dtv Schreibwerkstatt
 
 
 
Der Autor

Georg Maag, Autor von "Nachts, im Mondschein, lag auf einem Blatt", dtv Reihe Hanser 2009

Georg Maag ist ein komischer Autor. Er war gerade fünf, da hatte er sich bereits einen tollen Beruf ausgewählt. Er wollte auf einem Schiff um die Welt fahren, sich fremde Länder ansehen um dann an Bord, während das Schiff weitersegelte, spannende Bücher über diese Länder zu schreiben.

Leider blieb das ein Traum, denn… er litt unter Seekrankheit! Also ist er später (im Auto, nicht mit dem Schiff) nach Italien gefahren, wo er seitdem auf dem Land lebt, an seinem Schreibtisch Romane und Geschichten für Kinder schreibt, oft aus dem Fenster sieht und als Lektor Deutsche Sprache und Literatur an der Universität von Turin unterrichtet.

Neben vielen Romanen, Sachbüchern und Übersetzungen macht er Fotos von Gullideckeln, spielt Golf und kümmert sich um seinen Gemüsegarten. Ausserdem hackt er Holz.

Wie gesagt: ein ganz komischer Typ!

Was Georg Maag gerne mag: Lesen, Musik und Kino, Steinhäuser, Kochen, gutes Essen und interessante Gespräche, deutsche Brötchen mit Butter und Sardellenfilets.

Was er gar nicht mag: Leute, die im Kino die ganze Zeit sprechen oder Pop-Corn essen, Werbung im Fernsehen und Massentourismus; wenn das Telefon mehr als einmal am Tag klingelt oder wenn ihn der Rücken genau dort juckt, wo er mit der Hand nicht gut hinkommt.

Nachts im Mondschein lag auf einem BlattEine Schreibwerkstatt für Kinder‹ ist sein erstes Buch in der Reihe Hanser.

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52 Antworten zu “Der Autor”

  1. M.L. sagt:

    Guten Morgen Herr Maag,

    ich bin Grundschullehrerin und bin im Zuge meiner Recherchen für die Lehrprobe auf ihr Buch gestoßen. Meinen Sie, dass es prinzipiell möglich ist, das Spiel mit den Schachteln bereits in einer 3. Klasse einzuführen?!
    Vielleicht haben Sie ja Interesse, meine Idee ein wenig zu unterstützen, worüber ich mich sehr freuen würde.

    LG, M.L.

    • Georg Maag sagt:

      Guten Tag, M.L., und danke fuer Ihre Anfrage.
      Ja, ich bin da ziemlich sicher, dass Sie es in einer dritten Klasse ziemlich problemlos schaffen, mit den Zauber-Schachteln die Kinder zum Spielen zu bringen. Ich habe es selbst in mehreren dritten Klassen in Italien versucht, und es hat oft mehr Erfolg gebracht, als ich mir eigentlich erhofft hatte.
      Natuerlich muessen Sie das Spiel mit etwas Zeit und Ruhe in die Klasse einfuehren. Eine ganz gute Idee waere, den Kindern sofort zu sagen, dass es sich um ein Spiel handelt, dass sie aber zuerst die Regeln lernen muessen (was aber schon an sich Spass bereitet). Vielleicht erst die Grundregeln, und dann anhand von ein paar Beispielen sichergehen, dass alle verstanden haben, worum es geht.
      Danach kann das „wahre“ Spiel beginnen, wo die Kinder die Schachteln selber fuellen koennen und die Klasse dann die anderen Personen erfinden duerfen. An diesem Punkt koennen Sie versuchen, die jeweiligen Vorschlaege vom Rest der Klasse diskutieren zu lassen: wuerde es funktionieren? Wenn ja: warum; wenn nein: warum funktioniert es hier nicht? Das ist immer sehr interessant.
      Da kann dann wirklich nicht viel schief laufen, und Sie koennen zuletzt den Kindern als Aufgabe geben, die Schachteln anhand ihres letzten Buches zu fuellen und der Klasse zu schildern.
      Lassen Sie mich wissen, wie es weitergeht!
      LG
      Georg Maag

  2. Ana ;-) sagt:

    Hallo lieber Georg Maag,

    ich liebe es Geschichten zu schreiben,
    aber ein großes Problem von mir ist….
    RECHTSCHREIB FELER.
    In Deutsch ( Untericht) würde ich eine super Note
    beckommen wenn ich meine Geschichte nur ohne Rechtschreib
    Feler schreiben würde!

