dtv Schreibwerkstatt
 
Der Anfang

Selbst ausdenken
2. September 2009

TippsWenn es sich um eine Erzählung oder einen Roman handelt, beginne die Erzählung (in der Vergangenheitsform natürlich) mit dem Zauberwort als. Und dann, im folgenden Satz, beschreibe etwas Seltsames, etwas, das mit der normalen Situation, die der Leser erwartet, nichts zu tun hat. Ein Beispiel? Kein Problem.

»Als es mir endlich gelungen war, die Dose mit den Bohnen zu öffnen, waren gar keine Bohnen darin, sondern ein Blatt Papier mit seltsamen Buchstaben und Schriftzeichen.«

Das macht Lust, weiterzulesen! Wer weiß, was auf diesem Papier geschrieben stand?

AusdenkenJetzt bist du dran: Überlege dir einen spannenden Anfang für deine Geschichte.
»Als …«

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258 Antworten zu “Der Anfang”

  1. Clara sagt:

    „Willst du das heute wirklich durch ziehen, Clara? Du weißt, dass du noch mit ihm darüber reden kannst und er sich dann vielleicht bessert, wenn er es wirklich ernst mit dir meint?“, spricht mein bester Freund Tim vor der Deutschstunde auf mich ein. Ich blicke kurz zu meinem Freund Nic und schon gibt es mir wieder einen Stich, wenn ich sehe wie er mit Lisa redet und die beiden miteinander flirten. Wie er jetzt mit Chantal redet. Wie er sie ansieht. Wie er jedes Mädchen ansieht.
    Irgendjemand von vorne schreit, dass Lisa endlich mal das Fenster zu machen soll. Lisa dreht sich um, geht und macht es zu. Nic kommt von hinten an und haut ihr auf den Hintern.

    Tim, der das ganze genauso verfolgt hat wie ich, schaut mit erschrockenem Blick zu mir. Ich erwidere nur kalt, und ohne eine merkliche Emotion im Gesicht: „So sicher war ich mir noch nie. Es wird das beste für alle sein. Vor allem für eucn. Dann müsst ihr euch mein Gejammere nicht mehr anhören. Ich lass mir das auch nicht mehr gefallen von ihm. Ich hab viel zu lange, nichts dagegen unternommen und seitdem er mich seit 3 Tagen nicht beachtet, wie auch heute, bestätigt er mir nur, dass er mich nicht mehr braucht.“ Dann steigen mir die Tränen in die Augen. Ich lächle Tim an und dann beginnt auch schon der Unterricht.

    Nach 2 Stunden der endlosen Qual, bei unserer Lieblingslehrerin, die auf jeden Hass hat, kommt der Zeitpunkt des Abschieds. Auf der Hofpause gehe ich zu Nic und sage: „Ich möchte gerne mit dir reden. Ich muss dir etwas sagen.“ Er sieht mich nicht mal an und meint: „Ist ja schön. Nö.“
    Ich erwidere, dass ich es nicht hier vor allen machen möchte.
    Nicht sein Problem, sagt er.
    Ich werde wütend und schreie ihn an, dass wenn er es so will, dass es seine Schuld ist und dass ich hier und jetzt mit ihm Schluss mache. Er bekommt es gar nicht mit, stößt mich weg und sagt nur:“Ja schön.“
    Den Tränen nahe, renne ich zu meiner Freundin Anika und falle ihr in die Arme.
    ‚Es ist vorbei, es ist vorbei, du hast es kaputt gemacht!‘, hämmert es nur in meinem Kopf. Ich renne aufs Klo zu, drehe mich ein letztes Mal um und sehe nur, wie Lena auf Nic einredet, vermutlich, damit er checkt, dass ich gerade wirklich Schluss gemacht habe. Er sieht mich an und sein Blick besiegelt das Ende.

    Ich schließe mich auf dem Klo ein und weine für die nächsten zwei Stunden. Bis schließlich jemand die Tür aus den Angeln reißt…

    Ciao. Clara.(:

    • Georg Maag sagt:

      Eher ein Ende als ein Anfang, wuerde ich meinen…
      Dass jemand nun sofort „die Tuer aus den Angeln reisst“ erscheint mir uebertrieben. Dann gaebe es auf den Schulen kaum noch funktionierende Tueren, denke ich mir! 🙂
      Ciao
      Georg

  2. Clara sagt:

    „Können wir reinkommen?“, fragte ich Jonas. „Ich muss gleich zu Nikolas. Was macht ihr hier?“ – „Du schreibst ja nicht“, erwiderte ich ihm trotzig. „Ich hab alles gesagt.“ Sein Mund verzog sich zu einem traurigen Lächeln. „Sag mal gehts noch? Du hast nichts gesagt. Rein gar nichts! Weißt du eigentlich wie es mich fickt, dass ich nicht weiß warum wir nicht zusammen sind?“ Mit Tränen in den Augen sehe ich an. Fest entschlossen nicht zu weinen. Nicht vor ihm noch schwächer zu werden. Seine Lippen pressen sich aufeinander und er bringt nur noch heraus:“Ich muss mich jetzt fertig machen.“ Dann schließt er die Tür.
    Kim und ich setzen uns auf die gegenüberliegende Bordsteinkante und sehen direkt auf sein Fenster. Ich fange an zu weinen, weil ich sehe wie er aus dem Fenster sieht. Tief in mir werde ich wütend. Sehr wütend. Es war Kim’s Idee. Ich hätte es nie so gemacht.
    „Warum hast du mich das machen lassen? Warum hast du das zugelassen? Er hasst mich! Wegen DIR!“, ich stoße sie von mir weg. Sie fällt hin. Ich renne weg.
    Und drehe mich auch nicht mehr um. Ich renne einfach nach Hause.
    Drei Stunden später sitze ich dann wirklich auf meinem Bett und starre die Wand an. Kim hat mich 20 mal angerufen.
    Als ich abends meinen Laptop anmache bekomme ich sofort eine Nachricht. Von Jonas. Ein tiefer Stich in meiner Magengrube. Ich will sie nicht lesen und klappe den Laptop zu.
    Eine SMS. Von Jonas. Ich will sie nicht lesen. Eine Nachricht bei WhatsApp. Von Jonas. Ich will sie nicht ansehen. Es würde mich verletzen. Es kommen noch 20 Nachrichten. Ich lese keine einzige.
    Eine Stunde später klingelt mein Telefon. Jonas. Ich lehne ab. Noch vier mal klingelt es. Dann ist wieder bis 22 Uhr Ruhe.
    Das Haustelefon klingelt. Ich habe keine Lust ran zugehen. Meine Mutter geht ran. Ich höre wie sie die Treppen hoch läuft. Sie macht die Tür auf mit den Worten:“Clara. Telefon für dich. Ein Jonas.“
    Ich schlucke, nehme das Telefon entgegen und schließe die Tür hinter mir, halte das Telefon an mein Ohr und schon höre ich seine Stimme. „Clara?“ Mir steigen die Tränen in die Augen. Der Stich in der Magengrube. Das ertrage ich nicht. Ich drücke auf den roten Knopf und schmeiße das Telefon aufs Bett.
    Auf einmal werde ich müde. Total müde. Und schlafe drei Minuten später auf der Couch ein.
    Am nächsten Morgen werde ich von unserer Klingel geweckt. Meine Eltern und mein Bruder sind nicht da. Verschlafen laufe ich zur Tür. Ziehe mir noch schnell den viel zu großen Pullover meines Bruders an und mache die Tür auf.
    Jonas.

    • Georg Maag sagt:

      Clara, guter Beginn, laesst sich ohne Geholper lesen, und das ist schon mal gut.
      Einen Punkt moechte ich antippen: hast du etwas gegen Kommata? Im Grund tun sie dir doch nicht weh? Du hast mindestens 10 ausgelassen, und das hilft dem Leser nun gar nicht.
      Da wuerde ich mal ins Internet und ein paar kurze egeln nachlesen. Schwierig ist es nicht, und es hilft dir sicher weiter. Wer keine Kommata beherrscht, wuerde von einem Lektor eines Verlegers nicht ueber die erste Seite hinweg gelesen werden…
      Ciao
      Georg

      • Clara sagt:

        Hallo.(:
        Gegen Kommata habe ich eigentlich nichts, nur wenn ich mich beeile einen Text zu schreiben, dann vergesse ich sie meist.
        Bei meinen Büchern achte ich allerdings darauf, wenn ich sie noch einmal lese, um mich zu vergewissern, dass die Geschichte auch richtig geschrieben ist wie sie mir gefällt.
        Danke für den Hinweis 🙂
        Ich werde bei der nächsten Geschichte besser darauf achten.

        Liebe Grüße,
        Clara (:

        • Georg Maag sagt:

          Gut, freut mich. Ein Text ohne Kommata ist so ungefaehr wie ein schief geknoepftes Hemd, finde ich. Jeder sieht es, aber kaum jemand wagt, es dir zu sagen.
          😉
          Ciao
          Georg

  3. Clara sagt:

    „Sommer, Sonne, Strand, bester Freund, Handy, Schokolade, Ferien und Musik… Einfach perfekt“, schwärmte ich schon von dem Urlaub mit meinem besten Freund. Doch das könnte noch lange dauern, wenn wir jetzt nicht mal begannen, unsere Sachen zu packen.
    Aber wir waren ja schon dabei.
    „Aber bevor unser Urlaub los geht, will ich nochmal bei Anna vorbei, okay?“ Schon wieder Anna.
    Anna ist Lukas Freundin und das seit gerade mal 4 Wochen. Ich habe, im Gegensatz zu ihm, noch keine Beziehung… Forever alone, wie er immer meint.
    „Was willst du bitte bei ihr? Und wieso soll ich da mit kommen? Soll ich euch beim Knutschen zu gucken oder was?“, gab ich ihm entnervt zurück und pfefferte meinen Bikini in den Koffer. „Uuuuh… Bist du etwa eifersüchtig auf sie? Du bleibst meine beste Freundin, egal was kommt.“ Er blickte mir in die Augen, nahm mich in den Arm und gab mir einen Kuss auf die Wange.
    Manchmal könnte man echt denken, wir wären ein Paar, und so gesehen müsste Anna eifersüchtiger sein.
    „Ja, ich bin eifersüchtig. Ich hab nur Angst, das sie dir weh tut und sie mich ersetzt“, sagte ich und hielt seine Hand fest.
    „Lass uns nicht weiter über sie reden, ich will eigentlich nur bei ihr vorbei, um ihr zu sagen, dass ich sie liebe und das ich einen perfekten Urlaub mit meiner besten Freundin haben will.“

    Liebe Grüße,
    Clara.(: <3

    • Clara.c: sagt:

      Könnte ich freundlicherweise bitte eine Antwort auf meine letzten beiden Posts bekommen ?
      Danke.c:

      Ciao,
      Clara.

    • Georg Maag sagt:

      Ciao Clara,
      ja, fluessig geschrieben. Pass immer auf, dass bei direkter Rede immer eine neue Zeile gesetzt werden muss, sonst versteht der Leser nicht, wer gerade spricht!

      Doch das könnte noch lange dauern, wenn wir jetzt nicht mal begannen, unsere Sachen zu packen.
      Aber wir waren ja schon dabei.

      Das klappt nicht ganz mit der Logik. Entweder muesst ihr nocht mit dem Packen beginnen, oder ihr habt bereits begonnen. Da das Zweite der Fall ist, haengt der erste Satz schief. Klar?

      Liebe Gruesse
      Georg

  4. Clara sagt:

    „Du weißt einfach nicht wie das ist…“, begann ich auf meinen Freund einzureden, aber er wollte mir gar nicht zu hören.
    „Wie was ist? Das du dich dauernd mit anderen Jungs triffst und sie auch umarmst? Genau wie bei mir? Das du diesem Justin Bieber anhimmelst, als wär er Gott höchstpersönlich? Nein Lia, ich weiß wirklich nicht wie das ist und ich will es auch gar nicht wissen. Außerdem hast du deine Freundinnen hintergangen und angelogen. So eine Freundin will ich nicht haben. Ich dachte DU wärst anders und würdest mich lieben, aber es scheint ja nicht so“, erwiderte er mir und ich sehe, wie ihm die Tränen in die Augen steigen. Es war gar nicht so, wie er es erzählt. So etwas habe ich noch nie von ihm gehört. Er war doch immer so glücklich.x3
    „Das sind erstens Kumpels, zweitens kann ich toll finden wen ich will und du hast doch auch deine Isa und die himmelst du auch an… Meine Freundinnen gehen dich nichts an und es war nicht so, weil sich Lena das alles ausgedacht hat. Ich bin unschuldig verdammt!“ Nun konnte ich die Tränen nicht mehr zurück halten. Ein Missverständnis basiert auf einem anderen und alles ist auf mich zurück zu führen. Ich bin anscheinend an allem Schuld.
    Ich wollte schon gehen, aber er hielt mich am Arm fest, blickte mir tief in die Augen und fragte mich unter Tränen: „Liebst du mich überhaupt wirklich?“
    Das konnte er nicht ernst meinen. Wie konnte er daran zweifeln?

