fast zu viele Details, wuerde ich an dieser Stelle sagen…
      Wenn die Prinzessin von der Zofe tyrannisiert (kleingeschrieben, ist ein Verb!) wird, dass waere das allein eine Geschichte wert. Bei dir aber geht es jetzt erst richtig los!
      Wenn Jira dann doch die Koenigin umbringt (warum wohl, wenn die Koenigin sowieso alles fuer sie machte?), warum braucht sie sich dann noch als Koenigin zu verkleiden? Sie waere ja dann die neue Herrscherin ueber das Koenigreich!
      Man muss immer sehr gut ueber die Geschichten nachdenken, die einem in den Kopf fahren, und sich jedes Mal fragen: was waere, wenn…?
      Wie gesagt, da sind viele gute Ideen, aber vielleicht zu viele, und ein bisschen zu stark vermischt. Da musst du nochmals gut nachdenken, ok?
      Ciao und danke
      Georg

  8. Luzia sagt:

    Ich ging auf den Berg und schaue mir die Landschaft an.
    Alles ist grün gewesen. Ich habe das Gefühl, zu schweben.
    Ich werde wie verzaubert sein.
    Ich war völlig frei.

    • Georg Maag sagt:

      Luzia, auch hier hast du eine schoene Idee gehabt, aber dann hast du sie etwas zu schnell „herunter geschrieben“.
      Zum Beispiel aenderst du in jedem Satz die Zeit: ich ging; ich schaue; ich werde sein; ich war.
      Das ist des Guten zuviel. Versuche immer, sehr logisch mit den Zeiten in deinen Geschichten umzugehen. Am besten ist es, du haelst an einer Zeit fest und aenderst sie nicht mehr.
      Sonst ist der Inhalt sehr schoen und interessant.
      Ciao
      Georg

  9. justin sagt:

    Es waren einmal drei große Schweine und sie aßen am liebsten Wölfe. und als ein wolf ein Haus aus Stroh baute pusteten die drei Schweine und das Haus aus stroh

    einmal drei böse schweinchen

    • Georg Maag sagt:

      Die Idee, ein Maerchen umzudrehen, ist gut. Dann musst du aber auch ein bisschen mehr in deinen Anfang investieren, nicht eine „Geschichte“ in einem einzigen hastigen Satz schreiben. Das ist definitiv zu wenig, findest du nicht?
      Ciao
      Georg

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