    Könnten sie mir bitte ein Tipp geben wie es besser wiert?
    Danke 🙂

    • Georg Maag sagt:

      Hallo Ana,
      Rechtschreibfehler kommen aus verschiedenen Gruenden. Meistens liegt es daran, dass ein Schueler die Regeln der Rechtschreibung nicht genug studiert hat (es sind wirklich Regeln, und manchmal wollen sie einem nicht so recht in den Kopf, das kommt vor).
      Manchmal aber kann es auch an Problemen wie Legasthenie liegen, eine offiziell Lese- und Rechtschreibstörung, die leider manchmal bei Menschen auftreten. Die haben nichts mit Intelligenz zu tun, sondern eher, wie das Gehirn funktioniert.
      Hast du schon mit deinem Lehrer ueber dieses Problem gesprochen? Solltst du ungluecklicherweise eine Legasthenikerin sein, dann gibt es Moeglichkeiten, dieses Problem teilweise oder ganz zu ueberwinden.
      Hier sind Infos dazu: http://www.bvl-legasthenie.de/legasthenie.html
      Einen lieben Gruss
      dein
      Georg

  3. Andrea Kistler sagt:

    Guten Tag

    Ich unterrichte eine sehr schreibfreudige Schülerin, welcher ich gerne Ihr Buch weitergeben möchte. Nun wollte ich anfragen, ob diese Homepage noch aktiv betreut wird und ob Sie hier mitschreiben kann.

    Liebe Grüsse
    Andrea Kistler

    • Georg Maag sagt:

      Natuerlich kann Ihre Schuelerin hier mitmachen! Freut mich sehr.
      Ich kann nicht immer sofort antworten, aber ich antworte immer und freue mich ueber jeden Beitrag!
      Lieben Gruss
      Ihr
      Georg

  4. Sebastian Hädrich sagt:

    Hallo Herr Maag,
    lange ist mein letzter Besuch her. Doch ich habe heute hoffentlich mein „Comeback“ 😀
    Doch bevor ich meine Gesichte hier reinstelle, wollte ich sie fragen, ob sie etwas gegen gay fiction haben.
    Mit freundlichen Grüßen
    Sebastian Hädrich

    • Georg Maag sagt:

      Prinzipiell habe ich nichts gegen bestimmte Themen. Da dieser Blog aber hauptsaechlich fuer eine Altersgruppe ab 7 Jahren ist, muss ich als Moderator natuerlich alle Geschichten zunaechst lesen und genehmigen. Wenn es eine interessante Story ist, warum nicht?
      Liebe Gruesse
      Georg

      • Sebastian Hädrich sagt:

        Vielen Dank für die positive Rückmeldung Herr Maag. Ich habe ja auch hier angefangen und würde ungern auf ihr Feedback verzichten. Es ist mir auch klar, dass sie den Text vorher lesen und genehmigen müssen.
        Liebe Grüße
        Sebastian

  5. Hallo Herr Maag,
    Ich habe mich- wie sie gesagt haben- an den Hanser Verlag gewandt. Dort bekam ich eine Antwort, die mich leider ganz und gar nicht zu frieden stellte.

    Man sagte mir, dass es schön sei, wenn ich Interesse an ihrem Büchern habe. Allerdings müsse man mich enttäuschen, da es keinen- es wurde mir wirklich so gesagt- Fortsetzungsband der Schreibwerkstatt gebe. Weiter sagte man mir, dass es eine Verwechslung mit dem Buch ‚Pensare un Mondo‘ sein könne. Das sein allerdings eine Einführung in das philosophische Denken. Soweit bekannt sei dieser Titel auf Deutsch nicht veröffentlicht worden.