    Schließlich waren wir bis jetzt knapp 2 Jahre zusammen und haben schon viel durch gemacht, aber das er so von mir denkt, hatte ich nie gewusst…

    Ich schrie ihn nur an: „Ja verdammt. Ich liebe dich.“

  5. Hanna sagt:

    Es war Vollmond. Ein warmer Wind fegte über die leere Steppe. Hier und da sah man ein paar verdorrte Bäume. – Beunruhigende Stille lag in der Luft. Sonst hörte man die Tiere, die nachts auf Futtersuche gingen. Doch in dieser Nacht war nichts zu vernehmen, man hörte nur den Wind, der den Wüstensand aufnahm und an einen anderen Ort trug. Scaris Herz schlug schnell und in der Stille hörte es sich an wie Paukenschläge. Es war Angst, was sie zum Zittern brachte. Das Mädchen spürte, dass etwas nicht in Ordnung war und doch konnte sie es sich nicht erklären. Sie fühlte sich beobachtet und schaute immer wieder nach hinten, aber Scari sah immer das Gleiche: Eine Steppe, wie sie aussieht bei Vollmond, – ruhig und friedlich

    • Georg Maag sagt:

      Guter Anfang, Hanna, hat eine packende Atmosphaere, die den Leser ziemlich fesselt. Und das ist schon viel!
      Eine winzige Kritik ist, dass die Steppe eigentlich keine Wueste ist! Entweder wachsen duerre Baeume und Steppengras, oder aber es liegt ueberall nur Sand.
      Ciao
      Georg

  6. Clara sagt:

    „Was soll ich denn nur tun? Es ist ja schön und gut das wir uns lieben, aber er weiß nicht das ich ihn liebe… Bitte hilf mir!“, las ich mir nochmal mein Desaster durch und schickte die Nachricht an meine beste Freundin. Um das alles zu erklären, fange ich noch einmal ganz von vorne an:
    Alles begann an dem Abend an wo ich mein Bild bei Skype veröffentlichte und plötzlich eine Kontaktanfrage bekam…
    Ich kannte den ja nicht, in echt hatte er einen ganz anderen Namen, also lehnte ich ab. Ich hab ja grad mit meiner Freundin telefoniert per Skype und da hatte ich keine Zeit für sowas.
    Wie sich kurze Zeit später herausstellte war es der, der meine beste Freundin liebt.
    Dieses Mal nahm ich sie an und bekam sofort die Nachricht das ich auflegen solle und warten bis ich zur Konferenz eingeladen werde.
    So kam es, das 7 Neuntklässler – von denen ich höchstens drei kannte – mit 2 Siebentklässlerinnen eine Anrufkonferenz hatten.
    Irgendwann vor 1-2 Wochen bekam ich Samstag eine Anfrage von dem Typ, der genau jetzt mein Problem ist.
    Ich wusste nicht wer es ist, wie er aussieht und redet. So gut wie gar nichts. Schon am Anfang war der voll lieb zu mir und ich habe nicht mal versucht eine „Beziehung“ aufzubauen. Aber dann irgendwann haben wir fast jeden Tag um die 7 Stunden geschrieben, bis jetzt habe ich noch nie seine Stimme gehört… Wir wissen nur wie wir aussehen und er schrieb meiner besten Freundin gestern dies hier …:
    Sie: stimmts: … (mein Name) is süß.? :b
    Er: iwie schon wieso?

    Sie: und vom aussehen.? sag mir alles was du gut an ihr findest.
    Er: alles bissher ^^ 😉

    Und weiter kann ich auch nicht mehr kommen, mal sehen wie das alles verläuft ;D
    Glg, Clara 🙂

    • Georg Maag sagt:

      Wie immer weiss ich nicht genau, was ich zu diesen Schule-er-liebt-m,ich-er-liebt-mich-nicht Geschichten sagen soll. Das ist wirklich keine grosse Kritik, aber ich finde, es gibt 1001 andere Moeglichkeiten, sich aus dem Genre zu loesen, und damit auch frei zu sein von den Genre-Auflagen, die es sonst immer gibt.
      Ciao
      Georg

  7. Krümelmonster sagt:

    „So, hier ist es!“ rief Herr Lorbeer, unser neuer Nachbar. „Das Gartenhaus ist in ein Geheimrevier für Lucy umgebaut!“ verkündete er noch. Lucy stand da wie versteinert.“Das soll mein Geheimrevier werden!?“ Jetzt war es Herr Lorbeer, der sich nicht rührte. „Gefällt es dir nicht?“ fragte er verdutzt. „Es ist pink, mit rosa glitzer Herzchen, aber sonst ist alles okay! Und das einzige was man von Haus und Garten noch erkennen kann, ist das kitschige, völlig verrückte pinke Haus!“ „Das ist doch gut so.“ versuchte meine Mutter zu schlichten.“Ach ja? Das sollte ein GEHEIMREVIER werden?!“

    Fortsetzung folgt!
    Von KRÜMELMONSTER!

  8. Clara sagt:

    “Los, mach endlich was, irgendwas! Sonst ist er weg!”, zischte mir meine Freundin zu.
    Um diese Situation und den Satz zu erklären, fange ich lieber von vorne an…:
    Seit circa 2 Jahren stehe ich nun schon auf diesen einen Jungen, er ist mein Exfreund. Zuerst habe ich nicht kapiert was mit mir los war, aber dann war’s um mich geschehen. Lange hielt diese Beziehung nicht, unser Terminkalender war viel zu voll und wir kannten uns nicht wirklich und wussten nicht worüber wir reden könnten. So gingen wir unsere Wege getrennt. Ein Jahr später verarschte er mich und hatte 2 Tage später eine Freundin. Immer wieder tat er mir weh, immer wieder wollte ich ihn vergessen, aber nie schaffte ich es nicht…!
    Und heute, genau an diesem Mittwoch kam er in der 1. Stunde unserer Doppelenglischstunde in den Raum und beachtete mich… Mein Herz fing an zu klopfen, und das auch immer schneller. Und als es gerade so schnell pochte, das ich es nicht mehr zählen konnte, setzte es aus. Ich hatte keinen Plan was mit mir los war, konnte mich nicht bewegen und meine Blicke nicht von ihm lassen.
    “Los mach endlich was, irgendwas! Sonst ist er weg!”, zischte mir meine Freundin zu. Ich spielte die ganze Zeit mit meinem Stift und plötzlich fiel er mir aus der Hand. Mit einem lauten Klirren ging er zu Boden und ich hob ihn mit hochrotem Kopf auf.
    Das was danach geschehen würde hätte ich nie zu träumen gewagt…!

    Begeben auf einer wahren Geschichte (mal wieder)…!
    Glg Mrs. Smile :/

  9. Clara sagt:

    „Los, mach endlich was, irgendwas! Sonst ist er weg!“, zischte mir meine Freundin zu.
    Um diese Situation und den Satz zu erklären, fange ich lieber von vorne an…:
    Seit circa 2 Jahren stehe ich nun schon auf diesen einen Jungen, er ist mein Exfreund. Zuerst habe ich nicht kapiert was mit mir los war, aber dann war’s um mich geschehen. Lange hielt diese Beziehung nicht, unser Terminkalender war viel zu voll und wir kannten uns nicht wirklich und wussten nicht worüber wir reden könnten. So gingen wir unsere Wege getrennt. Ein Jahr später verarschte er mich und hatte 2 Tage später eine Freundin. Immer wieder tat er mir weh, immer wieder wollte ich ihn vergessen, aber nie schaffte ich es nicht…!
    Und heute, genau an diesem Mittwoch kam er in der 1. Stunde unserer Doppelenglischstunde in den Raum und beachtete mich… Mein Herz fing an zu klopfen, und das auch immer schneller. Und als es gerade so schnell pochte, das ich es nicht mehr zählen konnte, setzte es aus. Ich hatte keinen Plan was mit mir los war, konnte mich nicht bewegen und meine Blicke nicht von ihm lassen.
    „Los mach endlich was, irgendwas! Sonst ist er weg!“, zischte mir meine Freundin zu. Ich spielte die ganze Zeit mit meinem Stift und plötzlich fiel er mir aus der Hand. Mit einem lauten Klirren ging er zu Boden und ich hob ihn mit hochrotem Kopf auf.
    Das was danach geschehen würde hätte ich nie zu träumen gewagt…!

    Begeben auf einer wahren Geschichte (mal wieder)…!
    Glg Mrs. Smile :/

  10. Clara sagt:

    “So jetzt schlagt bitte Seite 76 im Buch auf und Ulrike, sie rechnen uns diese Aufgaben hier an der Tafel vor! Die anderen in den Heften, ihr habt 10 Minuten Zeit, dann werde ich eure Tests austeilen und diesen hier einsammeln von ein paar Leuten!”, sagte mein Mathelehrer und schrieb die Aufgaben an die Tafel. Die Kreide quietschte und Ulrike ging mit unsicheren Schritten nach vorn. Herr Scharschmidt wusste ganz genau das sie die schüchternste aus unserer Klasse war und -genau wie ich- keinen Funken von seinem Spezialgebiet verstand. Was mir aber sehr zu schaffen machte, weil mein älterer Bruder darum um so besser darin war.
    10 Minuten und 3 Rauchköpfe später sammelte er meinen und den von Tim und Linus ein.
    Dann nahm er den anderen Stapel und fing an ihn auszuteilen.
    Mit einem Kopschütteln und ernster Miene gab er mir meinen Zettel und sofort wurden meine Hände wieder schwitzig, mein Herz begann zu rasen und die Tränen konnte ich nicht mehr zurückhalten. Da stand es mit dem Rotstift 3/10 Punkten, 5!
    Ich hörte nichts mehr, die Welt wurde dumpf um mich herum und das gewohnte Gefühl des Kloßes im Hals trat wieder in Erscheinung.
    Doch dieses Mal wollte ich stark sein, nicht weinen, nicht vor der ganzen Klasse weinen! Nicht rausgeschickt werden zu müssen um sich zu beruhigen.
    Lange hielt ich das aber meist nicht durch. Als ich dann auch noch die Aufgabe an der Tafel vorrechnete begann meine Stimme immer weiter zu zittern. Ich hatte sie zwar richtig gerechnet, aber dieses Kopfschütteln ging mir nicht aus dem Kopf.
    Auf einmal wurde mir schwindlig, es drehte sich alles, dann war die Welt schwarz…

    Begeben auf einer wahren Geschichte 🙁
    GLG Clara

    • Georg Maag sagt:

      Ja, die Schule kann manchmal ganz schoen stressig sein! Mir ist es in Mathe immer so gegangen!
      Ein paar Tipps zur Logik und zur Rechtschreibung:

      Die Kreide quietschte und Ulrike ging mit unsicheren Schritten nach vorn.

      Ulrike? Wer ist Ulrike? Sie kommt vorher nicht vor ind nachher auch nicht mehr. Das heisst, dieses Detail gibt dem Leser gar nichts und kann auch ausgelassen werden. Oder aber du beschreibst sie naeher und sie kommt irgendwann wieder in der Handlung auf.

      Herr Scharschmidt wusste ganz genau das sie die schüchternste aus unserer Klasse war

      Du verpasst regelmaessig die Nebensaetze. Vor „dass“ steht immer ein Komma und man schreibt es mit zwei „s“ oder mit Sz, je nach Reform und Bundesland, soweit ich weiss. Mit einem „s“ ist es ein Ralativpronomen.

      Ciao
      Georg

    • Rosy4Sommer sagt:

      Hi, ich bins Massiekur(Yoshi Leoni)
      Ich eiße jetzt Rosy4Sommer bei meinkika.
      Bitte sag niemanden, dass ich es bin, nur du sollst es wissen!
      Hast du auch Skype, vlt können wir da mal schreiben…:)

      Ps: Guter Anfang;)

  11. Massie(kur) sagt:

    Ich habe jetzt unter „Ganze Geschichten´´ das 1. Kapitel meines Buchs geschrieben;)

  12. Clara sagt:

    „So jetzt schlagt bitte Seite 76 im Buch auf und Ulrike, sie rechnen uns diese Aufgaben hier an der Tafel vor! Die anderen in den Heften, ihr habt 10 Minuten Zeit, dann werde ich eure Tests austeilen und diesen hier einsammeln von ein paar Leuten!“, sagte mein Mathelehrer und schrieb die Aufgaben an die Tafel. Die Kreide quietschte und Ulrike ging mit unsicheren Schritten nach vorn. Herr Scharschmidt wusste ganz genau das sie die schüchternste aus unserer Klasse war und -genau wie ich- keinen Funken von seinem Spezialgebiet verstand. Was mir aber sehr zu schaffen machte, weil mein älterer Bruder darum um so besser darin war.
    10 Minuten und 3 Rauchköpfe später sammelte er meinen und den von Tim und Linus ein.
    Dann nahm er den anderen Stapel und fing an ihn auszuteilen.
    Mit einem Kopschütteln und ernster Miene gab er mir meinen Zettel und sofort wurden meine Hände wieder schwitzig, mein Herz begann zu rasen und die Tränen konnte ich nicht mehr zurückhalten. Da stand es mit dem Rotstift 3/10 Punkten, 5!
    Ich hörte nichts mehr, die Welt wurde dumpf um mich herum und das gewohnte Gefühl des Kloßes im Hals trat wieder in Erscheinung.
    Doch dieses Mal wollte ich stark sein, nicht weinen, nicht vor der ganzen Klasse weinen! Nicht rausgeschickt werden zu müssen um sich zu beruhigen.
    Lange hielt ich das aber meist nicht durch. Als ich dann auch noch die Aufgabe an der Tafel vorrechnete begann meine Stimme immer weiter zu zittern. Ich hatte sie zwar richtig gerechnet, aber dieses Kopfschütteln ging mir nicht aus dem Kopf.
    Auf einmal wurde mir schwindlig, es drehte sich alles, dann war die Welt schwarz…

    Begeben auf einer wahren Geschichte 🙁
    GLG Clara

  13. Massiekur sagt:

    Du bist doch Loow Lia, von Meinkika.
    Du hast meinen Anfang gestohlen! Bzw. meinen ersten Satz!
    Du hast meine Geschichte da gelesen!
    Und MEIN erster Satz lautet:

    Die Geschichte begann gewissermaßen mit „What makes you beautiful´´ von One Direction. Genau dieses Lied dudelte nämlich an jenem Morgen im Juni aus meinem Radiowecker.

    Massiekur

  14. Massiekur sagt:

    Lieber Georg Maag,

    Ich bin erst 13 und mein Traum ist es Schriftstellerin zu werden und vom Bücher schreiben leben zu können.
    Ich schreibe jetzt seit ich 3 bin. Meist bringe ich die Bücher allerdings leider nicht zu Ende. Ich hätte gerne Tipps wie ich es schaffe bis zum Ende durchzuhalten.
    Außerdem würde ich ihnen gerne hier nach und nach mein Aktuelles Buch schreiben, da mir die Meinung eines echten Autoren sehr wichtig ist. Ist es in Ordnung, wenn ich hier mehr als den Anfang schrieb? Wenn nicht, wo kann ich ihnen ein ganzes Buch vorlegen?

    Mit Freundlichen Grüßen, Massiekur.

