dtv Schreibwerkstatt
 
Ganze Geschichten

Schreibaufgabe 01
6. Februar 2010

Hier kannst du eine ganze Geschichte von dir veroeffentlichen. (Bitte nicht zu lang!).

Und die anderen Leser koennen ihre Meinung dazu schreiben: Kritik, Lob, Tipps usw.

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375 Antworten zu “Ganze Geschichten”

  1. Magdalena sagt:

    Hallo Georg,
    danke für deine Tipps.
    Ich bin in einer Montessori schule, da haben wir zwar schon zeit Gemacht aber ich habe anscheinend das meiste wieder vergessen.

    Zum Abendessen gibt es Pommer aus der Tiefkühltruhe „komisch“ dachte ich weil Papa doch Koch ist, sogar der beste denn ich kenne.
    Als ich Luft holen will um zu fragen warum Papa denn nicht Kochte, tut es Daniel schon.
    Doch Mama scheint es garnicht zu hören, und auch als Bruno mit dreckigen Fingern in die Pommesschüssel greift, und sich in den Mund stopfte, reagierte sie nicht.
    Obwohl sie sonst alles sehen und liegen lassen würde.

    • Georg Maag sagt:

      Hallo Magdalena,
      danke fuer die Antwort.
      Du hast sicher ein paar groessere Probleme mit der Rechtschreibung (an der Gross- und Kleinschreibung, zum Beispiel, hapert es stark, und Relativpronomen muesstest du schon noch einmal genauer betrachten…), aber nicht mit den Ideen deiner Geschichten.
      Nun sind es eher Geschichten und Ideen, die einen Autoren zum Autoren machen. Die Rechtschreibung ist eher die Verpackung, die Ideen sind das Geschenk. Nun moegen viele, darunter auch Verleger, oft die Verpackung mehr als die Ideen.
      Ja, nach der schnellen Reparatur der Zeit-Probleme liest sich das alles schon viel besser.
      LG
      Georg

  2. Magdalena sagt:

    Zum Abendessen gab es Pommes aus der Tiefkühltruhe,“komisch“dachte ich weil Papa doch von Beruf Koch war, sogar der Beste den ich kenne.
    Als ich Luft holen wollte um zu fragen warum Papa denn nicht kochte,tat es Daniel schon.
    Doch Mama schien es garnicht zu hören ,und auch als Bruno mit dreckigen Fingern in die Pommesschüssel greift und sich in denn Mund stopfte, reagierte sie nicht.
    Obwohl sie sonst total ausflippen würde und alles stehen und liegen lassen würde.

    • Georg Maag sagt:

      Magdalena, danke fuer die Geschichte.
      Die Idee ist gut und hat einen guten Fluss.
      Was mir eher Sorgen bereitet, ist, dass du hier wirklich sehr schnell „heruntergeschrieben“ hast, ohne offensichtlich das Geschriebene nochmals zu kontrollieren.
      Das gehoert aber zum Schreiben wie die Pfannen zum Kochen.
      Kontrolliere bitte, dass du innerhalb einer Geschichte nicht die Zeit aenderst (es sei denn, man beschreibt etwas, das vorher geschehen ist). Entweder es „gibt“ Pommes, ich „will“ Luft holen und Daniel „tut“ es schon, denn spaeter „greift“ er ja in die Schuessel. Klar?
      Vor Relativsaetzen kommt immer ein Komma, und nach dem Komma muss man die Leertaste druecken, sonst sieht es fuer einen Leser unangenehm aus.
      Ok, ds war’s dann auch schon.
      Ciao
      Georg

  3. Mimi sagt:

    Ich hab mich hier mal an einer etwas anderen Art des Schreibens versucht. Ich würde mich über eure Kritik freuen! 🙂

    Prolog

    Nichts. Es geschieht nichts. Überall überschwemmt uns der Überfluss. Doch es geschieht nichts. Garnichts. Wir sitzen in der Schule, gehen zur Arbeit, verdienen Geld, geben es aus. FÜR WAS? Nichts!

    1

    Ich komme nach Hause, streife meine Schuhe auf dem Fußabtreter ab, ziehe meine Jacke aus, hänge sie an meinen Haken, den zweiten von rechts, und setze mich auf die Treppe, wie schon als Kind, um mir meine Schuhe auszuziehen. Erst den rechten, dann den linken Schuh. Wie immer. Alles so wie immer. Ich schlurfe ins Wohnzimmer und lasse mich aufs Sofa fallen. Der Fernseher funktioniert immer noch nicht. Da kauft man sich so ein Teil, was dreimal soviel kostet wie ein Moped und die Dinger laufen nach ein paar Jahren nicht mehr. Keine Ahnung wieso nicht. Einschicken kann ich den auch nicht mehr, Garantie ist vor 3 Monaten abgelaufen. Werde mir wohl nen neuen kaufen müssen. Diesmal einen noch teureren, vielleicht sind die ja besser. Das glaub ich kaum. Wie auch immer, ich hab jetzt Feierabend. Für Unternehmungen bin ich zu müde. Also ein kurzes Schläfchen. So wie immer.

    2

    In der Pfanne bruzzeln ein paar Spagetti von gestern. Ich geb noch zwei Eier, etwas Schinken, einen Schuss Sahne und kleingeschnittene Tomaten dazu. Es ist 23 Uhr. Eigendlich will ich schlafen, doch mein Körper hat anderes im Sinn. Ich stehe also wieder auf und trinke ein Glas Wein. Trocken. Die Nacht ist Sternenklar.

    • Georg Maag sagt:

      Ganz nett, Mimi, danke.
      Als kleine Kritik wuerde ich sagen, dass der Prolog nicht viel mit der eigentlichen Geschichte zu tun hat, ds versteht ein Leser nicht. Ohne Prolog waere es wahrscheinlich einfacher, weil man sich da die Frage gar nicht erst stellt.
      Ausserdem: wer hier schreibt, geht noch in die Schule? Das habe ich so zwischen den Zeilen des Prologs vermutet. Das waere dann aber kaum ein Schueler, der sich solche Gedanken ueber programmierte Obsoleszens macht, eher schon ein Erwachsener…
      Als jemand, der seit Jahrzehnten in Italien lebt, wuerde ich Deine Spaghetti wohl nicht essen, da sind wir hier zu stark Puristen! 😉
      LG
      Georg

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