    Die Angaben sind zwar nicht falsch, aber auch nicht ganz richtig nehme ich an. Ich habe darauf etwas recherchiert. Das genannte Buch stammt von ihnen und müsste auch ihr genanntes Buch sein. Liege ich soweit richtig?

    • Georg Maag sagt:

      Ja, Herr Haedrich, diese Schreibwerkstatt ist eine Ubersetzung/Ueberarbeitung des italienischen Orginaltitels „Se all’improvviso la luna e le stelle…“. In Italien habe ich dann, zusammen mit einem Philosophen und Freund von muir, D. Leccacorvi im Jahr 2004 den Folgeband „Pensare un mondo“ (so in etwa: „denk dir eine Welt aus“) herausgebracht, der in aehnlichem paedagogischen Schnitt die griechischen Philosophen und ihre Ideen fuer Kinder darstellt und damit spielt. Das Buch hat in Italien auch heute noch guten Erfolg und wird laufend nachgedruckt, aber Hanser hat bereits mehrere philosophische Buecher im Katalog (siehe Sofie usw) und muss sich wahrscheinlich ueberlegen, ob es auch diesen zweiten Titel von mir druckt. Ehrlich gesagt waere ich froh, wenn es klappen sollte, denn es ist einer meiner Lieblingstitel und ist sehr eng mit der Schreibwerkstatt verbunden…
      Nun, ich hoffe, das war eine ausreichende Antwort.
      LG
      Georg

  6. Elisabeth-Sarah sagt:

    Hallo Herr Maag,

    was machen Sie eigentlich bei Schreibblockaden?
    Ich hänge schon seit ein paar Wochen an meiner Geschichte fest. Ich will jeden Tag weiterschreiben, aber mir fällt einfach nicht ein, wie ich weiter schreiben könnte.

    Elisabeth-Sarah

    • Georg Maag sagt:

      Schreibblockaden sind boese Geister aus der Unterwelt unseres Gehirns. Wir machen sie dadurch schlimmer, dass wir nicht schreiben, sondern auf unsere Aengste hoeren! 😉
      Was sicher hilft, ist taegliches Schreiben. Ob man nun Lust hat oder nicht, ob man etwas zu sagen hat oder nicht, ein „echter“ Autor setzt sich (jeden Tag, auch am Sonntag) an den Schreibtisch und schreibt. Dadurch haelt er sich wenigstens im Training, laesst sein Gehirn arbeiten und gewoehnt sich daran, auf Abruf zu schreiben. Ich kenne niemanden, der urploetzlich und ohne vorheriges jahrelanges Training einen tollen Roman geschrieben haette. Kerouac hat „on the road“ mit viel Muehe geschrieben, auch wenn er nachher behauptete, es waere ihm in 3 oder 4 Tagen einfach so aus der Feder geflossen. Das war eher geschicktes Marketing als die Wahrheit.
      Schreiben ist ein Handwerk und ein Werk des Geistes. Beide muessen nebeneinander funktionieren, sonst geht nichts…
      Arthur Rubinstein schrieb: „Wenn ich drei Tage lang nicht uebe, merke ich es. Wenn ich fuenf Tage lang nicht uebe, merken es die Zuhoerer!“
      Viel Glueck
      ciao
      Georg

  7. Jana sagt:

    Sehr geehrter Herr Maag,
    ich schreibe schon etwas länger eine Geschichte und ich bin auf der Seite 34 wenn die Geschichte fertig ist werde ich sie auch in die DTV Schreibwerkstatt übertragen ich hoffe sie können mir dann ein paar Tipps geben dich ich vieleicht noch besser machen könnte!!

    Mir freundlichen Grüßen
    Jana

    • Georg Maag sagt:

      Na klar, Jana, kein Problem! Kontrolliere nur, bevor du die Geschichte hier im Forum postest, dass du nicht zuviele Schreib- und Fluechtigkeitsfehler gemacht hast. Das waere schade, denn die Leser werden schnell muede, wenn zu viele Schreibfehler (oder auch Denkfehler) in einer Geschichte auftauchen. Die zerstoeren dann schnell die Stimmung (fuer die der Autor doch hart gearbeitet hat!)
      Also, viel Spass!
      Ciao
      Georg

      • Sebastian sagt:

        Ich finde es auch gut Geschichten mit anderen zu teilen. 34 Seiten? Das ist schon viel. Da hin zu kommen hat für mich auch lange gedauert.