    • Georg Maag sagt:

      Hallo, Massiekur, freue mich, dich im Forum kennenzulernen.
      Nun, der Traum ist wunderbar. Schriftsteller werden ist wirklich ein Traum fuer wenige, aber es ist schon wichtig, davon zu traeumen! Ohne Trteaume geht es bei dieser Arbeit nicht…
      Du kannst alles, was du willst, in die Schreibwerkstatt setzen. Ich bin nicht immer zu hause und habe viel zu tun, aber ein Minumum werde ich auf jeden Fall wie immer auf alle Posts eingehen und versuchen, dir zu helfen, ok?
      LG
      Georg

      • Massiekur sagt:

        Danke.
        Ich werde am besten nach und nach alle Schicken und sie können sich mit dem Lesen ruig Zeit lassen;)
        Haben sie Tipps für mich, wie ich meinen Traum verwirklichen kann?
        Für mich bedeutet schrieben einfach alles.
        Jemanden mit dem was ich schreibe zu erreichen, Emotionen zu vermitteln, die Leser zu Fässeln und sie dazu zu bringen das Buch nicht mehr wegzulegen.
        All passiert mit mir wenn ich lese und ich möchte das auch können. Ich möchte meine eigene Welt erschaffen, etwas bewirken.
        Das wollte ich schon immer.

        Massiekur(oder einfach Massie)

  15. Clara sagt:

    “Langeweile im Bus ist dein neuer Spitzname, okay!?”, fragte mich Nele und wartete gar nicht auf meine Antwort ab. Wozu denn auch? Ich hatte sie gar nicht verstanden, ich sah nur aus dem Fenster und hörte Musik.
    UND ich wartete auf den süßesten Jungen den ich je gesehen hatte. Und zwar darauf das er wieder mit seinem Skateboard in den Bus stolpert und fragt ob das denn hier der Bus in die Innenstadt Köln sei. Und das mir das Herz bis zum Hals schlägt, mein Atem aussetzt und ich versuchen würde so cool wie möglich ihm die tief in die Augen zu blicken.
    Aber soweit würde es ja nie wieder kommen, er wusste nur das meine Linie nicht die Linie war in die er einsteigen musste.
    Von ihm wusste ich nicht wirklich viel, nur das er supersüß aussah mit der grauen Beanie über dem schwarzen, lockigen Haar, seiner tiefsitzenden Hose und der schwarzen Jacke und das er in die Innenstadt Köln musste.
    Am meisten aber, das ich unglücklich in ihn verliebt war und ihm wahrscheinlich nie wieder begegnen würde…

    Hoffe kriege beim 3. Mal eine Antwort zu meinem Post… 😉
    GLG Clara 😛

    • Georg Maag sagt:

      Ziemlich guter Anfang, flott geschrieben, koennte fast ein“echtes“ Buch sein/werden, das so beginnt.
      Ich gehoere natuerlich zu einer ganz anderen Altersgruppe, und deshalb finde ich mich nicht sonderlich von dieser Thematik angesprochen, aber im Genre ist das sicher ok.
      Gut so?
      P.S. Fuer Clara und Katharina: ich schreibe gern hier in der Werkstatt zu den Posts, wirklich, und es macht mir Spass, euch zu helfen, damit Schreiben zum Spass und immer besser wird.
      Andererseits leite und verfolge ich diese Schreibwerkstatt ohne jede Bezahlung, schenke euch also meine Zeit, weil ich denke, es koennte helfen. Aber nebenbei habe ich selber viel Arbeit und viel zu tun und kann nicht jeden Tag immer auf alle Posts antworten.
      Hoffe, ihr versteht das.
      LG
      Georg

      • Clara sagt:

        Lieber Georg Maag,

        Mir ist das hier schon öfter passiert…!
        Manchmal schickt man es ab, es kommt an und dann kommt keine Antwort.

        Mfg Clara

        • Georg Maag sagt:

          Alles, was hier erscheint, wird vorher von mir oder der Redaktion gelesen und genehmigt. Wenn dann keine Antwort kommt, liegt das einfach daran, dass ich keine Zeit habe. Das ist in letzter Zeit leider sehr oft der Fall. Ich haette auch lieber etwas mehr Zeit fuer mich…
          ;-(
          Georg

  16. Lotti sagt:

    Ich las gerade mein Lieblingsbuch als mein Bruder kam und mir sein Mikroskop mit einer dicken Spinne darunter zeigte.Ich schrie erschrocken: “ IHHHHHHH“ und er ging einen schritt zurück und fragte mich:“ Was ist? Ist doch nur eine Spinne und warum hast du auf einmal Schuppen statt einer normalen Haut?“

    • Georg Maag sagt:

      Da hast du eine gute Idee fuer einen ziemlich angsterregenden Beginn gehabt, aber du hast sie nicht richtig „zu Ende gedacht“, bevor du sie gepostet hast. Da haette mehr daraus werden koennen, findest du nicht?
      Wie gesagt, die Idee ist gut, aber die Reaktion des Bruders passt nicht zur Situation. Wuerde jemand, der so etwas erlebt, nicht vor Entsetzen wegrennen? Wenigstens schreien oder dich wegstossen?
      Noch etwas: pass auf die Rechtschreibung auf. Die heisst naemlich so, weil man richtig schreiben muss: Substantive sind gross geschrieben, nach Satzzeichen muss mein eine Leertaste haben usw.
      LG
      Georg

  17. Clara sagt:

    “Langeweile im Bus ist dein neuer Spitzname, okay!?”, fragte mich Nele und wartete gar nicht auf meine Antwort ab. Wozu denn auch? Ich hatte sie gar nicht verstanden, ich sah nur aus dem Fenster und hörte Musik.
    UND ich wartete auf den süßesten Jungen den ich je gesehen hatte. Und zwar darauf das er wieder mit seinem Skateboard in den Bus stolpert und fragt ob das denn hier der Bus in die Innenstadt Köln sei. Und das mir das Herz bis zum Hals schlägt, mein Atem aussetzt und ich versuchen würde so cool wie möglich ihm die tief in die Augen zu blicken.
    Aber soweit würde es ja nie wieder kommen, er wusste nur das meine Linie nicht die Linie war in die er einsteigen musste.
    Von ihm wusste ich nicht wirklich viel, nur das er supersüß aussah mit der grauen Beanie über dem schwarzen, lockigen Haar, seiner tiefsitzenden Hose und der schwarzen Jacke und das er in die Innenstadt Köln musste.
    Am meisten aber, das ich unglücklich in ihn verliebt war und ihm wahrscheinlich nie wieder begegnen würde…

  18. Katharina♥ sagt:

    Meine Geschichte begann gewissermaßen mit ’Drive by‘. Dieses Lied drang nämlich aus den Lautsprechern im Tanzstudio, während meine Tanzlehrerin laut den Takt einzählte.
    „..Fünf, Sechs, Sieben, Acht!“
    Mit ein paar coolen Moves beförderte ich mich auf die gegenüberliegende Seite, drehte mich kurz vor der verspiegelten Wand um 180° und machte nun einen Flickflack und ein paar kurz aufeinanderfolgende Sprünge und Drehungen in Richtung der silber glänzend Chromtür, auf der ein Zettel mit der Aufschrift ’Hip Hop‘ befestigt war. Leise zählte ich im Kopf den Takt mit und machte quer durch den Raum Drehungen, Moves und Sprünge, während meine dunkelbraunen Haare passend zur Musik mitschwangen.
    Schließlich kam ich außer Atem wieder an meinem Ausgangspunkt an und meine Tanzlehrerin stoppte sie Musik.
    „Gut, Mia! Die Steps noch schneller!“
    Ich nickte und stellte mich wieder in die Anfangsposition.
    2 Stunden später rief Sally: „Schluss für heute!“
    Erschöpft machte ich mich auf den Weg in die Garderobe, wo ich Paula traf, die sich gerade ihr Dress überstreifte.
    „Und, ist Say heute gut drauf?“
    In Bezug auf ihre knappen Erklärungen hatten wir unsere Tanzlehrerin, Sally, einmal aus Spaß Say getauft.
    „Hmm.“ Ich zuckte mit den Schultern. Say war wie fast alles heute: Langweilig, passend zu dem grauen, stürmischen Herbsttag, wegen dem ich gerade die Unterjacke aus Flies in meinen neuen Mantel zippte.
    „Ciao!“
    Während Paula sich ihre Wasserflasche schnappte und in Richtung Tanzsaal losging, verließ ich ebenfalls die Umkleide und stieß die schweren Türen des Tanzcenters auf. Kalte Luft schlug mir entgegen. Schnell zog ich meinen Mantel enger um mich und lief zur Bushaltestelle.

    „Halloooohooo!“
    „Hey!“
    Keuchend ließ ich meine Sporttasche auf eine der vielen Umzugkartons fallen, die bei uns herumstanden.
    „Mum hat heute Schinkenauflauf gemacht, ich dachte ich sage es dir lieber.“
    Er sah mich mitfühlend an.
    „Oh, danke Jon.“
    Schinkenauflauf war sozusagen mein größter Feind, wenn man ein Gericht als Feind bezeichnen konnte, und seit Oskar, Mums neuer Freund, bei uns wohnte, auch mein Verbissenster.
    „Was ist mit mir??“
    Da stand Mum auch schon.
    „Nichts… Jon hat mir nur gesagt, wie gut du gekocht hast!“
    Ich lächelte etwas gequält.
    „Oh, schön. Wie toll es doch ist, dass ihr euch immer so gut verst… MIA!!“
    Entsetzt starrte meine Mum auf meine Sporttasche.
    „I-ist was..?!“, frage ich vorsichtig.
    Da fiel mir die mit schwarzem Marker gekritzelte Schrift auf dem Karton auf.
    ‚Achtung, zerbrechlich‘, stand da.
    Vorsichtig nahm ich meine Sporttasche, legte sie weg und machte die Schachtel auf.
    Mit spitzen Fingern zog meine Mum eine Kaffeekanne aus dem Karton.
    „Ouups.“
    Ich blickte schuldbewusst auf den Boden und wartete auf eine Strafpredigt,
    doch zum Glück meinte Jon:
    „Oh, das hab ich mal im Wald gefunden. War schon so!“
    Er zuckte die Schultern und Mum stöhnte erleichtert auf.
    Wie gut es doch immer wieder war, einen kleinen Bruder zu haben, der sich nicht mit Computergames, sondern Waldexpeditionen die Zeit vertrieb!
    „Hi Mia!“
    Jetzt kam auch mein großer Bruder Phil und lächelte mich an.
    „Es gibt Schinkenauflauf“, informierte ich ihn.
    „Oh, cool! Du kannst gerne wieder meine Nudeln haben!“
    Er grinste.
    Moment, bevor ich jetzt weitererzähle, erkläre ich erst mal.
    Meine Familie ist so ziemlich die komplizierteste, die es gibt, und ich glaube, nicht mal meine beste Freundin Kara hat sie schon so ganz kapiert.
    Meine Mum ist meine echte Mutter, genauso wie Jonathan, genannt Jon, mein echter Bruder ist.
    Phil ist mein Stiefbruder, Oskar ist sein Dad und seine Mutter wohnt eine Stadt weiter, er sieht sie nur am Wochenende. Oskar wiederrum ist der Freund meiner Mutter und echt okay, und sowas behaupte ich von Männern nicht oft!! So weit, so gut. Mum ist typisch Mutter und echt lieb, Jon ist voll nett und überhaupt nicht nervig, und Phil ist zwar 2 Jahre älter, aber wirklich super. Oskar ist wie gesagt auch kein Problem, und sogar mein Dad ist inzwischen mit meiner Mum befreundet. Das Problem ist eher Rob, mein Halbbruder. Das Kind von Mum und Oskar?? Nee, falsch geraten. Er kommt aus der ersten Liebe meiner Mum, die zweite sind ich und Jon und die dritte hat noch keine Kinder gezeugt, seit Kurzem allerdings ein neues Haus und viele Umzugkartons.

    • Clara sagt:

      Find ich gut 🙂

    • Katharina♥ sagt:

      Bekomme ich freundlicherweise ne Antwort ;D

      • Georg Maag sagt:

        Schon viel besser! 😉
        Die Antwort habe ich bereits ins Netz gestellt:

        Ziemlich guter Anfang, flott geschrieben

        Das war doch der Anfang, zu dem du eine Antwort gewuenscht hast, oder nicht?
        Wenn man abkuerzt:

        ne Antwort

        muss man ein Apostroph davor setzen: ’ne Antwort. Es bleibt aber immer umgangssprachlich. Dazu Wikipedia:

        „Der Begriff Umgangssprache hat auch die Bedeutung „nachlässige, saloppe bis derbe Ausdrucksweise“.

        Also waere er beim Schreiben nur dann zu benutzen, wenn man gewollt nachlaessig schreiben will, wie z.B. in Dialogen usw.
        Ciao
        Georg

  19. Clara sagt:

    Ich blickte aus dem Fenster, aber alles war verschwommen. Trüb, verschwommen und düster.
    Alles zog vorbei wie ein Schleier und langsam schossen mir Tränen in die Augen. Aber ich hatte beschlossen stark zu sein und heute nicht zu weinen, es ließ sich aber nicht mehr zurück halten.
    Leise weinte ich in mich hinein, wie es nun mal meine Art war.
    Außer mir saßen im Bus nur noch mein Exschwarm und seine Freunde.
    Doch die waren gar nicht meine Sorge, mein Handy spielte alle traurigen Lieder ab und ich heulte Rotz und Wasser.
    Denn das was an diesem Tag geschehen war konnte ich nie wieder rückgängig machen…

    • Georg Maag sagt:

      Gefaellt mir gut, hat eine truebe Stimmung, aber die hast du ziemlich gut aufgebaut. Nur wuerde ich die Traenen nicht „schiessen“ lassen, das waere zu stark und zu eilig. „Steigen“ passt besser, oder nicht?
      Ciao
      Georg

    • Katharina♥ sagt:

      Coole Geschichte!!
      Ich würde ‚mein Handy spielte alle traurigen Lieder ab‚ anders formulieren,
      sonst klingt desch iwie komisch ://
      Vielleicht: ‚mein Handy spielte all die vielen traurigen Lieder, die ich darauf geladen hatte, ab‚!
      Naja, is nur ne Idee! (=
      Und am Anfang hast du ne Wortwiederholung von ‚Alles‘,
      als erstes ‚alles war verschwommen‘,
      und dann ‚Alles zog vorbei wie ein Schleier‘!
      Musst du halt schauen ob dich das stört,
      mir ist es ja selbst erst beim 2. mal durchlesen aufgefallen ;D
      HDGGG…DL Katharina ♥

      • Clara sagt:

        Danke Katharina 🙂
        Ich mag deinen Namen, hab ihn früher oft benutzt 😀 Bei i.welchen Spielen 😉
        Ich hab ja die Geschichte auch nur so schnell runtergeschrieben, weil ich los musste 😀
        Zum Training 🙂

  20. Yoshi Leoni sagt:

    @ Katarina, ich bins Yoshi leoni!
    Du bist Loow Lia, wie cool!
    Wir können hier alle 3 Schreiben!
    Hab deine Geschichte gleich erkannt!

    • Katharina♥ sagt:

      Heey!
      Heißt du in echt Yoshi Leoni,
      oder wie sonst (=
      Ich heiße Katharina,
      kannst mich aber Kat oder Katha oder Cooki oder Candy nennen 😉
      Alles meine Spitznamen 😀
      LG ähm…Kat 😀
      oder Candy oder Cooki oder Katha!! ;D

    • Clara sagt:

      Ich schreib sie nicht auf M!K, weil es hier einfach nur besser bewertet wird 😀
      Außerdem geb ich meine schrecklichen Geschichten und Einfälle (wie ich finde 😀 ) nicht so gerne preiß. 🙂
      GLG Clara bzw. Mrs. Smile

      PS: Kannst ja auch mal meine bewerten, hier stehen ja alle 😛

  21. Yoshi Leoni sagt:

    @ Clara.
    Ja daran arbeite ich noch…;)
    Du bist mrs.smile!!!
    Wie geil!!!
    Hier können wir uns über sachen austauschen, die wir bei mein kika nicht sagen dürfen!!!

  22. Katharina♥ sagt:

    „…Jonas?“ „Nein.“ „Theo?“ „Nee.“ „Phillip?“ „Nein.“ „Georg?“ „Nö.“ „Tja Süße, ich glaube, das war’n jetzt alle“ Mitleidig sah mich meine WABF an. „Hmm.“ Ich zuckte mit den Schultern. Das war’s dann wohl mit Plan A. Ein Plan B musste her, doch woher bekam man so einen Plan B?? Ich fragte Sophie, doch die meinte nur: „Vielleicht in deiner Verwandtschaft??“ „Mensch, du Dooofi!“, rief ich und warf ich kichernd ein Kissen an den Kopf. „Selber Doofi!“, gab sie zurück, griff sich sämtliche Kissen in ihrer Reichweite und bombardierte mich damit. Natürlich musste ich sofort zum Gegenangriff ansetzen, und so wurde eine ausgelassene Kissenschlacht daraus. Nummer 124, musste ich nacher gleich in unser Freundschaftstagebuch schreiben! Wir schrien, lachten und warfen was das Zeug hielt, bis… Tja, in einem vernünftigen Buch wäre jetzt vermutlich DER Traumtyp hereingekommen, hätte einer von uns ein Liebesgeständnis gemacht und wäre wild knutschend mit ihr verschwunden, wärend die andere sich die Augen ausgeheult hätte. Wie du wahrscheinlich schon gemerkt hast, ist das hier, was ich gerade schreibe und man unter keinen Umständen ‚Buch‘ nennen kann, aber nichts als die Wahrheit über das schrecklich Leben einer Siebtklässlerin. Also kam kein Traumprinz herein, sondern Sophies kleiner Bruder, der quäkend nach seinem Anwalt verlangte. Ich sah Soso an, die verlegen grinste. Es war keine Seltenheit, dass sie ihren kleinen Bruder mit haufenweise Sprüchen aus der Erwachsenenwelt vollquatschte, die der Kleine natürlich gierig verschlang und bei Gelegenheit wiedergab. Aber egal, ich schweife ab. Ich bin Alina, führte ein ziemlich langweiliges Leben in München und hatte beschlossen, diesen Sommer meine große Liebe zu finden. Naja, eigentlich hatte ich mir das eher für dieses Maiwochenende gedacht. Ganz einfach, Klassenliste durchgehen, bei einem Namen „Ja!“ schreien, und bis nächste Woche hab ich ihn rumgekriegt. Nur ging dieser Plan A leider nicht auf, also mussten Sophie und ich jetzt nach einem Plan B suchen. Einen Plan B brauchten Soso und ich jetzt auch für John, denn die Erklärung, ich seie sein Anwalt, nahm er mir leider nicht ab. „Wenn du einen Anwalt brauchst, musst du zum Gericht gehen!“ „Und wo ist das??“ Er sah mich mit großen Augen an. „Am Marktplatz!“, meinte ich und schob ihn schnell aus der Tür. „Geschafft“, stöhnte Sophie. „Maaaamaaaahaaaa, ich will jetzt mit dir zum Maaaarktplaaatz geeeheeen!“ Tja, wohl doch nicht so ganz geschafft. Bevor Soph’s Mum auf die Idee kam, dass wir ihm eingeredet hatten, zum Marktplatz zu gehen, verabschiedete ich mich hastig und fuhr nach Hause. Der Rest ist des Tages ist wohl nicht erwähnenswert: Abendessen, fernsehen, Lesen, und dann..WÄRE Ende gewesen. Wenn mich nicht dauernd die Frage nach Plan B gequält hätte, hätte ich geschlafen wie ein Stein. „Lin!“, ermahnte ich mich selbst, „schalte endlich mal dein kleines Hirn ein und entwerfe, VERDAMMT NOCH MAL, einen Plan B!!!“ Tja, vielleicht war meine Gedankenstimme zu leise, aber irgendwann weit nach Mitternacht gab ich mich dann doch geschlagen und schlief ein.

    Piep. Piep. Piep. Genervt schlug ich auf meinen Wecker und wollte mich wieder umdrehen, als ich die Zahl auf dem Ziffernblatt bemerkte. 7:15 – das durfte doch nicht wahr sein!! Hastig schlug ich die Decke zurück, riss die Vorhänge auf die Seite und zog schnell zwei Teile aus dem Schrank. Während ich einen Schuss Milch in mein Müsli kippte, stieg ich in die Hose, um dann das Müsli in Rekordzeit zu löffeln. für Zähneputzen blieb keine Zeit mehr, meine unfrisierten Haare mussten sich mit dem nächstbesten Zopfgummi begnügen. Schnell alle Bücher in den Schulrucksack stopfen, FERTIG!! Ohne auf die Uhr zu schauen rannte ich los und kam keine Sekunde zu früh, um gerade noch in den Bus zu springen und mich neben Soso zu setzen. Moment mal – das war doch gar nicht Soso! Als der Fahrer auch noch „Nächste Station – Olympiapark“ ansagte, war mir klar, dass das der falsche Bus war! Also wieder raus aus dem Bus, über die Straße rennen und auf den richtig Bus warten! Warten war die falsche Bezeichnung – keine Sekunde später kam der Bus!! Als ich mich endlich, erschöpft von meinem gefühlten Dreifachmarathon auf den Sitz neben Sophie fallen ließ, meinte die nur: „Grüß Gott.“ Ich meine, geht’s noch?? „Soso??“ „Waas? OMG, Alina!! Was hast du bitte getan?!“ Ich sah sie fragend an, und sie kramte ihren Taschenspiegel hervor, aus dem mich ein Zombie ansah. Eine pinke Jogginghose zierte meine Beine und schlug sich wie nur was mit dem weinroten ‚Merry christmas‘-Sweater, den ich darüber anhatte. Mein Zopf hing schief da und hatte nur die Hälfte der Haare erfasst, der Rest stand in alle Richtungen ab. Meinen Mund umrahmte ein Milchbart und die Kapuze des Sweaters hatte sich hinter meinem Ohr festgeklemmt. VERDAMMT! Warum passiert sowas immer mir?? Ich wollte in Selbstmitleid versinken wie die Wimpernbürste in der Wimperntusche der Frau hinter uns. Blupp. Und weg. Ging aber nicht. Also musste ich wohl so zur Schule gehen. Tja, Pech gehabt, Lin! Doch zum Glück hatte meine private Stylistin Soph wie immer einen Plan; sie fragte die Frau hinter uns, ob ich mal kurz ihre Wimperntusche ausleihen dürfte, und tuschte mir mit ein paar gekonnten Strichen die Wimpern, dann zog sie eine Dose Make-Up aus ihrer Tasche und schmierte es mir aufs Gesicht. Den Stacheldraht alias meine Haare durchkämmte sie kurz mit den Fingern, nahm den Zopfgummi runter und flocht einen schönen Seitenzopf, den sie anschließend fixierte. Die Kleidung musste warten, also fuhren wir weiter und ich versuchte die komischen Blicke der Leute um mich herum möglichst zu ignorieren. Als wir endlich aussteigen konnten, zog mich Soso hinter eine Mülltonne und zog mir den Sweater über den Kopf. Sie drehte ihn einmal um, sodass der weiße Innenvlies zu sehen war, und stülpte ihn mir wieder über den Kopf. Dann machte sie den Reißverschluss im Ausschnitt so weit wie möglich auf, sodass man einen Teil meines grauen Bustiers sehen konnte. Insgesamt sah das alles gar nicht so schlecht aus – bis darauf, dass mir in dem Teil natürlich megaheiß war. Darauf musste mich Trischi natürlich prompt ansprechen, als wir in letzter Sekunde ins Klassenzimmer hetzten. „Na, Fräulein Winter, ist der dicke Pulli etwa Schuld an ihrer schlechten Kondition?!“ Oh, wie ich ihn hasste!! Ich gebe zu, es hatte nicht viel gefehlt, und ich hätte ihm eine geknallt. Doch Sophie wusste offenbar, was ich vorhatte und zischte: „Lin! Bitte, setz dich jetzt einfach hin und tue was er sagt. BITTE!“ Tja, und da ich so wahnsinnig selbstlos und loyal bin, setzte ich mich auf unsere Bank in der hintersten Reihe(ein Schnäppchen vom Schulanfang-Sozialflohmarkt für alle, die zu spät gekommen waren, denkt ja nicht, wir hätten und diesen Platz freiwillig ausgesucht!!) und gab mich Trischis langweiligem Gelaber und dem Irrgarten der Mathematik hin. Ich stellte mir mich als Heldin vor, wie ich als erster Mensch weltweit vor dem Tod heiliggesprochen wurde für meine tollen Taten und die wichtigste mathemathische Erkenntnis: Dass Mathe unlösbar war! Dann applaudierten alle der neuen Superheldin, und ich wurde gefeiert und auf Händen getra… „Wer möchte denn die Aufgabe 89a an der Tafel lösen??“, riss mich die Stimme unseres Mathelehrers aus meinen Gedanken. Promt schnellte die Hand von Jonas, dem Klassenstreber, nach oben. Doch er übersah geflissentlich die vielen hochgestreckten Arme in der rechten Hälfte der Klasse, von uns Linkshälftlingen – Nein, eher Linkshäftlinge!! – spöttisch Streberhälfte genannt, und ließ seinen Blick über die linke Hälfte gleiten, der hängen blieb bei – „Alina Winter!“ Na toll, das hatte mir gerade noch gefehlt!! „Ich..ähmm…“, stotterte ich, doch da hatte mich Soso schon mit einem sanften Schubs in Richtung Tafel befördert. Was war nochmal die Aufgabe?? Verdammt! „Sind Sie schon zu einem Ergebnis gekommen, Miss Winter?“ fragte Trischi spitz. Oh, ich hätte ihn killen können! „Ach, das Fräulein benötigt Hilfe? Die hat es bei der Schularbeit aber nicht! 6, setzen! Jonas, könntest du ihr bitte helfen??“ Helfen war gut gesagt, er hatte mich ja gerade eben auf nicht sehr charmante Weise zum Schweigen verdonnert! Mit schleimigem Grinsen auf dem Gesicht löste Jonas die Gleichung. „Danke, Jonas!“ Jonas grinste mich spöttisch an. Kotz! Wozu hat Gott solche Menschen erschaffen?? Zum Glück erlöste mich das Schrillen der Pausenglocke von solchen Gedanken und Soph und ich stürmten in die Cafe. Wie immer verging die Pause wie im Flug, und wenig später warteten alle großteils kaugummikauend auf Frau Rose, die wie immer viel zu spät in den Klassenraum hetzte. Ihr Style war unverkennbar: Wallende graue Strickmäntel zierten Tag für Tag ihren Körper und wurden täglich mit einem anderen neonfarbenen Gürtel zusammengehalten; heute war er pink. Insgesamt machte sie sich gar nicht so schlecht als Klassenvorstand – naja, bis darauf, dass die anderen Lehrer sie selten ernst nahmen. Den dicken Stapel aus Büchern und Mappen, den sie auf ihrem Arm balancierte, konnte sie gerade noch mehr oder weniger sanft auf den Tisch retten, bevor er hinunterfiel. „Kinder! Kinder! Bitte, hört mir zu!“ Das ’Bitte‘ hätte sie sich sparen können, denn wie immer waren alle von ihrem Auftreten fasziniert, auch wenn das oft mit heftigen Lachkrämpfen verbunden war. „Also“, keuchte sie mit ihrer wie immer fesselnden Stimme, „entschuldigt, dass ich so spät bin, aber ich musste noch etwas mit dem Direktor besprechen. Also, ich hoffe wirklich dass ihr Interesse habt! Denn ich..“ Als sie ein weiteres mal keuchend Luft holte, war die Stimmung im Klassenzimmer zum Zerreißen gespannt. „Ich eröffne, also ich mache oder halt ich leite ab jetzt eine Theater-AG!“ Nervös blickte sie in die Runde, jedoch nicht länger als ein paar Sekunden. Lautes Jubelgeschrei brach aus, von allen Seiten hörte man Sachen wie „Ich spiele die Hauptrolle, das steht ja wohl fest!“ und „Das wird mein Durchbruch als Schauspielerin!!“ Frau Rose war sichtlich begeistert über die große Euphorie, doch sie hatte offensichtlich Probleme wieder die Aufmerksamkeit ihrer Schüler zu erlangen. „Kinder! Bitte, hört mir doch zu, bitte, Kinderchen, es kann ja jeder eine Hauptro…“ Wieder riss ein Schwall der Begeisterungsrufe ihre Stimme um. Schließlich gab sie auf und überließ uns den Rest der Stunde einfach unseren Gesprächen.