  8. Sebastian sagt:

    Hallo Herr Maag,
    ich finde ihr Buch toll und es hat mir geholfen meine Geschichten noch genauer zu formulieren. Auch Ihr Schreibstil gefällt mir, weil er so freundlich und direkt ist; man fühlt sich mittendrin und versteht alles gut. Diese Seite ist hilfreich (ausser, dass es etwas mehr sein könnte).
    Mit freundlichen Grüßen
    Sebastian

    • Georg Maag sagt:

      Hallo, Sebastian, und vielen Dank fuer Deine netten Zeilen zu meinem Buch.
      Es freut mich immer sehr, wenn mir jemand schreibt, dass das Buch ihm geholfen hat. Dazu habe ich es ja im Grund geschrieben: es soll dem Leser helfen, Ordnung in sein Schreiben zu bringen und zu verstehen, wie oft und wie stark manche Sachen in einer Geschichte miteinander verbunden sind (Zum Beispiel Protagonist und Antagonist), oder aber, wie man dieselbe Geschichte ohne Probleme in drei oder vier verschiedenen Stilarten schreiben kann.
      Nicht ganz verstehe ich, worauf du dich beziehst, wenn du schreibst „diese Seite ist hilfreich“… Welche Seite? Hast du etwas bestimmtes im Sinn?
      Ansonsten nochmals vielen Dank fuer das Lob! Wenn du auch in Zukunft schreibst, wirst du merken, dass die meisten meiner Tipps auch weiterhin Geltung haben und nicht nur auf Kibnder zugeschnitten sind. Ich habe da eher an allgemeine Regeln gedacht, denen alle unterstehen, vom Kind in der Grundschule bis hin zu einem beruehmten Schrifsteller wie Umberto Eco!
      😉
      Lieben Gruss
      ciao
      Georg

      • Sebastian sagt:

        Ich meinte die Webseite.
        Es wäre schön, wenn Sie noch eine Fortsetzung des Buches rausbringen würden.
        Ich schreibe auch fleißig Geschichten und nehme an Schreibwettbewerben teil. Auch merke ich wie ich immer besser werde 🙂

        • Georg Maag sagt:

          Ja, Sebastian, das finde ich nett von Dir! Nun, es wuerde mir auch riesig Spass machen, wenn Hanser das naechste Buch von mir herausbringt! Ausserdem gibt es das naechste Buch bereits (In Italien und deshalb auf Italienisch, es muss also uebersetzt werden), und auch viele andere Titel von mir, die hier in Italien erschienen sind. Aber da musst du mal Hanser fragen ;-). Vielleicht hoeren sie auf Dich!
          Es freut mich, dass Du selbst merkst, wie Du immer besser wirst. Das ist das Gute, wenn man oft schreibt und fleissig uebt!
          Einen lieben Gruss,
          ciao
          Georg

  9. Elena sagt:

    Ich saß gerade am Bahnhof, ihr Buch lesend und wartete auf den Zug. Da spielten vor mir drei Kinder(ca.9), die ich so aus dem Augenwinkel beobachtete und hin und wieder mal hinschaute.
    Da kam auf einmal ein Mädchen von ihnen zu mir, schaute neugierig auf den Buchdeckel uns sagt zu mir lächelnd: „Das ist aber eine schöne Schlange!“ Ich lächelte sie an und sagte: „Ja.“
    Nun lächelte sie noch einmal zurück und schon war sie wieder weg und spielte mit den anderen weiter.

    • Georg Maag sagt:

      Na, Elena, das scheint ja eine wahre Geschichte zu sein. Freut mich, dass Sibissibis dem Maedchen gefallen hat! Nun, ich finde auch, dass die Schlange auf dem Buch toll aussieht! Almud Kunert hat das toll hingekriegt. Nur schade, dass die anderen Zeichnungen von ihr im Buch nur schwarz-weiss sind, die waren in Farbe ganz toll…
      Ciao
      😉
      Georg

  10. stefano sagt:

    Lieber Herr Maag,
    Ihr Buch hat mir sehr geholfen, eine Schreibwerkstatt für Kinder vorzubereiten, zumal ich Italiener bin und aber die Kinder deutschsprachig. Dafür bin ich Ihnen dankbar.
    Wenn Sie erlauben, werde ich in der Werkstatt, die ich in einer Woche führen soll, ihr Buch erwähnen, ein paar schöne Zitate daraus nehmen und den Band sehr gern den Kindern weiterempfehlen.
    MfG, Stefano Z.

    • Georg Maag sagt:

      Lieber Stefano,
      vielen Dank fuer Ihre Nachricht. Es freut mich, dass mein Buch Ihnen geholfen hat. Natuerlich hoffe ich, dass es jetzt auch den Kindern gefaellt.
      Immagino che Lei l’abbia letto in tedesco…
      😉
      Un caro saluto
      Georg

  11. klara sagt:

    Hi Herr Maag.
    Ich hab ihr Buch letztens in der Bücherei gesehen und dachte mir guck doch mal rein.Das hab ich dann auch gemacht und ich fand denn Anfang schon super! Aber dann musste ich auch wieder weg aber die erste Seite hat mich schon gefässelt!!!
    Ich werd mir es auch bestimmt bald kaufen!!!
    (: Gruß Klara

    • Georg Maag sagt:

      Ja, Klara, danke fuer den Gruss. Wenn du die Chance hast, das Buch dann ganz zu lesen, hoffe ich, bald etwas von dir hier in der Werkstatt zu lesen.
      Ciao
      Georg

  12. Teacher sagt:

    Hallo Georg Maag!
    Ich habe heute eine Schülerin (sie ist neun Jahre alt) beobachtet, die in Ihrem Buch zu lesen begonnen hat: gerötete Wangen, leuchtende Augen und unansprechbar für den Rest der Welt. Sie sah aus,als ob sie gerade eine Offenbarung hätte. Danke dafür – Sie regen die Kinder zum Lesen und Schreiben an! Ich bin schon ganz gespannt,welche „unheimlichen“ Folgen die Lektüre nach sich zieht. Vielleicht die Entdeckung einer neuen Leidenschaft?
    Jedenfalls finde ich es wunderbar und ich sehe, sie haben mit diesem Buch genau den Nerv der Kinder getroffen!
    Herzliche Grüße aus Österreich!

    • Georg Maag sagt:

      Hallo nach Oesterreich!
      Nun, das ist wirklich eine sehr schoene Nachricht, die Sie mir da mitteilen! Vielen Dank!
      Das ist genau der Grund, weshalb ich das Buechlein geschrieben habe: Interesse erwecken, ein Anregen der Phantasie. Wenn dann spaeter sogar Leidenschaft daraus wird, dann ist jeder dieser jungen Leser/Autoren fuer mich ein Volltreffer im Lotto (und ich uebertreibe da nicht).
      Ich muss September fuer Vorlesungen nach Muenchen und Umgebung. Sollten Sie evt Interesse an einem Besuch haben, koennen Sie ja mit dem Verlag Verbindung aufnehmen. Ich weiss, dass es dort eine spezielle Abteilung gibt.
      Was mir Ihr netter Brief so ganz nebenbei auch noch durch den Kopf gehen laesst: man koennte hier auf der Webseite eine spezielle Seite fuer Lehrer einrichten. Auf meiner italienischen Seite mache ich das seit Jahren, weil nicht immer alles die jungen Leser interessiert, was wir Erwachsenen uns so langweiliges zu sagen haben…
      Nochmals vielen Dank
      und lassen Sie mich doch evt wissen, ob oder wie es weitergeht mit den kleinen Autoren in Ihrer Klasse.
      Ciao
      Ihr
      Georg