    ————————————————————

    Das ist ein Buch / soll eins werden,
    deswegen hat es keinen richtigen Schluss!
    Ich weiß,
    die Methode ist eigenartig,
    aber ich will es demnächst nochmal überarbeiten
    und wollte davor fragen,
    was noch zu verbessern ist!!
    Ciao, Katharina ♥

  23. neele sagt:

    Als ich die alte Truhe auf unserem Dachboden öffnete, ahnte ich noch nicht, wie das mein ganzes Leben auf den Kopf stellen würde.
    Bis zu diesem Moment, war ich ein ganz normales, 14 jähriges Mädchen. Ich hatte eine beste Freundin und seit drei Monaten einen festen Freund, den ich über alles liebte. Ich hatte einen nervigen kleinen Bruder, eine Mutter und einen Vater.
    Wenn ich geahnt hätte das diese Truhe alles verändern würde, hätte ich den Dekel sofort wieder zugeschlagen.
    Aber der Reihe nach.

    • Georg Maag sagt:

      Das ist ein richtig schoener Anfang. Prima geschrieben!
      Einzige kleine Kritik: du sagst

      Wenn ich geahnt hätte das diese Truhe alles verändern würde, hätte ich den Dekel sofort wieder zugeschlagen.

      Das heisst ja im Grunde, dass das, was aus der Truhe kommt, nichts Gutes ist (sonst haettest du ja nicht den Deckel wieder schliessen wollen!). Demnach sagt mir die Logik: es geht hier nicht um „Veraenderungen“, sondern um schlimmeres. Richtig? Also waere das Verb „veraendern“ nicht treffend. Vielleicht muesstest du den ersten Teil des Satzes neu schreiben, damit die Logik klappt.
      Klitzekleine Kritik:

      Wenn ich geahnt hätte das diese Truhe alles verändern würde

      Das schreibt sich richtig: „Wenn ich geahnt haette, dass…“, denn es ist ein Nebensatz.
      Sonst ein wirklich guter Anfang.
      Ciao
      Georg

  24. Katharina♥ sagt:

    Also ich hab so die Angewohnheit, eine Geschichte, ein Buch oder ein Kapitel mit einer wörtlichen Rede zu beginnen (=
    Najaa, meine Deutschlehrerin findet’s gut, aber ich weiß nicht ob das okay ist!
    Sollte ich vllt doch lieber mit Als… beginnen?
    Freu mich auf Antworten!!
    Ciao, Katha :*

    • Georg Maag sagt:

      Das ist kein schlechter Trick, wuerde ich sagen. Viele wunderbare Buecher beginnen mit einem Dialog, du bist also in guter Gesellschaft.
      Jedes Kapitel ist vielleicht zuviel, aber manchmal ist eine gute Idee.
      Hoffe, das hilft dir weiter.
      Ciao
      Georg

  25. Katharina♥ sagt:

    Hi!
    Bin neu hier,
    ich wollte fragen ob es hier eine begrenzte Zeichenzahl für Beiträge gibt??
    Oder kann man theoretisch auch ein ganzes Buch reinstellen? 😀
    LG Katharina

    @ Clara: Ich bins, Loow Lia! Und du bist dann wohl Mrs. Smile, oder?? 😉

  26. Clara sagt:

    „Was ist denn das da für ein Blödsinn?“, fragte mich meine Freundin Vanessa ungläubig.
    Ich starrte zuerst auf meinen Computer und dann zu ihr. Und schüttelte den Kopf andächtig. Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Mir, ausgerechnet MIR, verschlug es die Sprache.
    Denn das was dort stand konnte man nicht wirklich in Worte fassen, nicht mal ich, der Wasserfall. Die Weltmeister im Langzeitreden!
    Hunderte von Kommentaren zu einem Facebookaccount und dort stand, dass ich mich an die männlichen Lehrer unserer Schule ranmachen sollte und auch dass ich dumm, häßlich und fett wäre – aber all das stimmte nicht. Und wer es veröffentlicht hatte sah ich natürlich auch!
    Es war Liliana, die ich letztes Jahr im Ferienlager für Schwimmer kennengelernt hatte und mit der ich inzwischen ganz gut befreundet war, weil sie zufälligerweise im Nachbarort wohnte. Aber das hätte ich ihr nie im Leben zugetraut!!

    GLG Clara -.- 🙂

    • Georg Maag sagt:

      Guter Anfang, gefaellt mir gut.
      Vielleicht haette ein kleiner Absatz geholfen, in dem du etwas mehr erklaerst, wie du bist, welchen Charakter du hast usw. Das wuerde dann dem Leser erklaeren, wie sehr dich das Ganze erstaunt, dass du sogar keine Worte findest.
      Aber das ist nur ein kleiner Trick.
      Ciao
      Georg

  27. Clara sagt:

    Hier ist eine Story von einer Freundin von mir. Sie hat sich nicht getraut allein hierrein zu schreiben:

    Am 27.7. schrieb Lusiana:
    Ich lieg hier auf der Straße. Ich will aufstehen, bin aber zu schwach. Ich bin wieder nüchtern. Mist, es hat nicht funktioniert.
    Ich wollte mir den Goldenen Schuss setzen aber es hat nicht funktioniert. Ich hätte ein Ganzes nehmen sollen, aber ich hatte nicht genug Geld für Heroin. Ich übergab mich, auf die Straße, aber das machte mir nichts aus. Ich hatte echt mist gebaut. Aber erst mal von Anfang an.

    Am 31.7.schrieb Lusiana:
    Ich bin eingeschlafen, konnte nicht mehr weiterschreiben. Es passierte an einem Freitag, genauer gesagt am 17.Juli, letztes Jahr.
    Ich hasste mein Leben. Meine Eltern verstanden mich nicht, hörten mir nie richtig zu. Freunde hatte ich keine mehr. Ich hab es in der Schule dann nicht mehr ausgehalten, also bin ich weg.
    Erwischt wurde ich nicht. Ich bin an den Bahnhof. Da war so ein Junge und er hat mich angesprochen. Wir haben viel miteinander geredet. Er hatte es nicht viel besser als ich, sein Vater schlug ihn, und seine Mutter war tot. Dann bat er mir etwas an.
    „Was ist das“ habe ich ihn gefragt. „LSD, Speed habe ich nicht.“ Von LSD hatte ich schon viel gehört, es war eine Droge, illegal natürlich, man wird davon angeblich schnell süchtig, aber mir war das egal.
    Einmal probieren darf man doch, es musste ja niemand davon erfahren.
    Also nahm ich das Angebot an. Erstmal passierte nichts. Doch dann war die Welt auf einmal total geil. Ich liebte den Regenbogenfarbigen Himmel.
    Menschen mischten sich mit Menschen, Farben mischten sich mit Farben.
    Ich stieg einfach in einen Zug ein. Der Typ, der mir das LSD angeboten hat ging mit.
    „Komm morgen wieder“sagte er zu mir. „Um dieselbe Uhrzeit, ich werde auf dich warten.“ „Wie heißt du eigentlich?“ „Mike“. Am nächsten Tag kam ich wieder her. Er hatte ein Mädchen dabei. „Das ist Maike, wir kennen uns gut.“ „Aber wir sind nur Freunde“ fügte Maike zu. „Ich hab Speed dabei“
    Während sie das sagte gab sie uns welches. Die Welt war mal wieder voll geil. Seitdem bin ich jeden Tag dorthin gegangen.Nach ein paar Wochen hatte Mike Heroin dabei, und Maike hatte Spritzbesteck dabei. Sie zeigte mir wie es ging.
    Heroin war noch geiler als das LSD,Speed,Haschisch und dieses ganze Zeug. Am nächsten Tag meinte Maike. „Ich hab nicht mehr genug Geld“ Mich traf der Schlag. „Ich auch nicht. Hast du was?“meinte Mike.
    „Ein bisschen aber das reicht nicht lang“ 5 Tage reichte es.
    Ich kam total auf Turkey. Ich dachte die ersten zwei tage waren am schlimmsten, aber dann kam der dritte Tag. In der zweiten Woche ging es besser. Dann meinte Maike.
    „Lasst uns hier weg. Ich halts nicht mehr aus. Ich hab genug für ein Flug nach San Francisco aufgetrieben“.

    GLG Clara + Freundin

    • Georg Maag sagt:

      Liebe Freundin von Clara,
      ich habe die Story mit Interesse gelesen. Da sind gute Ideen drinnen, und auch ein fluessiger Rhythmus, und das ist schon viel wert. Ueber den Inhalt kann ich nicht viel sagen, er ist eigentlich ein bisschen ueber dem Altersniveau dieser Schreibwerkstatt, aber das macht mir im Grunde keine Probleme, denn Kinder und Jugendliche wissen oft viel mehr ueber das Leben, als ihre Eltern ahnen (oder ahnen wollen).
      Inhaltlich klemmt es hier und da. Vor allem, und das ist ein Manko, hat deine Einleitung praktisch nichts mit dem Ende der wirklichen Geschichte zu tun. Das muesste aber so sein, sonst klappt ja die Struktur der Geschichte nicht. Das Ende muesst sich der Einleitung anschliessen und sie erklaeren. Sonst laesst man die Einleitung lieber weg!
      Ich hoffe, das war klar.
      Ciao
      Georg

  28. Yoshi Leoni sagt:

    Titel: 1 mal Paris/New York ohne Rückflugticket

    Inhalt: Rosy Sommer ist ein verwöhntes zickiges Mädchen, wegen Versetzungsgefahr landet sie bei einem französisch austausch ohne ein Wort Französisch zu sprechen!!! Dort ist alles ganz anders als in New York und sie muss in einer 1 Zimmerwohnung leben und auf eine Öffentliche Schule gehen!!! Währenddessen muss sich ihre Austauschpartnerin Kelly die sich sehr auf den Austausch gefreut hat, vor den It Girls einer New Yorker Privatschule behaupten. Plötzlich muss sie sich mit Fragen wie, Welche Schuhe trage ich heute´´ beschäftigen.
    Die Hölle: Der Austausch dauert 1 Jahr!!!

    Anfang des 1. Kapitel (Hauptfigur Rosy Kelly kommt erst im 2. Kapitel vor):
    Irgendwo zwischen Hölle und Paris

    Obwohl ich es schon in und auswendig kannte, las ich das Dokument zum 100. Mal. Die Tränen, die sich in meinen Augen sammelten versperrten mir die Sicht! Trotzdem sah ich die Worte Französisch- 6 – versätzungsgefärdet – Schüleraustausch noch viel zu Deutlich!!! Am Ende stand ein: Ich habe diese Warnung zur Kenntnis genommen – Schriftzug. Da sollte ein Elternteil unterschreiben! Ich wollte es meinem Dad zeigen. Aber er war in Tokio-geschäftlich(er war eigentlich fast nie zu Hause und immer auf Geschäftsreise). Also blieb mir nichts anderes übrig, ich MUSSTE es Mum zeigen. Obwohl ich wusste, wie sie reagieren würde! Erst würde sie mich anschreien-dann in Tränen ausbrechen und mich zum Schüleraustausch zwingen, damit ich nicht wiederholen müsse-und zu guter Letzt von ihrer Zeit in Paris schwärmen! Aber das war Mums Ding, nicht MEINS!!! Ich konnte mich zwischen der Hölle-Paris und der gesellschaftlichen Selbstmord-durchfallen entscheiden! Was hatte ich bitte in Paris verloren?!?!? Ich konnte ungefähr so viel Französisch Vokabeln, wie orangene Klamotten in meinem bgK(BeGebharer Kleiderschrank) hinngen-0! Außerdem hätte ich dann alles zurücklassen müssen! Meine Freunde- Meine Mum- Meine kleine Schwester Maysie(Ok, ok, das war ein +Punkt)-meinen Labrador Welpen Livy- ein Großteil meiner Klamotten und Sachen- unser Haus- den Pool-MEIN GANZES LEBEN!!! Ich klopfte-keine Reaktion. Klopf, klopf, klopf…-keine Reaktion! Ich öffnete die Tür einen Spalt. Mum lag mit frisch lackierten Zehennägeln auf einer liege in unserem Spa. Ihre Haare waren Nass, auf den Augen hatte sie Gurkenscheiben, im Gesicht eine Maske und ihre Haut glänzte. Sie musste Entspannen…-das war nicht gut, wenn sie gestresst war wurde sie schneller wütend! Mum? fragte ich vorsichtig. Was ist denn Liebes? Nicht jetzt, du weißt doch, ich will im Bad nicht gestört werden! erwiderte sie genervt. Es ist wichtig… sagte ich fast unhörbar. Ich gab ihr den Zettel. Und es kam genauso, wie ich gedacht hatte! Erst schrie sie mich an: Du dummes Mädchen, was fällt dir ein, dein Studium zu gefährden?! Dann brach sie in tränen aus: Was hab ich nur falsch gemacht? Du gehst da hin! Und schließlich sagte sie. Naja in Paris hatte ich die schönste Zeit meines Lebens, du wirst es liiieben! Mum hatte-dank meiner Grandma, die sie zu Diäten gezwungen hatte-ihre halbe Kindheit in einer Klinik für Magersüchtige in einem kleinen Französischen Küstenort verbracht und war später für 5 Jahre nach Paris gezogen, wo sie auch meinen Dad- der Amerikaner ist und dort Französisch studiert hat-kennen lernte.