  13. Marie sagt:

    Hallo Herr Maag,
    ich habe von meiner Oma und meiner Mutter jeweils den Artikel“wenn die Ideen Flügel haben“, bekommen und bin so auf diese Seite gestoßen!
    Ich bin 12 Jahre alt und habe für meine Oma zum Geburtstag eine Kurzgeschichte geschrieben (sie heißt „der kleine Frosch Fridolien feiert Geburtstag“) und ich wollte fragen ob ich diese Geschichte mal einsenden könnte. Das Problem ist nur, dass sie mit Schriftgröße 15, sechs Seiten lang ist…
    Okay, das wollte ich eigentlich nur wissen,
    Danke.

    Gruß, Marie 😀

    • Georg Maag sagt:

      Ja, Marie, das freut mich sehr.
      Pass auf, die Geschichte kann natuerlich von dir veroeffentlicht werden (auf der Seite „ganze Geschichten“).
      Du musst wahrscheinlich die Schriftgroesse etwas verkleinern, versuche es einfach mit 10. Es kann auch sein, dass das Programm die Schriftgroesse automatisch regelt, ich verstehe nicht viel davon 🙁
      Und dann koennen wir alle die Geschichte lesen, ok?
      Ciao
      Georg

  14. Jana und Flo sagt:

    Hallo Herr Maag,
    ich habe ihr Buch zwar noch nicht gelesen,aber es hört sich schon ziemlich witzig und interessant an.
    Ich würde mich freuen das Buch irgendwann irgendwann mal lesen zu können,ich kann es mir ja schenken lassen!
    😀 Jana

    • Georg Maag sagt:

      Ja, liebe Jana, ich hoffe, du schaffst es irgendwie, an das Buch zu kommen!
      😉
      Wenn ja, lass mich wissen, ob es dir gefaellt, ok?
      Lieben Gruss
      ciao
      Georg

  15. Oriana sagt:

    hässlich

  16. andrea castioni sagt:

    Lieber Herr Maag
    Wir haben jetzt noch einundhalb Wochen Schule und dan haben wir Ferien. Jetzt müssen wir aber einen Aufsatz schreiben. Und zwar darf man drei Kärtchen nehmen( In denen steht ein Wort). Ich habe die Kärtchen Zirkus,Wiese und Post gezogen.
    Kann ich ihnen dann die geschichte schicken und sie helfen mir dann?
    Es wäre sehr nett!
    Liebe Grüsse
    Andrea

  17. Hallo Herr Maag
    Ich bin das Buch am lesen in der Schule. Können auch andere auf der Website (dtv werkstatt)mitmachen?
    lg Andrea

    • Georg Maag sagt:

      Andrea: lest ihr das Buch in der Klasse? Das wuerde mich sehr freuen!
      Ciao
      Georg

      • andrea castioni sagt:

        Nein wir lesen das Buch nicht in der Schule. Aber da ich daran arbeite sind die anderen aus meiner Kalase aufmerksam geworden und haben mich das gefragt.
        Libe Grüsse Andrea

        • Georg Maag sagt:

          Ah, ich verstehe. Eigentlich schade, denn mein Buch ist auch dafuer gedacht, dass eine ganze Klasse zusammen mit dem Lehrer die Schreibwerkstatt liest und dass dann jeder, je nach Kapitel und Inhalt, seine eigenen Geschichten schreibt und diese am Schluss zu einem Buch fuer alle werden.
          In Italien haben das ganz viele Klassen gemacht und die Schueler waren (fast immer, allen kann man es nie recht machen) sehr zufrieden, einmal einen „anderen“ Deutschunterricht zu erleben.
          Lieben Gruss,
          Georg

  18. Andrea Castioni sagt:

    Hallo Herr Maag
    Von wo kommen sie eigentlich?

    Das Buch lese ich gerade.

    Ich muss sagen das ist mega cool!

    Immer wenn ich in der Schule früher fertig bin kann ich daran arbeiten wie jetzt.