    • Georg Maag sagt:

      Ja, danke fuer den Anfang, Yoshi. Er hat mir generell gut gefallen, auch wenn ich sofort sagen muss, dass du mit der Rechtschreibung oft auf dem Kriegsfuss stehst! Da sind ganz einfach zu viele Fluechtigkeitsfehler, und das ist schade, denn es hat mit der Qualitaet des Geschriebenen nichts zu tun, ueberschattet aber trotzdem alles. Ausserdem benuetzt du zu wenige neue Zeilen. Die muessen ganz einfach zwischen Dialogen stehen und immer, wenn es in der Geschichte einen (Zeit)Sprung gibt. Das hilft dem Leser, sich zurechtzufinden. Ohne Absaetze wird das Lesen zum Krampf, und da hoeren viele Leser einfach auf.
      Ausserdem waere ich immer sehr vorsichtig mit Ausrufezeichen. Zu viele davon schaden der Geschichte. Ein Ausrufezeichen kann oft von einem gut geschriebenen Satz ersetzt werden(!)
      Ansonsten, wie gesagt, hat mir die Geschichte gut gefallen. Pass einfachdas naechste Mal auf, dass du alles gut kontrollierst, bevor du postest.
      Ok?
      Ciao
      Georg

    • Georg Maag sagt:

      Hallo Yoshi,
      danke fuer die Geschichte. Hat mir uebrigens gut gefallen, da war teilweise Zack drinnen, und auch ein Rhythmus.
      Eine kleine Kritik waere die, dass in Geschichten oft neue Zeilen eingebracht werden muessen, und zwar immer dann, wenn es in der Erzaehlung einen kleinen Sprung gibt (zeitlich, inhaltlich). Wenn du hier 5 oder 6 neue Zeilen am richtigen Ort einbringst, waere alles viel lesbarer!
      Nimm auch nicht zuviele Gedankenstriche zur Hilfe. Hier und da sind sie nett, aber nur hier und da.
      ch hoffe, du verstehst, was ich sagen will.
      Ciao
      Georg

    • Clara sagt:

      Hey Yoshi Leoni 🙂
      Ja ich bins, Mrs. Smile 😀

      Ich find deine Geschichte immer noch echt super und würde immer ein paar neue Zeilen setzen, musste ich auch erst lernen ;D

      GLG Clara bzw. Mrs. Smile 🙂

  29. Clara sagt:

    Ich starrte auf ein Blatt Papier. Doch es war keineswegs leer. Kritzeleien am Rand und in der Mitte prangte ein riesiger Totenkopf.
    Das hatte ich zustande gebracht – Linda Frost. Ich bin 14 Jahre alt und gehe auf eine Privatschule in Köln. Glücklich bin ich nicht, sondern einfach nur furchtbar negativ.
    Natürlich könnte ich sagen das ich großes Glück mit meiner Familie habe. Doch das habe ich nicht wirklich.
    Wir sind zwar reich, aber aus einer anderen Perspektive sehr arm. Meine Familie und ich sind freudigkeitsarm.
    Das ist ja eigentlich kein richtiges Wort, aber irgendwie passt es in meine Welt.
    Ich finde die Welt trostlos und unbarmherzig.
    Aber um zurück zu meinem Blatt und mir zu kommen:
    Das sollte eigentlich meine Mathearbeit werden…

    CIAO 🙂 Clara

    • Georg Maag sagt:

      Hallo Clara.
      Das ist wirklich eine tolle Geschichte, die mich sehr bewegt hat und die gut ausgedacht ist. Hier klappt praktisch alles, was du erreichen wolltest! Und dafuer hast du auch gar nicht zo viele Worte benoetigt, denn das Symbol mit der Mathearbeit ist so stark, dass es von allein funktioniert.
      Bravissima
      ciao
      Georg

    • Katharina♥ sagt:

      HiHi, Linda Frost 😀
      Eine Hauptfigur von mir heißt nämlich Alina Winter!

  30. Clara sagt:

    „Es ist ja wunderschön hier!“, rief meine Mum und breitet ihre Arme aus, als wollte sie die ganze Welt umarmen.
    „Was soll ich hier? Ich will weg!“, sagte ich trotzig mit einem kurzen und enttäuschenden Blick in die Landschaft.
    „Und das hier wird unser neues Zuhause! Wie findest du es Isabel?“, schrie meine Mum wie wahnsinnig und hüpfte aufgeregt von einem Fuß auf den anderen.
    „Ach du Scheiße!“, jetzt stand ich auch neben meiner Mum und blickte auf unser neues Zuhause.
    Es war eine alte Hütte, sie war zwar groß, aber sie sah aus als würde sie jeden Moment einbrechen.
    Ein riesiger, wüster Garten der wahrscheinlich noch nie Gartengeräte gesehen hatte und eine Hecke die wucherte und immer weiter wachsen würde, wenn sie nicht bald einen neuen Haarschnitt bekäme.
    In der anderen Richtung war nur ein Zaun, der wohl mal weiß gewesen sein musste, im Augenblick blätterte die Farbe ab und die Pfähle standen schief.
    Meine kleinen Geschwister quiekten wie Schweine aufgeregt auf dem Rücksitz.
    Wenn man sich noch weiterdrehte, sah man nur den Abhang des Berges und dahinter noch ältere Häuser als dieses und lange Felder, unendliich zu scheinende Wiesen und Wälder.
    „Mum!! Ich will zurück nach Köln, zu meinen Freunden und dem Skatepark. Und ich weigere mich, jemals in dieser Bruchbude zu leben!“, brüllte ich ihr wütend ins Gesicht.
    Das Auto des Maklers hielt an und ich wusste das ich nichts anderes tun konnte, als mich damit abzufinden hier zu wohnen. Meine Mum ist so auf dem Romantiktrip, dabei hat Dad sie gerade verlassen.
    Aber wahrscheinlich genau deswegen und ich sehe jetzt schon den ganzen Ablauf vor meinen Augen:
    Der Makler erwähnt nur einmal das Wort romantisch und sie flippt aus, kauft das Haus und ich werde hier so lange leben, bis Dad mich abholt…
    Super Aussichten!

    Ciao, Clara 🙂

  31. Clara sagt:

    Langeweile ist angesagt!
    Gerade haben wir unsere Zeignisse bekommen…
    Mein Zeugniss it natürlich nicht das Beste, wer hat das schon?
    Sommerferien, schlechtes Wetter und ich hab mir bis jetzt schon 4 Filme reingezogen.
    Aber das alles hilft nichts, ich habe einfach nichts zu tun.
    Ohne Schule und Hausaufgaben ist das Leben halt ganz anders.
    „Lena, du hast doch nichts zu tun! Geh doch mal bitte einkaufen, das habe ich nach der Arbeit nicht mehr geschafft. Geld und Einkaufszettel liegen auf dem Esstisch! Und wenn du zurückkommst musst du bitte Lina abholen und ein wenig auf sie aufpassen, ich muss nochmal weg. Und du kannst ja mit ihr das Haus aufräumen, hier siehts ja auch aus wie im Schweinestall!“
    „Ist ja gut, noch was?!“, sagte ich halb genervt und halb erfreut, da ich jetzt endlich etwas zu tun hatte.
    Schnell schmiss ich mir eine Jacke über und packte mir eine Tasche.
    „Bis dann!“, trällerte ich noch und flitzte durch den Regen.
    Als ich völlig durchnässt am Einkaufscenter ankam, rannte ich sofort hinein und knallte gegen einen Jungen.
    Mein Kopf schmerzte und ich rieb mir die schmerzende Stelle.
    Dann sah ich in die wunderschönsten Augen, die ich je gesehen hatte.
    Ich versank förmlich in den grünen Augen die mich so lieb anguckten.
    „Sorry, tut mir leid. Ich wollt nicht in dich rreinrennen!“, erklärte er verlegen.
    „Nein, mir muss es leid tun! Hilfst du mir beim Einkaufen?Âlso, so als Entschädigung?!, lachte ich.
    Was redete ich da nur für einen Blödsinn?
    „Klar, und danach lade ich auf einen Kaffee ein“, grinste er mich frech an.
    Dann erlebte ich alles nur noch wie in einem Trance.

    Ciao,
    Clara

    • Georg Maag sagt:

      Clara, diese kurze Geschichte ist viel besser als die andere. Hier hast du die Situation logisch erzaehlt, und der Leser kommt gut mit.
      Viel besser so.
      Ciao
      Georg

      • Clara sagt:

        „Los, mach endlich was, irgendwas! Sonst ist er weg!”, zischte mir meine Freundin zu.
        Um diese Situation und den Satz zu erklären, fange ich lieber von vorne an…:
        Seit circa 2 Jahren stehe ich nun schon auf diesen einen Jungen, er ist mein Exfreund. Zuerst habe ich nicht kapiert was mit mir los war, aber dann war’s um mich geschehen. Lange hielt diese Beziehung nicht, unser Terminkalender war viel zu voll und wir kannten uns nicht wirklich und wussten nicht worüber wir reden könnten. So gingen wir unsere Wege getrennt. Ein Jahr später verarschte er mich und hatte 2 Tage später eine Freundin. Immer wieder tat er mir weh, immer wieder wollte ich ihn vergessen, aber nie schaffte ich es nicht…!
        Und heute, genau an diesem Mittwoch kam er in der 1. Stunde unserer Doppelenglischstunde in den Raum und beachtete mich… Mein Herz fing an zu klopfen, und das auch immer schneller. Und als es gerade so schnell pochte, das ich es nicht mehr zählen konnte, setzte es aus. Ich hatte keinen Plan was mit mir los war, konnte mich nicht bewegen und meine Blicke nicht von ihm lassen.
        “Los mach endlich was, irgendwas! Sonst ist er weg!”, zischte mir meine Freundin zu. Ich spielte die ganze Zeit mit meinem Stift und plötzlich fiel er mir aus der Hand. Mit einem lauten Klirren ging er zu Boden und ich hob ihn mit hochrotem Kopf auf.
        Das was danach geschehen würde hätte ich nie zu träumen gewagt…!

        Begeben auf einer wahren Geschichte (mal wieder)…!
        Glg Mrs. Smile :/

        • Georg Maag sagt:

          Clara,
          wie gesagt, diese Thematik ist nicht gerade mein Fachgebiet und ich kann nicht viel damit anfangen, aber es ist ein Genre und hat deshalb das Recht, hier teilzunehmen.
          Etwas muss gesagt werden: „Er verarschte mich“. Das ist Umgangssprache und irgendwie passt es nicht zum Rest der Geschichte. Ausserdem sagst du nicht, was er getan hat, also ist diese Episode in diesem Zusammenhang absolut unnuetz.
          Noch ein Detail: „aber nie schaffte ich es nicht“
          Auf Deutsch gibt es keine doppelte Negation!
          ;-(
          ciao
          Georg

  32. Clara sagt:

    Meine Geburtstagsfeier hatte ich schon lange geplant.
    Aber jetzt… Alle saßen in kleinen Grüppchen rum und amüsierten sich.
    Ich schlug den anderen vor um die Häuser zu ziehen.
    Begeistert waren die meisten.
    Jetzt zählte bei den restlichen nur unsere Überredungskünste.
    Schließlich liefen wir los.
    Es war liustig, zwar blieben die Gruppen zusammen, aber es störte ja niemanden.
    Ich unterhielt mich mit Jen über alle möglichen Dinge.
    Schule, Jungs,…
    Auf einmal als die anderen uns wieder einholten und das Schritttempo auch hielten kamen uns ein paar Jungs aus unserer alten Grundschulklasse entgegen.
    Die Hälfte unserer Gruppe kannten sie nicht, da sie aus einem anderen Ort kamen.
    Dann aber fingen sie an die Jungs zu provozieren.
    Am Anfang war es ja noch lustig, aber schließlich sagten sie sie wollten unsere Daten ins Internet zu stellen.
    Ich bekam Angst, zu viel Angst.
    Mir lief es eiskalt den Rücken hinunter.
    Ich fing an zu frieren in meinen Hotpants und dem Top.
    Jojo frierte auch und wir fragten die anderen ob sie mit reinkämen, es trieb sie anscheinend in den Wahnsinn das sie so viel Aufmerksamkeit bekamen.
    Also froren Jojo und ich noch ein kleines Weilchen, dann gingen wir gemeinsam hinein.
    Wir schauten Fußball, was ziemlich spannend war.
    Kurz nach Ende des Spiels kamen dann auch unsere „Freunde“.
    Meine Eltern sagten das wir Probeliegen sollten im Zelt, weil wir draußen schlafen wollten.
    Als wir alle in einem Zelt waren saß Jojo und Linda neben mir.
    „Wir könnten doch in der Nacht rausgehen und die Jungs mit reinholen!“, schlug Lisa vor.
    Das reichte mir, ich schrie sie wütend an: „Schön, dann ladet euch doch gleich selbst aus!!! Oder holt euch diese Vollidioten, aber nicht hier und nicht mit mir!“
    Ich rannte hinaus und trat wie wahnsinnig gegen einen Ball.
    Ich setzte mich auf die Liege und fing an zu weinen.
    Von 7 Gästen die ich hatte, hielten zwei zu mir: Jojo und Linda.
    Die beste Freundin meines Bruders kam auch und heiterte mich auf.
    Während die anderen lachten und hin und wieder ihren Kopf aus dem Zelt streckten, weinte ich.
    Nach einer halben Stunde entschuldigten sie sich.
    Schließlich wurde doch alles wieder gut, aber ich hatte trotzdem Angst das sie unsere Daten ins Internet stellten.
    Aber, wenn schon: Sie sind Angsthasen und ich hab einen sher guten Anwalt ;D

    Ciao,
    Clara

    • Georg Maag sagt:

      Danke fuer diese Geschichte, Clara.
      Wenn du schreibst, musst du versuchen, dem Leser die Situationen logisch und klar zu erklaere. Das heisst nicht, seitenlange Erklaerungen zu schreiben, aber die Situation muss klar sein. Hier zum Beispiel ist ueberhaupt nicht klar, was die Jungs ins Internet stellen wollen und auch nicht, warum. Deshalb kann der Leser der Geschichte zu diesem Punkt nicht folgen!
      Auch in der Folge musst du beim Schreiben immer versuchen, den Leser an der Hand zu nehmen, damit er versteht, was du beschreibst.
      Das heisst auch, dass du deine Geschichten mehrere Male ueberarbeiten musst, damit solche Fehler ausgemerzt werden.
      Ich hoffe, das habe ich einigermassen klar erklaert.
      LG
      Georg

  33. Clara sagt:

    Ganz hibbelig erwartete Fiona ihren besonderen Tag : Ihren Geburtstag!
    Und jetzt wo er da ist…
    Na klar freut sie sich über ihre Geschenke, die nicht alle wirklich billig waren.
    Über den neuen Laptop, die vielen Gutscheine in ihren Lieblingsläden, aber was nützte ihr das wenn sie sich etwas ganz anderes wünschte?!
    Das einzige was sie sich wünschte war, dass ihre Familie jetzt mit ihr hier am Tisch sitzen und sich mit ihr freuen würden.
    Und nicht nur mein Kindermädchen Lissy.
    Wo sie jetzt wohl waren? Meine Mum und mein Dad?
    Wahrscheinlich sitzen sie gerade in ihren Zimmern auf der ganzen Welt und lernen gerade eine ihrer Rollen für den nächsten Film auswendig.
    Aber warum fuhren sie denn eigentlich nie zur gleichen Zeit an den gleichen Ort zusammen hin?
    „Zusammen lernt und lebt es sich doch besser“, hatte Oma immer zu mir gesagt wenn ich alleine für unsere nächste Klassenarbeit lernen wollte oder wenn ein Junge mal wieder mit mir zusammen sein wollte.
    Aber ich liebte keinen von diesen Typen aus meiner Klasse.
    Eigentlich liebe ich nur meine Eltern, aber ob die mich wirklich lieb haben?
    Ich denke nicht, sonst säßen sie hier. Gemeinsam und glücklich.
    Das wäre dann aber eine zu perfekte Familie: Reich und auch noch glücklich?!
    Wer jemals dieses Glück erleben sollte, dem gratuliere ich. Aber das klappt ja nicht mal bei den Hollywoodstars:
    Wieso sonst ist jetzt Johnny Depp wieder alleinstehend?
    Reiche und glückliche Familien sind wirklich sehr selten.
    Wahrscheinlich vom Aussterben bedroht, von den anderen Wesen aufgefressen obwohl sie einfach nur ihre Ruhe haben wollten.
    Ja, aber ich werde wohl noch mein ganzes Leben alleine mit Lissy an meinem Geburtstagstisch sitzen während meine Mum gerade in der Karibik sitzt und sich den Text in den Kopf hämmern will und sich dabei in aller Ruhe entspannt.
    Und mein Dad am Nordpol, wo er gerade einer seiner berühmten Survival-Filme dreht.
    Aber dagegen werde ich wohl nie etwas unternehmen können, außer sie für den Rest ihres Lebens zusammen an einen Stuhl zu ketten.
    Aber jetzt muss ich los, St. Marie wartet darauf das ich durch ihre Tore trete und Glücklichkeit ausstrahle.