    Tschüss Andrea

    • Georg Maag sagt:

      Andrea,

      es freut mich, dass dir das Buch Spass bereitet. Das war eigentlich auch der Grund, weshalb ich es geschrieben habe! 😉
      Du wirst sehen: Es gibt viele viele Tipps, wie man immer besser und treffender schreiben kann, und dann sind da noch die 5 zum Teil spannenden Geschichten vom Planet der Schlangen, von Raumschiffen und anderen Monstern. Die sollten nicht nur interessant zu lesen sein, sondern helfen mir auch dabei, jungen Schriftstellern wie dir zu seigen, wie man Ideen in eine Geschichte bringt oder wie aus genau diesen Ideen ganze Geschichten werden.
      Woher ich komme? Nun, aus Deutschland, wo ich fast in einem Zug auf die Welt kam… Dann war ich erst 8 Jahre lang in Deutschland, dann 8 Jahre in der Schweiz, dann 5 Jahre wieder in Deutschland und bin irgendwann nach Italien gezogen, von wo aus ich euch jetzt jeden Tag auf eure Fragen antworte!
      Halte mich auf dem Laufenden, wie es mit dem Buch bei dir klappt, ok? Und wenn du Fragen dazu hast, bin ich zienmlich sicher der Beste, der dir antworten kann. (grins)
      Ciao
      Georg

      • Andrea Castioni sagt:

        Hallo Herr Maag
        Ich habe sie gefragt von wo sie kommen weil ich habe schon bei den anderen aufgaben mitgemacht und teilwise habe ich schweizerdeutsche Begriffe genommen und das war dann natürlich falsch! Mir selber ist es nicht aufgefallen. Ich dachte mir zuerst sie kommen von Italien weil sie immer Ciao schreiben und dass ist natürlich Italienisch ich bin auch schon ein paar mal in Italien gewesen dort kenneich mich auch ein bisschen aus. Ich liebe Italien am meisten am EIS! Puh richtig geschrieben.

        Tschüss Andrea aus der Schweiz

        • Georg Maag sagt:

          Ciao Andrea,
          danke fuer den Brief. Ja, nun hast du alles richtig geschrieben, toll! 😉
          Ich komme nicht aus Italien, aber ich lebe in Italien, darum schreibe ich immer „ciao“… Leider bin ich nicht wie du ein richtiger Fan vom Eis, obwohl es hier richtig gut ist. Aber 4 – 5 Mal im Jahr nehme ich mir schon ein „gelato“, das ist klar!
          Ciao
          Georg

  19. Minary98 sagt:

    Hallo Herr Maag,

    ich wollte fragen, ob man ihr Buch /ab 9 Jahre) auch mit 11 Jahren gut benutzen kann, oder ob es eher für Jüngere ist?!

    Vielen Dank im Voraus
    Minary98

    • Georg Maag sagt:

      Minary 98, danke fuer die Frage. Das ist etwas, das ich sowieso klaeren wollte, und nun habe ich den richtigen Vorwand dazu… 🙂