    • Georg Maag sagt:

      Ciao Clara,
      diese Geschichte gefaellt mir sehr gut. Hier nimmst du den Leser bei der Hand, weil er versteht, weshalb Fiona sich wuenscht, dass ihre Eltern bei ihr sind.
      Einzige Kritik: du beginnst in der dritten Person singular „Fiona“ und gehst dann zur ersten Person ueber: „ich“. Das ist riskant und klappt nicht immer. Meistens geht es schief, weil der Leser nicht mitkommt!
      Sonst sehr gut.
      Ciao
      Georg

  34. Clara sagt:

    „Kann ich mich dahin setzen?“, grunzte ein Junge und deutete auf einen Platz neben mir. „Ich zuckte nur mit den Schultern und er setzte sich schwungvoll hin. Ich musterte ihn so unauffällig wie möglich: Er hatte so einen Tim-Bendzko-Style. Locken und braunblonde Haare. Grüne Augen… So schlecht sah er jetzt nicht aus.
    Aber jetzt werde ich erstmal mich beschreiben, damit ihr ein Bild von mir bekommt. Um mich vorzustellen: Ich bin Mia, 13 Jahre alt, gehe in die 7. Klasse, habe blonde Haare und braune Augen. Und heute sollte mein erster Schultag sein.
    Ich bin total aufgeregt und trinke deswegen schon die ganze Zeit Kaffee, das beruhigt meine Nerven. Die Bahn bleibt mit einem Ruck stehen und ich schütte ausversehen meinen Kaffee über das weiße T-Shirt des Jungen neben mir. „Sag mal spinnst du?“, schreit er mich an. „Sorry, das wollte ich nicht, die Bahn, Ruck und das war nicht meine Absicht!“, stammelte ich zusammen und wunderte mich was ich da überhaupt redete. Sonst war ich immer die schlagfertigste, aber auch ungeschickteste von allen gewesen. Aber heute war ich nur eines: Total unsicher.
    „Ach vergiss es einfach!“, sagte er jetzt und stellte sich lieber hin. Na toll, kaum 2 Tage in der neuen Stadt und keine Sekunde in meiner neuen Schule und schon habe ich mindestens einen der mich nicht leiden kann. Meisterleistung Mia!
    Nach dem endlosen Suchen des Klassenraumes sah ich zum ersten Mal meine neue Klasse. Aber bevor ich mich auch schon umgucken konnte stellte sich eine dickliche Frau neben mich: „Ruhe Kinder! Ich möchte euch jemand neues vorstellen, aber lassen wir sie am besten selbst über sich reden.“
    Ich ließ meinen Blick über die Klasse schweifen und kriegte einen Schock: Der Junge aus der Bahn! Meine Knie schlotterten jetzt noch mehr.
    Plötzlich hörte ich eine zittrige Stimme, meine eigene: “Hallo, ich heiße Mia. Am Wochenende bin ich neu aus Frankfurt hierher gezogen. Ich bin 14 Jahre alt und habe eine große Schwester die mich manchmal echt ziemlich nervt.”
    ER blickte finster und er muss bei dem Versuch ,den Kaffefleck verschwinden zu lassen, gescheitert sein. Der Fleck war jetzt noch größer, dafür aber heller.
    Er flüsterte etwas dem Jungen auf der anderen Bank zu und er begann unhaltlos zu kichern. Ich wurde knallrot wie eine Tomate und jetzt fingen auch ein paar Mädchen an noch heftiger zu tuscheln als gewöhnlich.
    Die Lehrerin versuchte mich aus dieser peinlichen Lage herauszuholen: “Na ja dann Mia, setz dich doch bitte zu Carlos.”
    Das war das Schlimmste was sie mir hätte antun können!! Ausgerechnet neben dem, ich flüsterte leise: “Kann ich mich nicht woanders hinsetzen?” Ganz ruhig antwortete sie: “Nein. Da du ein sehr ruhiges und ordentliches Mädchen zu sein scheinst wird es ihm deine Gesellschaft gut tun.”
    Auch er protestierte heftig, es ließ sich aber nicht mit Frau Läute reden. Widerwillig schob er seinen Rucksack von dem freien Stuhl neben ihm und ich setzte mich hin. Das sollte der schrecklichste Tag in meinem Leben werden.

    Ciao,
    Clara

  35. Jasmina Klein sagt:

    Als Robert Duvall das Raumschiff verließ und die drei Treppenstufen hinunter auf den unbekannten Planeten ging, beschlich ihn sofort das Gefühl beobachtet zu werden. Sein Herz klopfte vor Aufregung;
    Die Wissenschaftler der Raumstation in Texas haben ihm doch gesagt, dass auf diesem Planet kein Leben war?!
    Sie wollten von ihm lediglich, dass er Gesteinsproben von KXW R2, so wurde der Planet in Wissenschaftskreisen genannt, mitbringt. Es war Robert Duvells erster Flug ins All gewesen, viele Monate Training lagen hinter ihm. Er war fit wie ein Turnschuh, aber auf das, was in den nächsten Stunden auf ihn zukommen würde, war er in keinerlei Weise vorbereitet. Er blickte um sich, das Gefühl von jemand verfolgt zu werden verstärkte sich mit jedem Schritt, den er von seinem Raumschiff wegging.

    • Georg Maag sagt:

      Hallo Jasmina, und vielen Dank fuer diesen Beginn.
      Er hat mir gut gefallen, da ist sofort Spannung da und man moechte am liebsten weiterlesen.
      Gut gemacht, prima!
      Ciao
      Georg

  36. Katharina sagt:

    „Lari jetzt warte doch mal auf mich!“ meine Bestefreundin Larissa und ich waren gerade auf den weg zu einem Cafê, als mein Handy zu klingel began.Es war eine SMS von meiner Mum. Und sie liess mir das Blut in den Adern gefrieren.

    • Georg Maag sagt:

      Ein netter Beginn, auch wenn du es dir etwas einfach gemacht hast. Denn das, was wirklich passiert, was die Spannung ausmacht, was „das Blut in den Adern gefrieren laesst“, gar nicht gesagt wird.
      Wer weiss, was die Mutter am Telefon zu sagen hatte?!
      Guter Trick! 😉
      Ciao
      Georg

  37. Clara sagt:

    In einem kleinen abgelegenen Bauernhof im Dorf Nancy, dort spielt sich unsere Geschichte ab, wohnte eine Familie. Die Mutter Marie, der Vater Charles, und ihre vier Töchter: Emilia, die von allen Mia genannt wurde, aber wenn sie etwas ´verbrochen´ hatte nannte ihre Mutter sie Emilia, und dann waren da noch Hannah, Lara und Alexandra, von allen Alex gerufen. Eigentlich lebte diese Familie glücklich, bis zu jenem Tag: Der Vater wurde schwer krank und lag im Sterben. Jeden Tag kamen die Schwestern zu ihm um jede Minute zu nutzen um mit ihrem Vater zu reden. Doch plötzlich kam der Augenblick als es Zeit war Abschied von einander zu nehmen. Die Medikamente hatten versagt und der Vater sah es nun an der Zeit sich zu verabschieden: „Zum Abschied möchte ich euch ein Andenken von mir geben. Zuerst du, meine Frau.” Sie ging zu ihm hin. Er erzählte weiter:“ Ich möchte dir meine wertvolle Truhe mit ein paar Erinnerungen an unsere gemeinsamen Urlaube.” „Danke, ” hauchte sie schweren Herzens. „Nun kommen wir zu dir meine kleine Mia”, flüsterte er. Seine Kleine gehorchte und kam zu ihm.“ Dir möchte ich dir diese Kette geben. Halte sie in Ehren.” „Das werde ich,” hauchte sie bekümmert. Er fuhr fort:“ Und ihr drei ihr bekommt auch solche Ketten.” Plötzlich ächzte er:“ Ich bekomme keine Luft.” Er schnappte nach Luft, aber es half nichts, die Krankheit begann ihre schlimmste Phase. Alexandra, Mia, Lara und Hanna riefen:“ Papi!” Sie wehrten sich mit all ihrer Kraft gegen ihre Mutter, aber es half nichts. Ihre Mutter schob sie hinaus.
    Ciao,
    Clara 😀

    • Georg Maag sagt:

      Guter Beginn, Clara, gut gemacht, so etwa wie ein Maerchen aus alten Zeiten.
      Einzige Kritik – wie so oft – liegt darin, dass du nicht genug neue Zeilen eingesetzt hast. Das wuerde dem Leser das Lesen vereinfachen!
      Sonst gut!
      Ciao
      Georg

      • Liza sagt:

        Wenn ich morgens, mit einem trostlosem Gähnen aufwache, habe ich noch nie daran gedacht, was wäre, wenn ich für meiner Familie und mir etwas mehr bieten könnte, als das was wir haben. Meine Hand gleitet über das warme Heu, auf das ich gerne schlafe. Die Enden picken mich an meinen Fingern, doch das macht mir nichts aus. Im Gegenteil, ich liebe das Gefühl.Ich rolle mich zur Seite und sehe zu wie meine kleiner Schwester, eingerollt wie ein Hundewelpen, neben mir schläft. Ihr goldblondes Haar geht im Heuhaufen unten und ich streichle sanft eine der Strähnen. Es gleitet mühelos von meinen Fingern. Manchmal wünsche ich mir, das ich auch solche Haare habe, nicht irgendein dunkelbrauner, farbloser Haarzopf, der mit nichts anderem beschäftigt ist, als sich zu Zöpfen flechten zu lassen. Auf einmal schlägt sie ihre Augen auf und mich sehen zwei hellblaue Augen an. Sie blinzelt mehrmals müde und sagt: „Hallo Lilie!“ Meine Hand gleitet über ihre Wange und ich küsse ihre Stirn. „Hallo Rose!“ Alles ist still um uns. Ich will gerade meine Augen schließen, als ich ein knistern höre. „Was war das?“ fragt Rose. Blitzartig stehe ich auf. Ich höre, wie sie aus dem Heu steigt. „Bleib liegen!“ befehle ich ihr und greife nach der Mistgabel mit der ich gestern das Holz zusammen gekratzt habe. Ich höre nur noch das Knistern, ihr Atem und mein Herzschlag, alles klingt wie ein misslungenes Lied. Über meiner Schulter blicke ich in ihr verängstigtes Gesicht und renne nach draußen, während ich, „Ich komme gleich!“ sage. Das Stalltor schließt sich hinter mir und das war, das letzte Mal, dass ich sie sah.

        • Georg Maag sagt:

          Ein etwas seltsamer Anfang, eigentlich gar nicht schlecht, auch wenn der Leser im Grund noch gar nichts verstehen kann.
          Eine kleine Kritik geht an deine vielen Schreibfehler. Ich denke, das ist Flueuchtigkeit, und wenn du in Zukunft alles noch zwei Mal konzentriert liest, wuerden viele dieser Fehler verschwinden.
          Frage: wie kann man mit einer Heugabel „Holz zusammenkratzen!“?
          Sonst, wie gesagt, interessant.
          Ciao
          Georg

  38. jacklina sagt:

    ICH HABE DIE GESCHICHTE VON JASMINB GELESEN NICHTS GEGEN DICH JASMIN ABER MIR GEFÄLLT DIE GESCHCHTE GAR NICHT !!!
    🙁 ;( 🙁

    WO SOLL ICH DENN EINE PASSENDE GESCHICHTE FINDEN???
    SIE ICH FÜR DEN AUFSATZ MOREGN SCHREIBEN SOLL!!!!!
    ;( ;( ;(

  39. jacklina sagt:

    ICH SCHREIBE MORGEN EINEN AUFSATZ ICH WÜRDE MICH FREUEN WENN ICH DIE GANZE GESCHICHTE WISSEN WÜRDE !!!!!
    UND DASWEGEN FREU ICH MICH DAS JASMIN DIE GESCHTE GECHRIEBN HAT DANKE 😀 🙂 :*

    DANKE JASMIN

  40. Meike sagt:

    Ich dachte daran was vor einigen Jahren geschah:
    Mein Vater starb und nun kamen mir wieder die Tränen hoch.
    Er hatte mir etwas gesagt. Weil er es mir gesagt hatte, musste er sterben. Ich wollte das nicht. Doch er musste gehen!