      Also: das Buch ist absolut nicht nur fuer juengere Kinder. Es kann genausogut auch mit 11, 13 oder 18 gelesen werden. Sogar mit 30.
      Das liegt vor allem daran, dass ja im Grund die Regeln, die das Schreiben einer Geschichte verlangt, universell sind. Das heisst, sie gelten praktisch immer. Natuerlich haben kleine Kinder Probleme, die Theorie eines Erwachsenen zu verstehen. Das ist ihr gutes Recht, nicht umsonst sind sie Kinder! Deshalb habe ich den Stil des Buches gewollt einfach gehalten, damit auch juengere Kinder alles verstehen koennen.
      Aber was ich erklaere, gilt fuer alle, ob gross oder klein. Hauptsache, man hat Spass beim Lesen und die Tricks und Denkanstoesse „kommen rueber“ und funktionieren, ohne langweilig zu werden.
      Hier in Italien wurde das Buch auch in einer Schreibwerkstatt fuer Erwachsene von Baricco fuer einen Schreibkurs benutzt, und anscheinend hatten alle ihren Spass damit.
      Noch etwas: Die Grundregeln, die einer Geschichte unterliegen, sind universell. Natuerlich gibt es ganz tolle und gesegnete Autoren, die so gut sind, dass sie alle Regeln sprengen koennen. So etwas passierte auch mit Pablo Picasso: Er hat erst alle Techniken des Malens perfekt erlernt, um sie spaeter… wieder zu vergessen!!! Und dadurch ist er zum vielleicht beruehmtesten Maler des letzten Jahrhunderts geworden.
      Aber wenn jemand diese Regeln richtig versteht, dann wird er ploetzlich bemerken, dass er automatisch auch den Aufbau eines Films besser erkennt und merkt, wo der Autor (die Autoren) Tricks angewandt haben und welche, und oft sogar, warum. Denn auch Filme sind erst Geschichten, die dann aufgenommen werden, aber wenn die Geschichte nicht gut ist, wird kein guter Film daraus.
      Und wirkliche intelligente Briefe kann man auf einmal besser schreiben und man hat Spass dabei!
      Wie gesagt, es gibt keine Grenzen. Man muss ausserdem viel viel lesen, und zwar nicht nur immer dieselben Genres, sondern man sollte durch Kraut und Rueben lesen, wenn man jung ist, alles, was man beim Durchblaettern im Buchladen oder in der Bibliothek interessant findet, denn oft stoesst man dabei auf Buecher, die man sonst nie entdeckt haette!
      Ich hoffe, das war einigermassen klar!
      Ciao
      Georg

  20. Nora sagt:

    Hallo Herr Maag,

    ich habe Ihr Schreibwerkstatt-Buch gelesen und fand es wirklich toll. Auf Seite 24 sollte man nach der berühmten Idee einer Verkäuferin o.Ä. suchen, und Sie wetten, dass der Leser hier nichts findet. Zufällig stieß ich jedoch auf das Buch „Die Leiden einer jungen Kassiererin“ von Anna Sam. Sie ist Kassiererin. Gilt das auch?

    Gruß, Nora

    • Georg Maag sagt:

      Hallo Nora,
      ja, da haben Sie wohl einen Volltreffer gelandet – ich wusste nicht, dass es ein solches Buche gibt!
      Aber, um ernst zu bleiben: ich schreibe ja sofort nach diesem Spielchen, dass der Leser mit ziemlicher Sicherheit keinen beruehmten Namen unter einer der Kategorie Arbeiterklasse kennt, was aber auf keinen Fall heissen soll, dass diese Personen keine Ideen haben! Wenn nun unsere Kassiererin zu einer Romanfigur wird, koennen wir sie ja beruhigt in eine hoehere Kategorie versetzen! 🙂
      Schoenen Dank fuer das Kompliment, hat mich sehr gefreut.
      Ciao aus Italien
      Georg

      P.S.: wie schoen sind doch manche Romanfiguren!

  21. Georg Maag sagt:

    Liebe Dani,
    danke fuer Ihren Beitrag, der mich sehr gefreut hat.
    Sie haben recht, die Schreibwerkstatt sollte auch Erwachsenen und selbst dem Erwachsenen, der Buecher schreibt, Ideen und Anregungen vermitteln. Einerseits sind ja die Regeln, die man befolgen sollte, universell und keinesfalls auf Kinder beschraenkt.
    Auch ein Erwachsener, wenn er gut schreibt, muss ein paar grundlegende Regeln einhalten. Und dann: Ist im Grunde seines Herzens nicht jeder Autor ein Kind geblieben? Um zu schreiben, muss man die Welt aus offenen Augen betrachten und, vor allem, noch staunen koennen!
    Wern nicht mehr staunen kann wie es alle Kinder koennen, der sollte lieber einen anderen Beruf ergreifen.
    Ciao
    Georg

  22. Dani sagt:

    Hallo Herr Maag,

    vielen Dank für Ihre Schreibwerkstatt. Sie ist nicht nur für Kinder sondern auch für Leute die schon an die 30 Jahre alt sind. Ich bin Kinder- und Jugendbuchautorin und habe durch Ihr Buch einige Anregungen gefunden.
    Es ist sehr schön geschrieben.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dani

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