    • Georg Maag sagt:

      Hallo Meike,
      da hast du eine gute Idee fuer einen Anfang, aber es ist ein kompliziertes Thema, und du musst es besser ueberarbeiten, damit es dem Leser gefaellt. So ist es zu knapp und ohne Details. Aber, wie gesagt, die Idee ist gut.
      Ciao
      Georg

  41. Clara sagt:

    Lachend rannte Sophia über die Wiese mit Lucas an der Hand, glücklich sahen sie damals auf dem Foto aus. Doch das war die Vergangenheit. „Die Gegenwart sah anders aus“, dachte sie und legte das Foto in den Karton. Ein letztes Mal sah sie sich in ihrem Zimmer um als die genervte Stimme ihres Stiefvaters ertönte: „Sophia, hör endlich auf wie eine Statue dazusitzen und hilf mir die Kartons runterzutragen. Du kannst dich doch auch mal nützlich machen, du machst nie etwas!“ „Wer macht denn immer den Abwasch, wer putzt die Fenster, wer kocht, wer macht die ganze Arbeit?! Ich!“, rief sie wütend und stand mit einem Satz auf. „Und ich will hier auch nicht weg! Du manipulierst meine Mum, du hast dich einfach in mein Leben gedrängt und jetzt willst du mich hinunterschubsen um unser Geld an dich zu reißen, aber ich hab dich durchschaut! Mich kriegst du nicht klein!“, rief sie, nahm ihre Tasche und rannte weg. Zumindestens versuchte sie das, aber er hielt sie fest: „Das was du hier erzählst ist völliger Quatsch! Ich bin einfach nur interessiert und du wirst die Klappe halten, verstanden? Ich kann das noch mal mit dir machen!“ Drohend sah er ihr in ihre meeresblauen Augen, aber sie zischte nur leise: „Lass mich los, lass mich los oder ich schreie!“

    • Georg Maag sagt:

      Hier sind gleich mehrere Ideen fuer eine spannende Geschichte.
      Ein wichtiger erster Ratschlag: bitte bitte benuetze die neuen Zeilen, um aus einem einzigen lueckenlosen Text-Block eine lesbare Literatur zu machen. Mit neuen Zeilen gibst du dem Stueck Rhythmus, der Leser versteht: hier ist eine kleine Unterbrechung, hier aendert sich eine Szene, hier spricht jetzt die andere Person.
      Ohne diesen Trick wird alles zum Eintopf. Ich denke, du verstehst, was ich damit meine…
      Ciao
      Georg

  42. Luzia sagt:

    Es war kalt. Zu kalt für ein Mädchen von acht Jahren. Aber ich wurde gerettet. Von einer frau. Einer tollen Frau. Ihr Name ist Luca. Ohne sie wäre ich tot.
    Aber ich war ihr gegenüber undankbar.

    • Georg Maag sagt:

      Schoener Beginn, Luzia, da steckt Spannung dahinter. Man bekommt Lust, mehr zu Lesen, um zu verstehen, was eigentlich passiert ist.
      Fein gemacht, danke.
      Ciao
      Georg

  43. Katharina sagt:

    Als Clarissa letzten Samstag aufwachte bemrkte sie,das ihre kleine schwester. Die erst sieben jahre alt war.Nicht da war.Der kleine warme körper von Lucy fehlte ihr so das sie in der ganzen Wohnung suchte, aber sie fand Lucy nicht.Sie sah sogar unter dem Bett der Eltern nach,aber da war sie auch nicht.Auf einmal roch sie etwas.Clarissa stand auf und ging in die Küche woher der geruch kamm.Ihre Mutter stand am Herd und kochte.Ich fragte sie,wo Lucy sei,doch sie antwotete“Lucy wer ist den das?“.sie sah mich verwundert an.“Na,meine kleine Schwester“ da sah sie mich so an als würde ich sagen „luft hollen nicht vergesen“.

    • Georg Maag sagt:

      Ja, Katharina, die Idee ist recht gut, und hat den Stoff fuer eine Geschichte.
      Was aber gar nicht klappen will, ist deine Rechtschreibung. Da hast du wirklich sehr viele Probleme!
      Ich weiss nun nicht, wie alt du bist und welche Klasse du besuchst. Aber was sicher ist: du musst versuchen, viel zu lesen und viel zu schreiben und dabei die Rechschreibung zu lernen. Ohne sie geht es nicht. Hast du vielleicht jemanden (Bruder, Schwester, Mutter, Freundin) die dir dabei helfen koennte?
      Lieben Gruss
      Ciao
      Georg

  44. It-Girl sagt:

    Als ich eines Sonntagmorgens aufwachte, stuzte ich. Etwas war anders als sonst. Aber was ? Nach einer scheinbaren endlosen Grübelei fiel mir auf, was es war. Die Stille. Es war zu still. Ich hörte keinen Muchs, bis auf das Ticken der Uhr.
    Und das war für meine chaotische Familie sehr außergewöhnlich, dass alle so leise waren.
    „Mum!Dad!Sissi!Jon??? Wo seid ihr?“,rief ich durch die ganze Wohnung. Schließlich fand ich sie im Wohnzimmer. Alle saßen dort mit einer steinernden Miene.
    Ab diesem Morgen sollte alles anders werden.

    • Georg Maag sagt:

      Toller Anfang, da ist der Leser sofort gefangen und will wissen, was passiert ist!
      Richtig gutes Beispiel fuer einen gelungenen Anfang. 😉
      Ciao
      Georg

  45. Lori sagt:

    Als es Nacht wurde senkte sich der Kopf Oliver’s auf die Brust. Der Vollmond war langsam zu sehen. Die Beine Oliver’s wurden länger, seine Kleidung passte nicht mehr und sprang entzwei, als dunkelgraue Haare überall auf seinem Körper zu sprießen begannen. Sein Gesicht wurde schmal und seine Augen wurden zu schmalen Schlitzen. Plötzlich wusste Oliver das seine Familie eine Werwolf Familie war, er selber verwandelte sich ja gerade in einen Wolf.

    • Georg Maag sagt:

      Ziemlich gruselig, dieser Anfang. Ich moechte jedenfalls Oliver nicht nachts im Park begegnen!
      Gute Idee.
      Du musst dich nur daran gewoehnen, was du geschrieben hast noch einmal gut zu kontrollieren, da passieren dir doch ein paar Fluechtigkeitsfehler! (Plötzlich wusste Oliver das seine Familie eine Werwolf Familie war). Hast du den Fehler selbst gefunden? Gut!
      Ciao,
      Georg

  46. sara seibt sagt:

    Als ich eines Morgens aufwachte, wollte ich nicht wahr haben, dass wieder Schule war. Ich dachte nur eine Sekunde daran und schon wurde ich schon ferstimmt.Kaum war ich angezogen, da hörte ich nur ein leises Piepsen unter meinem Bett. Mit ofenen Händen griff ich unter mein Bett und tastete den Boden ab. Plötzlich spürte ich ein Gerät in meiner Hand, es war geformt wie ein Quarder und es fühlte sich an, als würde es wie wild vibrieren.Ich zog es zu mir und schaute mir es genauer an. Es war so eine Art Aufnahmegerät. Auf dem Bildschirm stand:,,höre es dir nur an wenn keiner zuhört“! Plötzlich hörte ich meine Mutter laut rufen:,,komm sara wir müssen los“! Ich zuckte zusammen und steckte es blitzsnell in meine Schultasche, stand auf,ging zur Tür und schloß sie anschliesend hinter mir.

    • Georg Maag sagt:

      Ja, Sara, die Idee unter deinem Anfang ist nicht schlecht, wirklich.
      Leider hast du es sehr sehr hastig geschrieben, es sind viele Fehler darin, und das verstimmt einen Leser immer sehr, denn man verliert sofort die Lust am Weiterlesen.
      Was ich generell als Tipp gebe: Jedes Mal, wenn in einer Geschichte oder in einem Buch ein Absatz kommt, dann muss man eine neue Zeile setzen. Dadurch wird der Absatz sichtbar, und er Leser weiss, nun kommt eine neue Situation – oder in einem Dialog spricht die andere Person. Ohne neue Zeilen wird das Lesen sehr muehsam.
      Achte bitte darauf, dass du nicht so viele Schreibfehler machst, ok? Dann nimm dir doch einfach die Zeit und kontrolliere, dass dir keine Fehler entwischt sind. Fehler entwischen einem zwar immer (dafuer sind sie bekannt, besser gesagt: beruechtigt), aber wenigstens haelt es sich in Grenzen.
      Wenn du z.B. Zweifel hast, wie ein Wort richtig geschrieben wird, dann waere ein Woerterbuch wirklich eine tolle Hilfe. Da siehst du ja selbst, ob du es richtig erwischt hast. Und ausserdem lernt man immer dazu!
      Ciao
      Georg

      • Katharina♥ sagt:

        Heey!
        Wegen der Rechtschreibung:
        Schreibe doch die Geschichte bei Word oder soo,
        da siehst du ob du Fehler machst!!
        Ist zwar nicht so gut,
        weil du das zB bei einer Schularbeit auch nicht hast,
        aber für den Anfang mal!!
        Ciao, Katha :*

        • Georg Maag sagt:

          Nun ja, das ist sicher nicht der beste Weg, richtig und gut zu schreiben, aber es ist wenigstens eine Hilfe. Ausserdem ist der Korrektor von Word selbst ziemlich unsicher und macht viele Fehler!
          Besser waere es, einen tollen Deutschlehrer zu haben und sehr sehr viel zu lesen, das hilft naemlich beides!
          Georg

  47. Luzia sagt:

    Als ich eines Morgens aufwachte, war irgendwie etwas anders als sonst: Ich hörte meine Familie nicht wie sonst in der Küche lärmen. Außerdem schneite es draußen wie verrückt.
    Ich ging zum Schlafzimmer meiner Eltern, aber niemand lag darin. Doch auf dem Bett lag ein Bogen von Mamas Briefpapier.

  48. Bastie 11 sagt:

    Ich find die Tipps cool und ich werde damit
    bestimmt eine tolle Geschichte machen !!!!!!!!!!!

    Danke für die Tipps
    Bey bey

    • Georg Maag sagt:

      Danke, Bastie, freut mich wirklich!
      Wenn dann die Geschichte fertig ist, kannst du sie ja hier posten und wir lesen sie alle.
      Ciao
      Georg

  49. Jasmin sagt:

    Louisiana ist schön, wunderschön! Zumindest für mich! Schon seit meinem vierten Lebensjahr reise ich mit meiner Mutter um die ganze Welt! Ich war in Spanien, in der Mongolei, in Chian, in Russland, in Frankreich, schon so gut wie überall!!! Doch zum ersten Mal würde ich länger als drei Monate irgendwo bleiben. Meine Mutter, die nur zwölf Jahre älter war als ich, hatte mir nie verraten, warum wir immer von einem Land zum nächsten zogen. Doch ich vermute, dass es sich dabei um den jugendlichen Übermut handelte, als sie mit sechszehn Jahren von Deutschland abhaute. In Frankreich hatte sie Tanguy und Thomas aufgegabelt, die sich aus einen mir geheimen Grund, aus Saint-Tropez fortschleichen wollten. Seitdem waren die zwei meine Art Familie. Doch auch sie würden mit meiner Mutter und mir in Louisiana bleiben. Schon Monate vorher hatten wir amerikanisch gelernt, was Tanguy und Thomas am schwersten gefallen war, da sie in französisch nie ein h sprachen. Auch von den beiden hatte ich französisch beigebracht bekommen. Ich hatte Tanguy deutsch beigebracht und konnte sogar ein bisschen russisch sprechen.

    Meine größte Überwindung bestand daran, zur Schule zu gehen. In den anderen Ländern herrschte keine Schulpflicht, in Amerika eigentlich auch nicht und doch hatte meine Mutter mich auf einer High School angemeldet. Seitdem ich sechs war, hatte Tanguy mich in allen möglichen unterrichtet. Ich war sogar auf den neuesten Stand in der Politik, was mich von den meisten anderen Jugendlichen abhob. Währnd der Reisen war ich nie in Kontakt mit Kindern gekommen, von daher fehlten mir dieses Gefühl sofort.

    Doch es gab noch was: Meinen ersten Ausstausch! Da eine Schülerin ihren Ausstauschpartner doch nicht wollte, sprang ich liebend gerne ein! Problem: Das war vor drei Monaten gewesen, als wir eigentlich schon nach Louisiana gezogen sein sollten. Der Austausch dauerte nämlich ein Jahr Amerika, ein Jahr Frankreich. Manchmal konnten die Franzosen auch zwei Jahre in Amerika bleiben. Meiner hatte sich für zwei Jahre Amerika entschieden. Zwei Jahre mit einen Franzosen, französisch kein Problem, englisch, großes Problem. Ich konnte es sprechen, doch mit der Grammatik happerte es.

    Und doch: der Ausstauschpartner kam….und ich wollte ihn nicht! Er war unverschämt, feminin und großkotzig. Ja, andere Worte fand ich nicht, um meine Mutter davon zu überzeugen, ihn wieder anch Frankreich zurück zu schicken.

    • Georg Maag sagt:

      Jasmin,
      danke fuer die Geschichte.
      Es ist nicht einfach, dir zu antworten. Streckenweise ist sie gut und zuegig geschrieben, in anderen Passagen hast du dich irgendwie ein wenig verheddert. Zum Beispiel der vorletzte Abschnitt ueber die Dauer des Austauschs ist im Grunde fuer das Thema, das du behandelst, viel zu lang und man versteht nicht genau, was du eigentlich sagen willst.
      Und dann ist die Geschichte ja auch nicht zu Ende.
      Ich wuerde dir vorschlagen, mit Geduld noch einmal alles sorgfaeltig zu ueberarbeiten. Was zu lang ist, kannst du eliminieren. Wo man nicht alles genau versteht, kannst du den Abschnitt neu schreiben und sicher sehr kurz halten (Wenn man als Autor in Passagen zu lang wird, ist es immer ein Problem. Da schimpfen dann die Lektoren mit uns!).
      Und dann schreibst du ein passendes Ende zur Geschichte. Das fehlt ja noch vollstaendig.
      Aber danach koennte es eine interessante Geschichte werden, garantiert.
      Also, gut Mut!
      Ciao
      Georg

  50. Janine sagt:

    Ja klar wir haben schon sehr viel geübt,und ich werde auch weiter hin noch viel üben!
    Janine

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